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In eine Welt, in der sich so viele Sorgen um Aktienpakete und um das Kapital an sich gemacht werden... in der Glanz und Glorie als Sinn des Lebens dargestellt werden... in diese glamouröse Welt spiele ich diesen Song hinein, um zu schockieren, um wach zu rütteln, um die Menschen an den Schultern zu packen, um deutich zu machen WORAUF ES ANKOMMT!!! Solange an Kriegen gut verdient wird... solange müssen wir deutlich machen WAS KRIEGE SIND... wenn nötig AUCH mit dem Medium Musik! Ich musste beim kreieren des Songs an Städte denken wie Dresden im Bombenhagel, Berlin, Hiroshima, Bagdad und...und...und... für zart besaitete ist dieser Song ein Stück harter Nervenarbeit. Bei mir löste sich auch so manche Träne beim schaffen. Copyright Jens Ladwig 2008
Destruktives, gleichgültiges durch abspielen abwärtsführender Tonreihen, harte schneidende Bässe - Kriegsmaschinerie, stark dosiertes Bassdrum, Bomber dröhnen, Zerstörung... weite Flächen über die unser Auge gleitet mit unzähligen ausgebrannten Ruinen... blecherne Tonfolgen und Arp. Häuserruinen klaffen gen Himmel wie Knochen... bar jeglichen Lebens... Sinnlosigkeit des Kapitalverbrechens KRIEG!
evtl. zum besseren Verständnis bitte den Songtext lesen!
Destruktives, gleichgültiges durch abspielen abwärtsführender Tonreihen, harte schneidende Bässe - Kriegsmaschinerie, stark dosiertes Bassdrum, Bomber dröhnen, Zerstörung... weite Flächen über die unser Auge gleitet mit unzähligen ausgebrannten Ruinen... blecherne Tonfolgen und Arp. Häuserruinen klaffen gen Himmel wie Knochen... bar jeglichen Lebens... Sinnlosigkeit des Kapitalverbrechens KRIEG!
evtl. zum besseren Verständnis bitte den Songtext lesen!
Die grundlegende Eigenschaft des Menschen ist es, sich mit widrigen Gegebenheiten nicht abzufinden, sich zu entwickeln und das Streben nach mehr zu seinem Lebenscredo zu machen…
diese Eigenschaft trifft in der Psyche des Menschen leider auch einen aggressiven Kern… einen tiefen Kern (Freud nannte diesen Kern das ES), der aus eigenem Erhaltungstrieb nicht davor zurückschreckt auch Artgenossen zu töten. Der Roman „PULSE“ von Stephen King stellt ungeheuer plastisch dar, was dieser brutale Kern vermag, wenn er ohne Geist und Moral agieren kann.
Mit der Entwicklung des Menschen dient(e) mehr und mehr als großer Motivator des menschlichen Lebens eine soziopsychisch-mentale Struktur (so will ich diese Struktur hier nennen) die man als Reichtum, oder auch Gier nach „mehr sein“ nennen kann. Die Gier nach irgendwelchen Dingen – die als wertvoll betrachtet wurden, das Anhäufen dieser Dinge und das damit einhergehende aggressive Verhalten diese Dinge sich zu bewahren (obwohl sie absolut keine primäre Überlebensbedeutung hatten und haben) und zu verteidigen – bzw. sich von Anderen mit ALLEN MITTELN solcherlei Gut zu holen – es entstanden Konflikte, Kriege… schon vor vielen tausend Jahren und leider währt diese abiologisch-asoziale Menschen tötende Kriegsmaschinerie bis heute – bis zu den jüngsten Auseinandersetzungen im Bereich des sogenannten GAZA-Streifens… Was ich hier schreibe sind keine Definitionen sondern nur meine Gedanken, die zugebenermaßen kurz gehalten werden müssen…
der Kern der Aussage: in dieser Beziehung, der Eigenschaft als Kriegstreiber sind die Menschen heute noch genauso brutal-blöd wie vor tausenden von Jahren… nur wird diese mörderische Destruktivität heute auf einem höheren Niveau ausgeübt.
„The Face of War“ ist ein Werk meiner Wut gegen diesen Profitrausch, der immer wieder Kriege produziert wie am laufenden Bande… meine Wut darüber, dass Kinder weinen um ihre toten Eltern… meine Wut darüber, dass Väter und Mütter im verzweifelten Wahn schreiend durch die Straßen laufen mit ihren toten Kindern auf ihren Armen… meine Wut darüber, dass sich Mörder als Friedensstifter im Namen Gottes auf allen Seiten erheben und meine grenzenlose Ohnmacht in Anbetracht der Schrecken, die täglich geschehen im Namen der Macht einzelner perverser Monopole und Diktatoren… und wehe dem guten Geld droht etwas schlechtes, die Aktienpapiere entwerten sich… die Fonds rutschen ab…. Da gellt ein großes Geschrei gen Himmel und Tränen werden darüber vergossen – auch und gerade in Deutschland!!! Wer hat letzte Nacht darum geweint, als ein kleines Mädchen namens Sarah im Gazastreifen beide Beine verlor und tapfer seine Spielzeugpuppe umklammerte nach der notdürftigen OP – die Knöchel der kleinen Kinderhand traten so heftig weiß hervor – so sehr presste sie die Puppe vor Schmerzen… wer von uns hat um dieses Mädchen geweint???
diese Eigenschaft trifft in der Psyche des Menschen leider auch einen aggressiven Kern… einen tiefen Kern (Freud nannte diesen Kern das ES), der aus eigenem Erhaltungstrieb nicht davor zurückschreckt auch Artgenossen zu töten. Der Roman „PULSE“ von Stephen King stellt ungeheuer plastisch dar, was dieser brutale Kern vermag, wenn er ohne Geist und Moral agieren kann.
Mit der Entwicklung des Menschen dient(e) mehr und mehr als großer Motivator des menschlichen Lebens eine soziopsychisch-mentale Struktur (so will ich diese Struktur hier nennen) die man als Reichtum, oder auch Gier nach „mehr sein“ nennen kann. Die Gier nach irgendwelchen Dingen – die als wertvoll betrachtet wurden, das Anhäufen dieser Dinge und das damit einhergehende aggressive Verhalten diese Dinge sich zu bewahren (obwohl sie absolut keine primäre Überlebensbedeutung hatten und haben) und zu verteidigen – bzw. sich von Anderen mit ALLEN MITTELN solcherlei Gut zu holen – es entstanden Konflikte, Kriege… schon vor vielen tausend Jahren und leider währt diese abiologisch-asoziale Menschen tötende Kriegsmaschinerie bis heute – bis zu den jüngsten Auseinandersetzungen im Bereich des sogenannten GAZA-Streifens… Was ich hier schreibe sind keine Definitionen sondern nur meine Gedanken, die zugebenermaßen kurz gehalten werden müssen…
der Kern der Aussage: in dieser Beziehung, der Eigenschaft als Kriegstreiber sind die Menschen heute noch genauso brutal-blöd wie vor tausenden von Jahren… nur wird diese mörderische Destruktivität heute auf einem höheren Niveau ausgeübt.
„The Face of War“ ist ein Werk meiner Wut gegen diesen Profitrausch, der immer wieder Kriege produziert wie am laufenden Bande… meine Wut darüber, dass Kinder weinen um ihre toten Eltern… meine Wut darüber, dass Väter und Mütter im verzweifelten Wahn schreiend durch die Straßen laufen mit ihren toten Kindern auf ihren Armen… meine Wut darüber, dass sich Mörder als Friedensstifter im Namen Gottes auf allen Seiten erheben und meine grenzenlose Ohnmacht in Anbetracht der Schrecken, die täglich geschehen im Namen der Macht einzelner perverser Monopole und Diktatoren… und wehe dem guten Geld droht etwas schlechtes, die Aktienpapiere entwerten sich… die Fonds rutschen ab…. Da gellt ein großes Geschrei gen Himmel und Tränen werden darüber vergossen – auch und gerade in Deutschland!!! Wer hat letzte Nacht darum geweint, als ein kleines Mädchen namens Sarah im Gazastreifen beide Beine verlor und tapfer seine Spielzeugpuppe umklammerte nach der notdürftigen OP – die Knöchel der kleinen Kinderhand traten so heftig weiß hervor – so sehr presste sie die Puppe vor Schmerzen… wer von uns hat um dieses Mädchen geweint???
