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Ein Lied zum nachdenken
Ich habe mir mal vorgenommen viel von Steinbergs Halion zur Produktion zu nehmen.
Der ist sehr vielseitig
Alle instrumente (Keyboards und so...) von Fredy eingespielt resp. Drumpart von Halion + Toontrack EZ Drummer
Gitarre Tele von Squier von 1980
Bass: Ibanez mikro
Vocals: Fredy
Kompo: Fredy
Text: Fredy mit Hilfe von ChatCPT (Der weiss einfach noch feine Wörter) ( wäre ja auch ev. mit Duden gegangen - aber ist so einfacher :-)))
Ich habe mir mal vorgenommen viel von Steinbergs Halion zur Produktion zu nehmen.
Der ist sehr vielseitig
Alle instrumente (Keyboards und so...) von Fredy eingespielt resp. Drumpart von Halion + Toontrack EZ Drummer
Gitarre Tele von Squier von 1980
Bass: Ibanez mikro
Vocals: Fredy
Kompo: Fredy
Text: Fredy mit Hilfe von ChatCPT (Der weiss einfach noch feine Wörter) ( wäre ja auch ev. mit Duden gegangen - aber ist so einfacher :-)))
Eines Tages
Eines Tages steh ich auf und seh,
die Welt hat sich gedreht, der Wind weht neu.
Kein Schatten fällt nicht mehr auf mein Herz,
nur Licht, das durch die Wolken streut.
Eines Tages geht der Schmerz vorbei,
die Narben sind, nur ein Teil von mir.
Ich halt den Atem an – ganz still,
und spür das Leben, jetzt und hier.
Eines Tages – flieg ich weit,
über Mauern, durch die Zeit.
Was verloren ging, kehrt heim,
Eines Tages, ganz bestimmt,
Eines Tages schreibt die Nacht, kein Lied
aus Zweifeln und aus grosser Einsamkeit.
Dann tanzt mein Herz im fahlen Morgenlicht,
ist bereit für eine neue Wirklichkeit.
Und wenn der Weg auch endlos scheint,
geh ich weiter – nicht allein.
Denn irgendwo, am Horizont,
wartet mein Daheim.
Eines Tages – flieg ich weit,
über Mauern, durch die Zeit.
Was verloren ging, kehrt heim,
Eines Tages, ganz bestimmt,
Eines Tages – wird heute sein.
Nicht irgendwann – sondern jetzt.
Eines Tages fang ich an,
weil mein Herz die Zukunft setzt.
Eines Tages steh ich auf und seh,
die Welt hat sich gedreht, der Wind weht neu.
Kein Schatten fällt nicht mehr auf mein Herz,
nur Licht, das durch die Wolken streut.
Eines Tages geht der Schmerz vorbei,
die Narben sind, nur ein Teil von mir.
Ich halt den Atem an – ganz still,
und spür das Leben, jetzt und hier.
Eines Tages – flieg ich weit,
über Mauern, durch die Zeit.
Was verloren ging, kehrt heim,
Eines Tages, ganz bestimmt,
Eines Tages schreibt die Nacht, kein Lied
aus Zweifeln und aus grosser Einsamkeit.
Dann tanzt mein Herz im fahlen Morgenlicht,
ist bereit für eine neue Wirklichkeit.
Und wenn der Weg auch endlos scheint,
geh ich weiter – nicht allein.
Denn irgendwo, am Horizont,
wartet mein Daheim.
Eines Tages – flieg ich weit,
über Mauern, durch die Zeit.
Was verloren ging, kehrt heim,
Eines Tages, ganz bestimmt,
Eines Tages – wird heute sein.
Nicht irgendwann – sondern jetzt.
Eines Tages fang ich an,
weil mein Herz die Zukunft setzt.
