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Ja ich weiss, ist 'ne lange Geschichte ... aber der Track ist ja nu'mal auch lang ... mein erster "Longplayer" ... eigentlich, komme ich hier entlich auch mal Andy's (Soundfactory24) Wunsch nach 'nem etwas längerem Stück von mir nach ... wer die Geschichte nicht lesen möchte, weil zu lang, kann ja beim Hören seinem eigenen Skript folgen ...
Und los geht's : Dies ist der "Opener" zu meinem neuen Album : "Odyssee der Arr-Karsch-Thna" ( Ein Ableger/Nebenprodukt zwischen dem Album "Das -SNAI-Projekt" und dem Album "Auxen" ... )
Gestrandet am Ende des Universums, in einer ihnen noch unbekannten Galaxie und ohne Kontakt zu den restlichen Expeditionsschiffen des SNAI-Projekt's, muss die Besatzung der „Arr-Karsch-Thna“ damit klar kommen, dass sie ab jetzt auf sich allein gestellt sein werden, aber voller Hoffnung sind, wieder zurück zu ihren Heimatplaneten Xariot zu finden …
Backbord vor ihnen sind, ein Pulsar und Steuerbord ein Röntgen-Doppelstern, und weit voraus entfernt ,ein roter Riese auf dem Bildschirm zu sehen … welch ungewöhnliche Konstellation … die Tiefenraumscanner registrieren, dass zwischen dem sterbendem Stern (Pulsar) und dem Doppelstern seltsame Dinge vor sich gehen … während ein Teil der Besatzung die an Bord befindlichen Warks bei der Reparatur des Backbordantriebes helfen sollen, will der Rest der Mannschaft die Kartographierung dieser Galaxie vornehmen und der rätzelhaften Verbindung zwischen den zwei (drei) Sternen auf den Grund gehen …
Schon bei der Annäherung, mit halber Schubkraft des Steuerbordantriebs, verzeichnen die Bordinstrumente einen nicht sichtbaren aber spürbaren Widerstand, als gleite das Raumschiff durch „schweres Wasser“ (nach der 4.Minute im Track)… schon wegen dieser Feststellung, meint der Navigator des Schiffes, das dies anormal ist und schon hatte diese noch unbekannte Galaxie für die Xerioten (nicht Idioten ;-) ihren Namen weg. Im Logbuch der Arr-Karsch-Thna wird ab jetzt nur noch von dem Sternensystem -anomali'a- die Rede sein, was sich auch im Folgendem zu bestätigen weiß …
Ein Pulsar, der sonst jede Sekunde pulsiert, hat hier seine eigenen Gesetze … dieser hier pulsiert unregelmässig und ist am aktivsten, wenn der Röntgen-Doppelstern in seiner Gravitation schwächelt und dabei einen Teil seines Schweifes in Richtung Pulsar schleudert … da beide Phänomene nicht all so weit (in Bezug auf die räumliche Grösse des Universums) von einander entfernt sind, treffen sich auf halber Strecke die Wellen des Pulsar's und der fluktuierende Schweif des Doppelsterns … die Bordinstrumente wandeln nebenbei das, für das Auge zu Sehende und nicht zu Sehende in akustische Wellen um, so dass die Besatzung des Jagdschiffes schnell begriff, dass sich hier etwas anbahnt, was unerklärlich scheint … Ein Grollen und eine Art Plätschern schallt aus den Lautsprechern auf der Brücke der Arr-Karsch-Thna (ca.nach 7:20min), und wie von einem grossen Strudel wird das Schiff angesogen, förmlich verschlungen … Gegenwehr zwecklos! … das Steuerbordtriebwerk allein versagt … von der Finsternis verschlungen, trudelt das Raumschiff nun wehrlos seinem Schicksal entgegen …
Aus der Dunkelheit tauchen pinkfarbene Nebel auf … die Borduhren auf dem Schiff stehen auf „Null“ und bewegen sich nicht mehr … als sich der Nebel verzog (um die 10. Minute), erblickt die Brückencrew auf den Bildschirmen eine Art Regenbogen in allen Pinkfarben, in dem sie sich jetzt befinden … hier und da kleine bis mittelgrosse Astralwirbel … und sie wissen sofort, dass sie sich in einer Spalte zwischen Raum und Subraum befinden müssen, was sie eigentlich nur aus der Theorie mal gehört haben, aber nie geglaubt haben, dass dies jetzt Realität ist … Die Arr-Karsch-Thna befindet sich in der Geburtsstätte von Astralwirbelstürmen … fasziniert vom Anblick, von dem Wissen, als Erste dieses Ereignis erleben zu können, starren sie regungslos auf die Bildschirme und merken nicht, dass sie sich einem schon aus der Kinderstube entwachsenen Astralwirbelsturmes nähern … dieser erfasst ihr Schiff und mit allem, was das Steuerbordtriebwerk noch hergeben kann, schaffen sie es, bei (noch rechtzeitig ca. 12. Minute)) aufgerichteten Schutzschilden, unbeschadet in das ruhende Auge dieses Sturmes … Unbehagen macht sich breit, denn Niemand weiss, was nun geschehen wird … abwarten und einen xeriotischen Tee trinken, wäre „schwarzer Humor“ … aber sie ergeben sich ihrem Schicksal und warten auf eine Art Wunder … als der Wirbelsturm in sich zusammen bricht, reisst er das Raumschiff mit sich, in eine nicht beschreibbare Leere … nackte Dunkelheit … kurzzeitig fallen alle Bordinstrumente aus … und dann? … (ca. 15.Minute) … aufblitzende Lichtpunkte, die gleich wieder vom schwärzestem Schwarz verschlungen werden … immer mehr Lichtblitze erscheinen, als versuche das Licht eine Harmonie mit der finsteren Leere einzugehen … nach und nach erhalten sich die Lichtquellen am geschwärztem Firmament und es scheint, die Harmonie zwischen Licht und Dunkelheit stellt sich wieder ein … die Systeme auf der Arr-Karsch-Thna beginnen wieder hochzufahren … auf den Bildschirmen undefinierbare Silhouetten des Universums zu erkennen … die Zeitanzeige der Borduhren kommt allmählich wieder in gang, mit der allmählichen Erkennbarkeit der dafür verantwortlichen Verursacher … klar und deutlich erkennbar dann, Pulsar und Röntgen-Doppelstern … ein Aufatmen der Besatzungsmitglieder …. doch die Überlebensfreude wärt nicht lange … eine erneute Anomalie widerfährt dem Jagdschiff … schleichend, aber wirkungsvoll … denn plötzlich (ab ca. 22.Minute) jagen sie ihrem eigenen Schatten hinterher … ein verschwommenes silhouettenhaftes Abbild der Arr-Karsch-Thna, was auch die Sensoren registrieren können, fliegt ihnen voraus, welches sie aber schnell einholen, teils auf sprunghafter, zeitraffer artiger Weise … die Borduhren zeigen, nach dem sie ihren eigenen Schatten eingeholt haben, eine Art Zeitsprung an … 6 Mothals (= 1,5 Erdenjahre) haben sie zurückgelegt, obwohl jetzt der Pulsar backbords und der Röntgen-Doppelstern steuerbords nur knapp hinter ihnen liegen … irgendeine „bescheuerte“ Anomalie hat sie in die Zukunft katapultiert, zwar nicht sehr weit, aber effektiv, denn das Backbordtriebwerk ist auf einem male in einem tadellosen Zustand …
Jetzt heißt es „Gas“ geben und nix wie weg aus diesem Quadranten (23:30min in etwa) … schon in Sicherheit sich wägen, wird letztendlich die Arr-Karsch-Thna von einer, sich wohl rächenden Anomalie eingeholt und , wie das Opfer einer irdischen Boa , verschlungen …
… und wenn SIE nicht gestorben sind, …. gibt es hier vielleicht eine Fortsetzung … ;-)
Produziert mit Reason 9 ... eine Mischung aus Soundscape und Soundtrack ... wobei ich hier mehr auf Harmonien spekuliert hab, als auf Geräusch- und Effektaction ... hab' hier die ganzen letzten Winter- und Frühjahrsmonate daran "gewerkelt", während meiner knapp bemessenen Freizeit ... die Zeit zusammengerechnet, die ich wirklich daran sass, bemisst sich auf etwa 7 Tage durchweg ...
- die sich 4malwiederholende Pianomelo, ist gedacht, als eine Art Hoffnungsträger der Besatzungsmitglieder ...
- der Piano-Melodie-Wechsel kurz vor Schluss, soll eigentlich den kleinen Zeitsprung unterstreichen ...
Ansonsten, wer Ausdauer hat, kann sich gern den ganzen Track rein ziehen ... viel Spass und vielleicht auch gute Unterhaltung wünsch ich dem geneigten Hörer ....
LG Andi
Und los geht's : Dies ist der "Opener" zu meinem neuen Album : "Odyssee der Arr-Karsch-Thna" ( Ein Ableger/Nebenprodukt zwischen dem Album "Das -SNAI-Projekt" und dem Album "Auxen" ... )
Gestrandet am Ende des Universums, in einer ihnen noch unbekannten Galaxie und ohne Kontakt zu den restlichen Expeditionsschiffen des SNAI-Projekt's, muss die Besatzung der „Arr-Karsch-Thna“ damit klar kommen, dass sie ab jetzt auf sich allein gestellt sein werden, aber voller Hoffnung sind, wieder zurück zu ihren Heimatplaneten Xariot zu finden …
Backbord vor ihnen sind, ein Pulsar und Steuerbord ein Röntgen-Doppelstern, und weit voraus entfernt ,ein roter Riese auf dem Bildschirm zu sehen … welch ungewöhnliche Konstellation … die Tiefenraumscanner registrieren, dass zwischen dem sterbendem Stern (Pulsar) und dem Doppelstern seltsame Dinge vor sich gehen … während ein Teil der Besatzung die an Bord befindlichen Warks bei der Reparatur des Backbordantriebes helfen sollen, will der Rest der Mannschaft die Kartographierung dieser Galaxie vornehmen und der rätzelhaften Verbindung zwischen den zwei (drei) Sternen auf den Grund gehen …
Schon bei der Annäherung, mit halber Schubkraft des Steuerbordantriebs, verzeichnen die Bordinstrumente einen nicht sichtbaren aber spürbaren Widerstand, als gleite das Raumschiff durch „schweres Wasser“ (nach der 4.Minute im Track)… schon wegen dieser Feststellung, meint der Navigator des Schiffes, das dies anormal ist und schon hatte diese noch unbekannte Galaxie für die Xerioten (nicht Idioten ;-) ihren Namen weg. Im Logbuch der Arr-Karsch-Thna wird ab jetzt nur noch von dem Sternensystem -anomali'a- die Rede sein, was sich auch im Folgendem zu bestätigen weiß …
Ein Pulsar, der sonst jede Sekunde pulsiert, hat hier seine eigenen Gesetze … dieser hier pulsiert unregelmässig und ist am aktivsten, wenn der Röntgen-Doppelstern in seiner Gravitation schwächelt und dabei einen Teil seines Schweifes in Richtung Pulsar schleudert … da beide Phänomene nicht all so weit (in Bezug auf die räumliche Grösse des Universums) von einander entfernt sind, treffen sich auf halber Strecke die Wellen des Pulsar's und der fluktuierende Schweif des Doppelsterns … die Bordinstrumente wandeln nebenbei das, für das Auge zu Sehende und nicht zu Sehende in akustische Wellen um, so dass die Besatzung des Jagdschiffes schnell begriff, dass sich hier etwas anbahnt, was unerklärlich scheint … Ein Grollen und eine Art Plätschern schallt aus den Lautsprechern auf der Brücke der Arr-Karsch-Thna (ca.nach 7:20min), und wie von einem grossen Strudel wird das Schiff angesogen, förmlich verschlungen … Gegenwehr zwecklos! … das Steuerbordtriebwerk allein versagt … von der Finsternis verschlungen, trudelt das Raumschiff nun wehrlos seinem Schicksal entgegen …
Aus der Dunkelheit tauchen pinkfarbene Nebel auf … die Borduhren auf dem Schiff stehen auf „Null“ und bewegen sich nicht mehr … als sich der Nebel verzog (um die 10. Minute), erblickt die Brückencrew auf den Bildschirmen eine Art Regenbogen in allen Pinkfarben, in dem sie sich jetzt befinden … hier und da kleine bis mittelgrosse Astralwirbel … und sie wissen sofort, dass sie sich in einer Spalte zwischen Raum und Subraum befinden müssen, was sie eigentlich nur aus der Theorie mal gehört haben, aber nie geglaubt haben, dass dies jetzt Realität ist … Die Arr-Karsch-Thna befindet sich in der Geburtsstätte von Astralwirbelstürmen … fasziniert vom Anblick, von dem Wissen, als Erste dieses Ereignis erleben zu können, starren sie regungslos auf die Bildschirme und merken nicht, dass sie sich einem schon aus der Kinderstube entwachsenen Astralwirbelsturmes nähern … dieser erfasst ihr Schiff und mit allem, was das Steuerbordtriebwerk noch hergeben kann, schaffen sie es, bei (noch rechtzeitig ca. 12. Minute)) aufgerichteten Schutzschilden, unbeschadet in das ruhende Auge dieses Sturmes … Unbehagen macht sich breit, denn Niemand weiss, was nun geschehen wird … abwarten und einen xeriotischen Tee trinken, wäre „schwarzer Humor“ … aber sie ergeben sich ihrem Schicksal und warten auf eine Art Wunder … als der Wirbelsturm in sich zusammen bricht, reisst er das Raumschiff mit sich, in eine nicht beschreibbare Leere … nackte Dunkelheit … kurzzeitig fallen alle Bordinstrumente aus … und dann? … (ca. 15.Minute) … aufblitzende Lichtpunkte, die gleich wieder vom schwärzestem Schwarz verschlungen werden … immer mehr Lichtblitze erscheinen, als versuche das Licht eine Harmonie mit der finsteren Leere einzugehen … nach und nach erhalten sich die Lichtquellen am geschwärztem Firmament und es scheint, die Harmonie zwischen Licht und Dunkelheit stellt sich wieder ein … die Systeme auf der Arr-Karsch-Thna beginnen wieder hochzufahren … auf den Bildschirmen undefinierbare Silhouetten des Universums zu erkennen … die Zeitanzeige der Borduhren kommt allmählich wieder in gang, mit der allmählichen Erkennbarkeit der dafür verantwortlichen Verursacher … klar und deutlich erkennbar dann, Pulsar und Röntgen-Doppelstern … ein Aufatmen der Besatzungsmitglieder …. doch die Überlebensfreude wärt nicht lange … eine erneute Anomalie widerfährt dem Jagdschiff … schleichend, aber wirkungsvoll … denn plötzlich (ab ca. 22.Minute) jagen sie ihrem eigenen Schatten hinterher … ein verschwommenes silhouettenhaftes Abbild der Arr-Karsch-Thna, was auch die Sensoren registrieren können, fliegt ihnen voraus, welches sie aber schnell einholen, teils auf sprunghafter, zeitraffer artiger Weise … die Borduhren zeigen, nach dem sie ihren eigenen Schatten eingeholt haben, eine Art Zeitsprung an … 6 Mothals (= 1,5 Erdenjahre) haben sie zurückgelegt, obwohl jetzt der Pulsar backbords und der Röntgen-Doppelstern steuerbords nur knapp hinter ihnen liegen … irgendeine „bescheuerte“ Anomalie hat sie in die Zukunft katapultiert, zwar nicht sehr weit, aber effektiv, denn das Backbordtriebwerk ist auf einem male in einem tadellosen Zustand …
Jetzt heißt es „Gas“ geben und nix wie weg aus diesem Quadranten (23:30min in etwa) … schon in Sicherheit sich wägen, wird letztendlich die Arr-Karsch-Thna von einer, sich wohl rächenden Anomalie eingeholt und , wie das Opfer einer irdischen Boa , verschlungen …
… und wenn SIE nicht gestorben sind, …. gibt es hier vielleicht eine Fortsetzung … ;-)
Produziert mit Reason 9 ... eine Mischung aus Soundscape und Soundtrack ... wobei ich hier mehr auf Harmonien spekuliert hab, als auf Geräusch- und Effektaction ... hab' hier die ganzen letzten Winter- und Frühjahrsmonate daran "gewerkelt", während meiner knapp bemessenen Freizeit ... die Zeit zusammengerechnet, die ich wirklich daran sass, bemisst sich auf etwa 7 Tage durchweg ...
- die sich 4malwiederholende Pianomelo, ist gedacht, als eine Art Hoffnungsträger der Besatzungsmitglieder ...
- der Piano-Melodie-Wechsel kurz vor Schluss, soll eigentlich den kleinen Zeitsprung unterstreichen ...
Ansonsten, wer Ausdauer hat, kann sich gern den ganzen Track rein ziehen ... viel Spass und vielleicht auch gute Unterhaltung wünsch ich dem geneigten Hörer ....
LG Andi
