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Ein Lied über aktuelle Wintertage :-)
Text und Komposition by Fredy
waren dabei:
Arturia Lab
Ez Drummer von Toontrack
Bisschen Drums von Steinberg
Hammond von IK Mulimedia
Fender Stratocaster
Bass Mikro von Ibanez
Gessangsmikro von AKG C3000
Halion von Steinberg
Hall von Steinberg Reverence
Stimmen by Fredy - mit wenig Melodyne
Text und Komposition by Fredy
waren dabei:
Arturia Lab
Ez Drummer von Toontrack
Bisschen Drums von Steinberg
Hammond von IK Mulimedia
Fender Stratocaster
Bass Mikro von Ibanez
Gessangsmikro von AKG C3000
Halion von Steinberg
Hall von Steinberg Reverence
Stimmen by Fredy - mit wenig Melodyne
Wintertage
Die Welt hält den Atem an
der Winter stopt das Leben
Flocken tanzen wie Geister im Kreis
Der Mond, der silbern wacht
Sterne aus vergangner Zeit
Diese Stille, die den Kosmos prägt
Wintertage wenn die Zeit im Zauber schwebt
wenn sich das Dunkel um die Sterne webt
In der Kälte schläft ein alter Traum
wandert durch den Weltenraum
Wintertage aus dem Nebel ruft ein Klang
ein Hauch von gestern, uralt
Die Schatten der Bäume erzählen im Wind
von Wesen, die nur noch Kinder sehn
Silberpfade führen tief ins Weiß
Ein flüstern zieht durch jeden Stein
erzählen von vergangnen Tagen
Irgendwo im Herzen des Schnee's
Wintertage wenn die Zeit im Zauber schwebt
wenn sich das Dunkel um die Sterne webt
In der Kälte schläft ein alter Traum
wandert durch den Weltenraum
Wintertage aus dem Nebel ruft ein Klang
ein Hauch von gestern, uralt
Vielleicht sind’s die Uhren der Ewigkeit,
die im Frost den Lauf der Welt beschreibt
Vielleicht ist der Winter, der Hüter der Zeit
der die Welten hüllt in Dunkelheit
und lehrt was schweigt, nie ganz vergeht
Im Schweigen liegt ein zarter Bann
der mich zurück zum Ursprung zerrt
Wintertage – ich folge deinem Klang
Die Welt hält den Atem an
der Winter stopt das Leben
Flocken tanzen wie Geister im Kreis
Der Mond, der silbern wacht
Sterne aus vergangner Zeit
Diese Stille, die den Kosmos prägt
Wintertage wenn die Zeit im Zauber schwebt
wenn sich das Dunkel um die Sterne webt
In der Kälte schläft ein alter Traum
wandert durch den Weltenraum
Wintertage aus dem Nebel ruft ein Klang
ein Hauch von gestern, uralt
Die Schatten der Bäume erzählen im Wind
von Wesen, die nur noch Kinder sehn
Silberpfade führen tief ins Weiß
Ein flüstern zieht durch jeden Stein
erzählen von vergangnen Tagen
Irgendwo im Herzen des Schnee's
Wintertage wenn die Zeit im Zauber schwebt
wenn sich das Dunkel um die Sterne webt
In der Kälte schläft ein alter Traum
wandert durch den Weltenraum
Wintertage aus dem Nebel ruft ein Klang
ein Hauch von gestern, uralt
Vielleicht sind’s die Uhren der Ewigkeit,
die im Frost den Lauf der Welt beschreibt
Vielleicht ist der Winter, der Hüter der Zeit
der die Welten hüllt in Dunkelheit
und lehrt was schweigt, nie ganz vergeht
Im Schweigen liegt ein zarter Bann
der mich zurück zum Ursprung zerrt
Wintertage – ich folge deinem Klang
