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Komposition: Komir
Musik: Fredy
Vocal: Angie & Fredy
Text: Jörg Dahlbeck
Musik: Fredy
Vocal: Angie & Fredy
Text: Jörg Dahlbeck
Wunderland
Diese Tage nach dem Leben,
diese Tage nach dem Tod.
Eine letzte lange Reise
in das Licht so warm und rot.
Auf dem Gesicht ein kaltes Laken,
ein Polaroid biegt eine Welt zurecht.
Die Helden längst vergangener Tage
sind längst verblutet und nicht echt.
Niemand stirbt im Wunderland,
alles schläft und träumt vom Glück.
Ein fremder Gott reicht mir die Hand
und ich will nie mehr zurück.
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Das Bett schon wieder frisch bezogen,
im Kissen schüttelt sich ein Traum.
Die Wahrheit wird am Ende schön gelogen,
die Wahrheit ist ein schwarzer Raum.
Und vor dem Fenster Trauerweiden,
der Tod macht uns beschwerdefrei.
Wir konnten uns nur wenig leiden,
Jetzt leidest du ein wenig nebenbei.
Niemand stirbt im Wunderland,
alles schläft und träumt vom Glück.
Ein fremder Gott reicht mir die Hand
und ich will nie mehr zurück.
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Ein wenig Staub tanzt in der Sonne,
den Himmel trennt ein Wolkenriss.
die Stille schreit noch laut Gebete,
der Tod ein letzter Kompromiss.
Niemand stirbt im Wunderland,
alles schläft und träumt vom Glück.
Ein fremder Gott reicht mir die Hand
und ich will nie mehr zurück.
Diese Tage nach dem Leben,
diese Tage nach dem Tod.
Eine letzte lange Reise
in das Licht so warm und rot.
Auf dem Gesicht ein kaltes Laken,
ein Polaroid biegt eine Welt zurecht.
Die Helden längst vergangener Tage
sind längst verblutet und nicht echt.
Niemand stirbt im Wunderland,
alles schläft und träumt vom Glück.
Ein fremder Gott reicht mir die Hand
und ich will nie mehr zurück.
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Das Bett schon wieder frisch bezogen,
im Kissen schüttelt sich ein Traum.
Die Wahrheit wird am Ende schön gelogen,
die Wahrheit ist ein schwarzer Raum.
Und vor dem Fenster Trauerweiden,
der Tod macht uns beschwerdefrei.
Wir konnten uns nur wenig leiden,
Jetzt leidest du ein wenig nebenbei.
Niemand stirbt im Wunderland,
alles schläft und träumt vom Glück.
Ein fremder Gott reicht mir die Hand
und ich will nie mehr zurück.
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Nie mehr zurück
Ein wenig Staub tanzt in der Sonne,
den Himmel trennt ein Wolkenriss.
die Stille schreit noch laut Gebete,
der Tod ein letzter Kompromiss.
Niemand stirbt im Wunderland,
alles schläft und träumt vom Glück.
Ein fremder Gott reicht mir die Hand
und ich will nie mehr zurück.
