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Komposition, Text, Arrangement, Gitarre, Gesang, Klarinette: Constantin Pukownick, Saxophon: Rafael de la Vega, Kontrabass: Markus Wach, Geige: Christina Meisner. Aufnahme und Produktion: Stallion Productions - Christoph Deuser
Strophe 1:
Ich wäre gerne ein echter Superheld, so ein Typ der Omis gut gefällt.
Dreh' die Runden über meiner Stadt, damit das Böse keine Chance hat.
Strophe 2:
Am liebsten schaue ich schöne Leute an, mit Röntgenblick aber ganz ohne Scham.
Zur Hilfe nehme ich meinen rechten Arm, doch plötzlich leutet der Stadtalarm
Refrain:
In meiner kleinen Welt, wo gut und böse zählt,
macht mein Leben Sinn, weil ich ein Guter bin.
Jeder wäscht die Hand, drum lieb ich dieses Land.
Und was ich nicht an Weisheit hab' das fehlt mir an Verstand.
Instrumental
Strophe 3:
In der privatisierten Straßenbahn wollte einer ohne Ticket fahren.
Jetzt polier' ich seinen Lebenslauf. Im Knast hebt er demnächst die Seife auf.
Strophe 4:
Weil mich Geld ausgeben glücklich macht, flieg ich weiter zu nem Supermarkt.
Da zieht wer Müll aus dem Container raus. Wer nicht zahlt verdient die Faust.
Bridge
Strophe 5 (nur Bass):
Jetzt kommen die Bösen über's Mittelmeer und bringen auch noch ihre Kinder her.
Das Schlauchboot ist längst übervoll, Luft raus, Leben aus, supertoll.
Strophe 6: In einer guten und gerechten Welt, 'bräucht man tatsächlich einen Superheld. Doch
Superhelden sind nur Fantasie, zum Glück leben wir in 'ner Demokra..
C-Teil
Das Leben eines Superhelds ist keck aber nicht leicht, drum soll es Leute geben, denen das dann
irgendwann reicht. Die Bösen und die Guten sehen aus wie arm und reich, da überrascht es doch
wohl sicher nicht, wenn's dann mal knackst im Geist.
Da werd ich lieber Bösewicht, das macht auch viel mehr Spaß. Jetzt laber' ich im Bundestag die
ganze Zeit nur Quark. Pharma, Rüstung, weiter so! Wenn wer fragt, keiner wars! Manager und
Lobbyisten, erhebet euer Glas.
Ich wäre gerne ein echter Superheld, so ein Typ der Omis gut gefällt.
Dreh' die Runden über meiner Stadt, damit das Böse keine Chance hat.
Strophe 2:
Am liebsten schaue ich schöne Leute an, mit Röntgenblick aber ganz ohne Scham.
Zur Hilfe nehme ich meinen rechten Arm, doch plötzlich leutet der Stadtalarm
Refrain:
In meiner kleinen Welt, wo gut und böse zählt,
macht mein Leben Sinn, weil ich ein Guter bin.
Jeder wäscht die Hand, drum lieb ich dieses Land.
Und was ich nicht an Weisheit hab' das fehlt mir an Verstand.
Instrumental
Strophe 3:
In der privatisierten Straßenbahn wollte einer ohne Ticket fahren.
Jetzt polier' ich seinen Lebenslauf. Im Knast hebt er demnächst die Seife auf.
Strophe 4:
Weil mich Geld ausgeben glücklich macht, flieg ich weiter zu nem Supermarkt.
Da zieht wer Müll aus dem Container raus. Wer nicht zahlt verdient die Faust.
Bridge
Strophe 5 (nur Bass):
Jetzt kommen die Bösen über's Mittelmeer und bringen auch noch ihre Kinder her.
Das Schlauchboot ist längst übervoll, Luft raus, Leben aus, supertoll.
Strophe 6: In einer guten und gerechten Welt, 'bräucht man tatsächlich einen Superheld. Doch
Superhelden sind nur Fantasie, zum Glück leben wir in 'ner Demokra..
C-Teil
Das Leben eines Superhelds ist keck aber nicht leicht, drum soll es Leute geben, denen das dann
irgendwann reicht. Die Bösen und die Guten sehen aus wie arm und reich, da überrascht es doch
wohl sicher nicht, wenn's dann mal knackst im Geist.
Da werd ich lieber Bösewicht, das macht auch viel mehr Spaß. Jetzt laber' ich im Bundestag die
ganze Zeit nur Quark. Pharma, Rüstung, weiter so! Wenn wer fragt, keiner wars! Manager und
Lobbyisten, erhebet euer Glas.
