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Ein Song über die Freiheit...
Text und Musik und Instrumente - by Fredy
Text und Musik und Instrumente - by Fredy
Frei wie der Wind
Ich steh am Ufer, spür den Sand,
Blick in die Ferne, halte nichts in der Hand.
Die Welt so weit, das Meer so klar,
Mein Herz ist leicht, die Sorgen rar.
Frei wie der Wind, der durch die Wälder weht,
Frei wie die Vögel, die am Himmel steh'n.
Nichts hält mich fest, ich lass' alles los,
Die Freiheit ruft, mein Weg ist groß.
Der Horizont, er lacht mir zu,
Die Zeit vergeht, doch ich hab' Ruh.
Kein Ziel zu klein, kein Traum zu weit,
Ich folge nur der Leichtigkeit.
Und wenn die Sterne funkeln in der Nacht,
Erinnert mich das an meine Macht.
Zu wählen, zu träumen, zu sein, wer ich bin,
Freiheit ist mehr als nur ein Sinn.
Frei wie der Wind, der durch die Wälder weht,
Frei wie die Vögel, die am Himmel steh'n.
Nichts hält mich fest, ich lass' alles los,
Die Freiheit ruft, mein Weg ist groß.
Ich steh am Ufer, spür den Sand,
Blick in die Ferne, halte nichts in der Hand.
Die Welt so weit, das Meer so klar,
Mein Herz ist leicht, die Sorgen rar.
Frei wie der Wind, der durch die Wälder weht,
Frei wie die Vögel, die am Himmel steh'n.
Nichts hält mich fest, ich lass' alles los,
Die Freiheit ruft, mein Weg ist groß.
Der Horizont, er lacht mir zu,
Die Zeit vergeht, doch ich hab' Ruh.
Kein Ziel zu klein, kein Traum zu weit,
Ich folge nur der Leichtigkeit.
Und wenn die Sterne funkeln in der Nacht,
Erinnert mich das an meine Macht.
Zu wählen, zu träumen, zu sein, wer ich bin,
Freiheit ist mehr als nur ein Sinn.
Frei wie der Wind, der durch die Wälder weht,
Frei wie die Vögel, die am Himmel steh'n.
Nichts hält mich fest, ich lass' alles los,
Die Freiheit ruft, mein Weg ist groß.
