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Drums, Tabla & Tanpura (iShala), Fretless-Bass, Ac. Upright, Grand Piano, Synths (AAS Ultra Analog, Synplant 2), Rise&Hit (Kontakt 7), Sitar, Pedal Steel, Fiddel.
Lange daran gearbeitet. Ob das Genre Progrock passt, weiß ich nicht, mir ist kein anderes eingefallen.
Zu einigen meiner Stücke gibt es übrigens mit KI erstellt Bilder auf meiner MOM Artist-Seite. Zum Small Boat wird es auch eins geben.
Update: Schlagzeug komplett geändert, nur die 9/8- und 5/4-Takte sind vielleicht noch etwas sperrig. Tablas allerdings wie vorher. Außerdem die Lautstärke gesenkt.
Update 2 Höhenlastigkeit mit Kirchhoff-EQ (Rock Mastering) gesenkt und Klickton am Ende gelöscht.
Zum Verständnis des Arrangements:
Die ersten beiden Takte sind ein reines Drum-Intro. Das Stück beginnt dann damit, dass ein Erzähler Platz nimmt, um eine Geschichte erzählt (Takt 3-6). Der Erzähler fängt beginnt mit der Erzählung der Geschichte (Takt 7-12), kurzer Break, um ein Thema dieser Geschichte musikalisch zu skizzieren (Takt 13), zweites Thema der Geschichte (Takt 14-15), musikalischer Kommentar zu diesem Thema (Takt 16), Fortsetzung wieder mit Blick auf den Erzähler (17-19), der Erzähler erzählt die Geschichte weiter und erwähnt, dass es große Probleme gab (20-28). Man kann die Takte 1 bis 28 auch als einen Part des Stücks betrachten. Takte 29-32 sind ein Piano-Intermezzo. Dem folgt ein zweites Intermezzo, das die Spannung steigert (33-39). Das kann man auch als eigenen 2. Part des Stücks betrachten. Denn jetzt beginnt ein Teil, der nicht-westliche Instrumente verwendet - es geht ja um ein fernes und fremdes Land in der Erzählung. Dieser dritte Part lässt sich noch einmal in drei Unterteile gliedern A Solo Sitar B Solo Pedal Steel A Solo Sitar. Der dritte Part wird übrigens durch Hit&Rise aus- und eingeleitet (Takte 40-60). Der vierte Part kommt wieder auf den Part 1 zurück, handelt aber jetzt nur noch vom Erzähler - die Geschichte wird in einem anderen Stück fort gesponnen (Takte 61-71). Die Coda erfolgt mit den Takten 72-76.
Noch eine kleine Anmerkung zum Text: Die Geschichte des Progrock ist voll von solch sinnfreien, oder besser gesagt unsinnigen Texten (Yes, Procol Harum (A Whiter Shade Of Pale), Can und andere. Es gibt sogar eine Band, die sich eine eigene Sprache ausgedacht hat (Magma). Oder es geht in den Bereich der Fantasy (ich denke z.B. an Flaming Bess, King Crimson) oder Science Fiction (Jon Anderson z.B.). Der Unsinn soll auch ein bisschen Spaß machen.
Lange daran gearbeitet. Ob das Genre Progrock passt, weiß ich nicht, mir ist kein anderes eingefallen.
Zu einigen meiner Stücke gibt es übrigens mit KI erstellt Bilder auf meiner MOM Artist-Seite. Zum Small Boat wird es auch eins geben.
Update: Schlagzeug komplett geändert, nur die 9/8- und 5/4-Takte sind vielleicht noch etwas sperrig. Tablas allerdings wie vorher. Außerdem die Lautstärke gesenkt.
Update 2 Höhenlastigkeit mit Kirchhoff-EQ (Rock Mastering) gesenkt und Klickton am Ende gelöscht.
Zum Verständnis des Arrangements:
Die ersten beiden Takte sind ein reines Drum-Intro. Das Stück beginnt dann damit, dass ein Erzähler Platz nimmt, um eine Geschichte erzählt (Takt 3-6). Der Erzähler fängt beginnt mit der Erzählung der Geschichte (Takt 7-12), kurzer Break, um ein Thema dieser Geschichte musikalisch zu skizzieren (Takt 13), zweites Thema der Geschichte (Takt 14-15), musikalischer Kommentar zu diesem Thema (Takt 16), Fortsetzung wieder mit Blick auf den Erzähler (17-19), der Erzähler erzählt die Geschichte weiter und erwähnt, dass es große Probleme gab (20-28). Man kann die Takte 1 bis 28 auch als einen Part des Stücks betrachten. Takte 29-32 sind ein Piano-Intermezzo. Dem folgt ein zweites Intermezzo, das die Spannung steigert (33-39). Das kann man auch als eigenen 2. Part des Stücks betrachten. Denn jetzt beginnt ein Teil, der nicht-westliche Instrumente verwendet - es geht ja um ein fernes und fremdes Land in der Erzählung. Dieser dritte Part lässt sich noch einmal in drei Unterteile gliedern A Solo Sitar B Solo Pedal Steel A Solo Sitar. Der dritte Part wird übrigens durch Hit&Rise aus- und eingeleitet (Takte 40-60). Der vierte Part kommt wieder auf den Part 1 zurück, handelt aber jetzt nur noch vom Erzähler - die Geschichte wird in einem anderen Stück fort gesponnen (Takte 61-71). Die Coda erfolgt mit den Takten 72-76.
Noch eine kleine Anmerkung zum Text: Die Geschichte des Progrock ist voll von solch sinnfreien, oder besser gesagt unsinnigen Texten (Yes, Procol Harum (A Whiter Shade Of Pale), Can und andere. Es gibt sogar eine Band, die sich eine eigene Sprache ausgedacht hat (Magma). Oder es geht in den Bereich der Fantasy (ich denke z.B. an Flaming Bess, King Crimson) oder Science Fiction (Jon Anderson z.B.). Der Unsinn soll auch ein bisschen Spaß machen.
