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Ein Lied, dass ich schrieb, um damit klar zu kommen, dass ein Freund von mir mit 19 Jahren sich für die langfristige Verpflichtung bei der Bundeswehr entschied und er gerade ein Jahr zuvor Vater wurde.
Komposition, Text, Arrangement, Gitarre, Gesang: Constantin Pukownick, Saxophon: Rafael de la Vega, Kontrabass: Markus Wach, Geige: Emily Peach, Klarinette: Jan Biedenkopf. Aufnahme und Produktion: Stallion Productions - Christoph Deuser
Komposition, Text, Arrangement, Gitarre, Gesang: Constantin Pukownick, Saxophon: Rafael de la Vega, Kontrabass: Markus Wach, Geige: Emily Peach, Klarinette: Jan Biedenkopf. Aufnahme und Produktion: Stallion Productions - Christoph Deuser
Von einer Kugel getroffen liegst du atmend noch
liegst du atmend noch im frischen Gras.
Pulsiert dein Herz stark, mit jedem weiteren Schlag
zieht das Leben vorbei.
Die Augen sehen nicht, das schöne Abendlicht.
Dein Körper verätzt durch Senfgas
Wie wird es weiter gehen, wenn sie dich wiedersehen.
Die kalte Hülle ist was von dir bleibt.
Es ist nicht an der Zeit für'n bisschen Selbstmitleid.
Du weinst um die, die du hier lässt.
Dein lieber kleiner Mann, fragt der nicht irgendwann:
Warum kam Papa nie zurück?
Und Mama steht am Grab, die es gar nicht fassen mag.
Wer hält sie denn jetzt noch fest?
Das wolltest du so nicht, aber ich frage dich:
Wo liegt der Sinn in diesem Schritt?
Es gab schon immer Krieg und noch nicht einen Sieg.
Weder für dich und noch für mich.
Wenn jemand lieben kann, soll er nicht Panzer fahren.
Schau dem Feind nur ins Gesicht.
War er nicht auch mal klein, könnte dein Kind sein,
dein Bruder, Vater oder ich.
Siehst du mich stehen dann, fang nicht zu schießen an,
denn ich liebe dich.
liegst du atmend noch im frischen Gras.
Pulsiert dein Herz stark, mit jedem weiteren Schlag
zieht das Leben vorbei.
Die Augen sehen nicht, das schöne Abendlicht.
Dein Körper verätzt durch Senfgas
Wie wird es weiter gehen, wenn sie dich wiedersehen.
Die kalte Hülle ist was von dir bleibt.
Es ist nicht an der Zeit für'n bisschen Selbstmitleid.
Du weinst um die, die du hier lässt.
Dein lieber kleiner Mann, fragt der nicht irgendwann:
Warum kam Papa nie zurück?
Und Mama steht am Grab, die es gar nicht fassen mag.
Wer hält sie denn jetzt noch fest?
Das wolltest du so nicht, aber ich frage dich:
Wo liegt der Sinn in diesem Schritt?
Es gab schon immer Krieg und noch nicht einen Sieg.
Weder für dich und noch für mich.
Wenn jemand lieben kann, soll er nicht Panzer fahren.
Schau dem Feind nur ins Gesicht.
War er nicht auch mal klein, könnte dein Kind sein,
dein Bruder, Vater oder ich.
Siehst du mich stehen dann, fang nicht zu schießen an,
denn ich liebe dich.
