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Ein Lied über uns und was wir richtig machen. Komposition, Gitarre, Klarinette, Gesang: Constantin Pukownick, Geige: Christina Maisner, Saxophon: Rafael Delavega, Kontrabass: Markus Wach, Mixing: Christoph Deuser
Strophe:
In meinem Wendekreis, fühl ich mich so wohl.
Alles so vertraut und nicht wies seien soll.
Doch in Bälde muss ich von hier fort,
wohin das weiß ich nicht, doch weg ist sicherlich.
Ich liebe mein Leben, das istn fettes Fundament
doch geht's nicht anders, und vor allem wenn man denkt
Refrain:
Und du fragst mich:
Hey, ists für dich okay, wenn du nicht mal weißt wohin denn deine Reise heute geht?
Und ich frag dich:
Hey ists für dich okay, dass alles was wir machen morgen niemand mehr versteht.
(Und ich sag dir Hey, es ist doch voll okay, jeder geht seinen Weg
solange er sich noch bewegt.)
Strophe:
Nichts ist von Dauerhaftigkeit,
sogar der Berg, den man jetzt noch kennt durchlebt Vergänglichkeit.
Das bisschen Zeit das uns hier bleibt,
Das Leben ist Veränderung und irgendwann vorbei.
Tag ein Tag aus das gleiche Haus,
die Gedanken sind ne Achterbahn ich muss hier endlich raus!
Bridge:
und warum stehen wir? Gehen weder vorwärts noch zurück.
Wir sind noch immer hier! Das macht mich echt verrückt.
Und warum stehen wir hier? Und warten auf das Glück?
Denn wohin auch immer der Weg uns führt was zählt, ist dass man noch das Leben spürt.
Bin ich am Ziel und alles stimmt.
oder einfach nur son Depp der nackt im Geld rumschwimmt.
Ich weiß es nicht, doch eins weiß ich genau::
der Weg ist egal, solange man ihn nur nimmt.
In meinem Wendekreis, fühl ich mich so wohl.
Alles so vertraut und nicht wies seien soll.
Doch in Bälde muss ich von hier fort,
wohin das weiß ich nicht, doch weg ist sicherlich.
Ich liebe mein Leben, das istn fettes Fundament
doch geht's nicht anders, und vor allem wenn man denkt
Refrain:
Und du fragst mich:
Hey, ists für dich okay, wenn du nicht mal weißt wohin denn deine Reise heute geht?
Und ich frag dich:
Hey ists für dich okay, dass alles was wir machen morgen niemand mehr versteht.
(Und ich sag dir Hey, es ist doch voll okay, jeder geht seinen Weg
solange er sich noch bewegt.)
Strophe:
Nichts ist von Dauerhaftigkeit,
sogar der Berg, den man jetzt noch kennt durchlebt Vergänglichkeit.
Das bisschen Zeit das uns hier bleibt,
Das Leben ist Veränderung und irgendwann vorbei.
Tag ein Tag aus das gleiche Haus,
die Gedanken sind ne Achterbahn ich muss hier endlich raus!
Bridge:
und warum stehen wir? Gehen weder vorwärts noch zurück.
Wir sind noch immer hier! Das macht mich echt verrückt.
Und warum stehen wir hier? Und warten auf das Glück?
Denn wohin auch immer der Weg uns führt was zählt, ist dass man noch das Leben spürt.
Bin ich am Ziel und alles stimmt.
oder einfach nur son Depp der nackt im Geld rumschwimmt.
Ich weiß es nicht, doch eins weiß ich genau::
der Weg ist egal, solange man ihn nur nimmt.
