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Text: Fredy
Instruments und Vocal: Fredy
Instruments und Vocal: Fredy
Wolf im Mondlicht
In der Dunkelheit der Nacht, ein Wolf heult leise,
Sein Fell glänzt im silbernen Mondlicht
Du gehst, wie ein Wolf, der seinem Instinkt folgt,
Durch Wälder, durch Schatten, wo dein Pfad verläuft
Du gehst, wie ein Wolf im Mondlichtschein,
Dein Herz schlägt wie wild, Du bist nicht allein.
Die Sterne bezeugen, die Nacht ist dein Freund,
und ich hoffe dass die Dunkelheit dir keinen Sturm verleiht
Dein Blick, scharf wie die Augen eines Raubtiers,
Durchstreifst du die Wildnis, auf der Suche nach Dir
Die Wälder erzählen Geschichten, doch du schreibst deine eigene,
Du gehst, und ich verstehe, dass die Freiheit in dir wohnt
Du gehst, wie ein Wolf im Mondlichtschein,
Dein Herz schlägt wie wild, Du bist nicht allein.
Die Sterne bezeugen, die Nacht ist dein Freund,
und ich hoffe dass die Dunkelheit dir keinen Sturm verleiht
Die Wolken zieh'n vorbei, doch der Wolf, bleibt stumm,
Sein Lied - der Freiheit, ein wilder Trommelschlag
Die Weite ruft, du aufgwühlt - und du folgst dem Ruf,
Du gehst, und ich hoffe, du findest, wonach du suchst.
Du gehst, wie ein Wolf im Mondlichtschein,
Dein Herz schlägt wie wild, Du bist nicht allein.
Die Sterne bezeugen, die Nacht ist dein Freund,
und ich hoffe dass die Dunkelheit dir keinen Sturm verleiht
Die Nacht verblasst,
der Morgen erwacht,
Du gehst, und ich hoffe,
dass deine Spuren bleiben
In der Dunkelheit der Nacht, ein Wolf heult leise,
Sein Fell glänzt im silbernen Mondlicht
Du gehst, wie ein Wolf, der seinem Instinkt folgt,
Durch Wälder, durch Schatten, wo dein Pfad verläuft
Du gehst, wie ein Wolf im Mondlichtschein,
Dein Herz schlägt wie wild, Du bist nicht allein.
Die Sterne bezeugen, die Nacht ist dein Freund,
und ich hoffe dass die Dunkelheit dir keinen Sturm verleiht
Dein Blick, scharf wie die Augen eines Raubtiers,
Durchstreifst du die Wildnis, auf der Suche nach Dir
Die Wälder erzählen Geschichten, doch du schreibst deine eigene,
Du gehst, und ich verstehe, dass die Freiheit in dir wohnt
Du gehst, wie ein Wolf im Mondlichtschein,
Dein Herz schlägt wie wild, Du bist nicht allein.
Die Sterne bezeugen, die Nacht ist dein Freund,
und ich hoffe dass die Dunkelheit dir keinen Sturm verleiht
Die Wolken zieh'n vorbei, doch der Wolf, bleibt stumm,
Sein Lied - der Freiheit, ein wilder Trommelschlag
Die Weite ruft, du aufgwühlt - und du folgst dem Ruf,
Du gehst, und ich hoffe, du findest, wonach du suchst.
Du gehst, wie ein Wolf im Mondlichtschein,
Dein Herz schlägt wie wild, Du bist nicht allein.
Die Sterne bezeugen, die Nacht ist dein Freund,
und ich hoffe dass die Dunkelheit dir keinen Sturm verleiht
Die Nacht verblasst,
der Morgen erwacht,
Du gehst, und ich hoffe,
dass deine Spuren bleiben
