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Wo ich bin, ist es dunkel und kalt. Ein kaum wahrnehmbarer Lichtfetzen über mir. Ganz weit weg. Vielleicht nur Einbildung. Erinnerungen genau wie dieser Lichtfetzen. Kaum wahrnehmbar. Um mich herum ist es feucht. Meine Hände und Füße sind ganz taub. Von der Kälte? Da war ein Mann. Saß mir gegenüber in einem Café. Wir sprachen von Liebe. Und von Familie und Kindern. Der Mann war freundlich. Und ich war so allein. Also bin ich mitgegangen.
Manchmal finde ich etwas Essbares. Ein Stück Brot mit Butter. Ein Glas Wasser. Einen Apfel. Ich habe keine Angst. Der freundliche Mann ist hier irgendwo in meiner Nähe. Das weiß ich. Und das gibt mir Kraft. Der freundliche Mann wird mit mir sein Leben teilen. Ich glaube, er hat mir wehgetan. Aber nur äußerlich. Mein Inneres hat er mit Liebe vollgetankt. Ich bin glücklich. Wirklich.
Aufstehen kann ich nicht. Kein Gefühl in den Beinen. Wenn ich es genauer betaste, sind da gar keine Beine mehr. Nur Reste davon. Und diese Flüssigkeit. Die ist manchmal ganz warm. Ich liebe ihn. Ich habe Angst, dass er nicht zurückkommt.
Manchmal finde ich etwas Essbares. Ein Stück Brot mit Butter. Ein Glas Wasser. Einen Apfel. Ich habe keine Angst. Der freundliche Mann ist hier irgendwo in meiner Nähe. Das weiß ich. Und das gibt mir Kraft. Der freundliche Mann wird mit mir sein Leben teilen. Ich glaube, er hat mir wehgetan. Aber nur äußerlich. Mein Inneres hat er mit Liebe vollgetankt. Ich bin glücklich. Wirklich.
Aufstehen kann ich nicht. Kein Gefühl in den Beinen. Wenn ich es genauer betaste, sind da gar keine Beine mehr. Nur Reste davon. Und diese Flüssigkeit. Die ist manchmal ganz warm. Ich liebe ihn. Ich habe Angst, dass er nicht zurückkommt.
