0:004:07
Komposition, Text, Arrangement, Gitarre, Gesang, Klarinette: Constantin Pukownick, Saxophon: Rafael de la Vega, Kontrabass: Markus Wach, Geige: Emily Peach. Aufnahme und Produktion: Stallion Productions - Christoph Deuser
Es fängt an mit 'ner ganzen Menge Glück.
So viele Möglichkeiten, ist das nicht verrückt?
Komm es geht los, wo bleibst du bloß?
Jetzt sprichst du schon und laufen kannst du auch.
Lernst all die tollen Sachen, die es hier so braucht.
Stück für Stück, es gibt kein zurück.
Und was ist gut und was ist nicht gescheit?
Für was kriegst du n bisschen Liebe zugeteilt?
Dir ist kalt, manchmal ist dir kalt.
Schreib gute Noten, sonst wird etwas verboten.
Mit Essen spielt man nicht und Hände auf den Tisch!
Warum denn so? Waren wir immer so?
Wo kommen wir hin, wenn's nur so weitergeht.
Wenn niemand endlich mal 'ne andere Richtung wählt.
Warum nicht du? Warum nicht du?
Du hast 'ne Chance die jeder von uns hat.
Da ist n kleines Loch in deinem Hamsterrad.
Fühlst du dich wohl, ohne Alkohol?
Ist es das, was du immer wolltest? Oder geht noch was?
Augen zu und der Rest kommt von allein.
N bisschen Angst, die darf dabei schon sein.
Doch lauf nicht weg, sonst hat alles keinen Zweck
Spür' den Puls deiner wilden Zeit.
Der kalte Atem der Obrigkeit
Er bläst so stark, doch in dir wird alles zart.
Du bist wach und plötzlich wird dir klar,
es sind alle deine Träume wieder da.
Du bist da. Wieder da.
Du bist Mensch, so wie viele schon vor dir.
Wir brauchen dich, weil sonst nichts passiert.
Siehst du's nicht? Wir brauchen dich.
So viele Möglichkeiten, ist das nicht verrückt?
Komm es geht los, wo bleibst du bloß?
Jetzt sprichst du schon und laufen kannst du auch.
Lernst all die tollen Sachen, die es hier so braucht.
Stück für Stück, es gibt kein zurück.
Und was ist gut und was ist nicht gescheit?
Für was kriegst du n bisschen Liebe zugeteilt?
Dir ist kalt, manchmal ist dir kalt.
Schreib gute Noten, sonst wird etwas verboten.
Mit Essen spielt man nicht und Hände auf den Tisch!
Warum denn so? Waren wir immer so?
Wo kommen wir hin, wenn's nur so weitergeht.
Wenn niemand endlich mal 'ne andere Richtung wählt.
Warum nicht du? Warum nicht du?
Du hast 'ne Chance die jeder von uns hat.
Da ist n kleines Loch in deinem Hamsterrad.
Fühlst du dich wohl, ohne Alkohol?
Ist es das, was du immer wolltest? Oder geht noch was?
Augen zu und der Rest kommt von allein.
N bisschen Angst, die darf dabei schon sein.
Doch lauf nicht weg, sonst hat alles keinen Zweck
Spür' den Puls deiner wilden Zeit.
Der kalte Atem der Obrigkeit
Er bläst so stark, doch in dir wird alles zart.
Du bist wach und plötzlich wird dir klar,
es sind alle deine Träume wieder da.
Du bist da. Wieder da.
Du bist Mensch, so wie viele schon vor dir.
Wir brauchen dich, weil sonst nichts passiert.
Siehst du's nicht? Wir brauchen dich.
