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Ein neues Gesangsstück, eine erneute Gedichtvertonung, ist vollbracht. Diesmal ein Gedicht von Alexander Puschkin: "Die Wolke".
Ich habe mich bei diesem Stück im Instrumentalteil an einem E-Gitarrensolo versucht. Bitte die Maßstäbe nicht zu hoch anlegen - ich habe zuletzt vor 20 - 25 Jahren mit sicherer Hand ein Gitarrensolo gespielt, als die Gitarre noch mehr oder weniger mein Hauptinstrument war. Auch die Rhythmusgitarre habe ich selber eingespielt. Ist alles nicht von bestechender technischer Finesse, jedoch fand ich, daß bei diesem Stück die Gitarre besser zum Charakter des Stückes passt als Saxophon oder Klarinette. Was meint ihr dazu ?
Copyright bei mir, Vocals selbst eingesungen
Ich habe mich bei diesem Stück im Instrumentalteil an einem E-Gitarrensolo versucht. Bitte die Maßstäbe nicht zu hoch anlegen - ich habe zuletzt vor 20 - 25 Jahren mit sicherer Hand ein Gitarrensolo gespielt, als die Gitarre noch mehr oder weniger mein Hauptinstrument war. Auch die Rhythmusgitarre habe ich selber eingespielt. Ist alles nicht von bestechender technischer Finesse, jedoch fand ich, daß bei diesem Stück die Gitarre besser zum Charakter des Stückes passt als Saxophon oder Klarinette. Was meint ihr dazu ?
Copyright bei mir, Vocals selbst eingesungen
Die Wolke
Die letzte der Wolken nach Sturmes Gedräue
Nur du fliegst dahin durch die heitere Bläue,
Nur du wirfst den Schatten hinab auf die Au,
Nur du hüllst den festlichen Mittag in Grau.
Noch jüngst überdeckte den Himmel dein Dunkel
Und drohend umwand dich der Blitze Gefunkel,
Geheimnisvoll tönte den Donner dein Mund,
Du tränktest mit Regen den durstigen Grund.
Genug, geh von hinnen! die Zeit ist entwichen,
Die Erde ward kühl und die Stürme verstrichen
Und streichelnd die Blätter der Bäume gelind
Vom ruhigen Himmel verjagt dich der Wind.
(Alexander Puschkin, 1799-1837)
Die letzte der Wolken nach Sturmes Gedräue
Nur du fliegst dahin durch die heitere Bläue,
Nur du wirfst den Schatten hinab auf die Au,
Nur du hüllst den festlichen Mittag in Grau.
Noch jüngst überdeckte den Himmel dein Dunkel
Und drohend umwand dich der Blitze Gefunkel,
Geheimnisvoll tönte den Donner dein Mund,
Du tränktest mit Regen den durstigen Grund.
Genug, geh von hinnen! die Zeit ist entwichen,
Die Erde ward kühl und die Stürme verstrichen
Und streichelnd die Blätter der Bäume gelind
Vom ruhigen Himmel verjagt dich der Wind.
(Alexander Puschkin, 1799-1837)
