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Komir
Musik: Fredy
Text & Komposition: Angie
Vocal: Angie & Fredy
Musik: Fredy
Text & Komposition: Angie
Vocal: Angie & Fredy
Alles ist aus
1. Vers
Sie schickt seine Briefe verschlossen retour.
Allmählich verliert sich von ihm jede Spur.
Das Telefon klingelt, sie hört es nicht mehr.
Nur Stille und Frieden wünscht sie sich so sehr.
Ref.
Alles ist aus! Sie wollte da raus!
Endlich vorbei! Sie fühlt sich jetzt frei.
Der klare Duft der Morgenluft
ist herrlich frisch und kühl.
Sie braucht ihn nicht, ist losgelöst,
ein himmlisches Gefühl.
2. Vers
Die stahlblauen Augen, das silberne Haar,
ein Lächeln wie Samt, sie fand ihn wunderbar.
Er hielt sie in Atem mit Klugheit und Charme
ihr Herz schlug viel schneller – in seinem Arm.
Ref.
3. Vers
Das viele Gerede, er sei doch zu alt
war ihr ganz egal und lies sie völlig kalt.
Er war der Kerl den jede begehrt,
sie hat ihn gekriegt - er ihre Jugend verzehrt.
Sie wurde zum Spielzeug in seiner Welt,
er wollte herrschen mit Macht und Geld.
Es war ihr zu eng, im Käfig aus Gold,
ihr zartes Gesicht, das hat er gewollt.
Bridge
Soviel gemacht, zuwenig gelacht.
Soviel gerannt, zuwenig erkannt.
Soviel probiert, zuwenig kapiert.
Soviel erstrebt, zuwenig gelebt.
Wo war die Sonne, der Regen, der Schnee?
Blitz, Donner, Gewitter? Drum sagte sie, bitte geh!
4. Vers
Barfuß in Jeans, gelassen, zerzaust,
geht sie durch die Morgen – und ballt ihre Faust.
Zulange geblendet vom mystischen Schein,
weiß sie nun was sie braucht, um glücklich zu sein.
1. Vers
Sie schickt seine Briefe verschlossen retour.
Allmählich verliert sich von ihm jede Spur.
Das Telefon klingelt, sie hört es nicht mehr.
Nur Stille und Frieden wünscht sie sich so sehr.
Ref.
Alles ist aus! Sie wollte da raus!
Endlich vorbei! Sie fühlt sich jetzt frei.
Der klare Duft der Morgenluft
ist herrlich frisch und kühl.
Sie braucht ihn nicht, ist losgelöst,
ein himmlisches Gefühl.
2. Vers
Die stahlblauen Augen, das silberne Haar,
ein Lächeln wie Samt, sie fand ihn wunderbar.
Er hielt sie in Atem mit Klugheit und Charme
ihr Herz schlug viel schneller – in seinem Arm.
Ref.
3. Vers
Das viele Gerede, er sei doch zu alt
war ihr ganz egal und lies sie völlig kalt.
Er war der Kerl den jede begehrt,
sie hat ihn gekriegt - er ihre Jugend verzehrt.
Sie wurde zum Spielzeug in seiner Welt,
er wollte herrschen mit Macht und Geld.
Es war ihr zu eng, im Käfig aus Gold,
ihr zartes Gesicht, das hat er gewollt.
Bridge
Soviel gemacht, zuwenig gelacht.
Soviel gerannt, zuwenig erkannt.
Soviel probiert, zuwenig kapiert.
Soviel erstrebt, zuwenig gelebt.
Wo war die Sonne, der Regen, der Schnee?
Blitz, Donner, Gewitter? Drum sagte sie, bitte geh!
4. Vers
Barfuß in Jeans, gelassen, zerzaust,
geht sie durch die Morgen – und ballt ihre Faust.
Zulange geblendet vom mystischen Schein,
weiß sie nun was sie braucht, um glücklich zu sein.
