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Jep Genug ist genug :-)
Alle Instrumente und Gesänge by Fredy
Kompo und Text Fredy
Alle Instrumente und Gesänge by Fredy
Kompo und Text Fredy
Hab genug
Hab zu oft geschwiegen, wenn’s mir nicht mehr passt
Hab zu viel getragen, wenns gar nicht zu mir passt
Immer wieder Kompromisse, Stück, für Stück,
Doch heute dreh ich mich um - und geh zurück.
Ich hab gelernt, dass Schweigen nichts bewegt,
Dass man verliert, wenn man nur still erträgt.
Ich hab genug – von all den leeren Tagen,
Genug – von diesen stummen stumpfen Fragen.
Genug – von dem Gewicht, das ich nicht trag
Genug – und endlich sage ich es langt
Hab zu viel gehofft, dass es besser wird
Doch der Horizont, blieb immer unberührt
Meine Ketten werden stärker, wenn ich sie spür
Und die Freiheit in den Adern ewig pulsiert.
Ich hab gelernt, dass Warten nichts mehr bringt,
Wenn man im Kreis geht, bis man fast ertrinkt.
Ich hab genug – von all den leeren Tagen,
Genug – von diesen stummen stumpfen Fragen.
Genug – von dem Gewicht, das ich nicht trag
Genug – und endlich sage ich es langt
Und wenn der Zweifel flüstert: „Geh noch nicht“,
Dann hör ich meine Stimme, die es zerbricht.
Ich schließ die Tür, lass los, was mich bedrückt,
Ich hab genug – und jetzt geh ich ein Stück.
Ich hab genug – und das mit einem Beben
Genug – und will mich neu erleben.
Genug – von dem was mich nicht weiterträgt,
Genug – und endlich sagt mein Herz: es lebt.
Ich schließ die Tür, lass los, was mich bedrückt,
Ich hab genug – und jetzt geh ich ein Stück.
Ich hab genug – und das mit einem Beben
Genug – und will mich neu erleben.
Genug – von dem was mich nicht weiterträgt,
Genug – und endlich sagt mein Herz: es lebt.
Hab zu oft geschwiegen, wenn’s mir nicht mehr passt
Hab zu viel getragen, wenns gar nicht zu mir passt
Immer wieder Kompromisse, Stück, für Stück,
Doch heute dreh ich mich um - und geh zurück.
Ich hab gelernt, dass Schweigen nichts bewegt,
Dass man verliert, wenn man nur still erträgt.
Ich hab genug – von all den leeren Tagen,
Genug – von diesen stummen stumpfen Fragen.
Genug – von dem Gewicht, das ich nicht trag
Genug – und endlich sage ich es langt
Hab zu viel gehofft, dass es besser wird
Doch der Horizont, blieb immer unberührt
Meine Ketten werden stärker, wenn ich sie spür
Und die Freiheit in den Adern ewig pulsiert.
Ich hab gelernt, dass Warten nichts mehr bringt,
Wenn man im Kreis geht, bis man fast ertrinkt.
Ich hab genug – von all den leeren Tagen,
Genug – von diesen stummen stumpfen Fragen.
Genug – von dem Gewicht, das ich nicht trag
Genug – und endlich sage ich es langt
Und wenn der Zweifel flüstert: „Geh noch nicht“,
Dann hör ich meine Stimme, die es zerbricht.
Ich schließ die Tür, lass los, was mich bedrückt,
Ich hab genug – und jetzt geh ich ein Stück.
Ich hab genug – und das mit einem Beben
Genug – und will mich neu erleben.
Genug – von dem was mich nicht weiterträgt,
Genug – und endlich sagt mein Herz: es lebt.
Ich schließ die Tür, lass los, was mich bedrückt,
Ich hab genug – und jetzt geh ich ein Stück.
Ich hab genug – und das mit einem Beben
Genug – und will mich neu erleben.
Genug – von dem was mich nicht weiterträgt,
Genug – und endlich sagt mein Herz: es lebt.
