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Weil die Wege manchmal die gleichen sind, aber die Welt eine andere ist, durch die Zeit, die dazwischen liegt.
Hier auf dem Asphalt
Hast Du vielleicht gestanden
Und irgendwo in diesen Mauern
Sicherlich getanzt
Lagst Du hier, wo ich jetzt liege
Vor der Wiese hinterm Park
Ein paar Wolken überfliegend
An einem späten Frühlingstag
Du bist mir immer ein gutes Stück voraus
Ich glaub ich hol das vermutlich nicht mehr auf
Wie das Leben so spielt
Ich folge Dir, folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Wie ein verwundetes Tier
Folge ich Dir, ich folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Die Geräusche leicht verzögert
Und jede Spiegelung verkehrt
Hast Du das auch gesehen?
Hast Du das auch gehört?
Die Zweige schreien Deinen Namen
Schweigend hör ich zu
Hier im letzten Licht des Abends
Sieht alles aus wie Du
Du bist mir immer ein gutes Stück voraus
Ich glaub ich hol das vermutlich nicht mehr auf
Ich will noch immer zu viel
Ich folge Dir, folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Ich hab kein anderes Ziel
Ich folge Dir, folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Was der Zweifel sonst verzerrt
Wird in der Nacht verständlich
Erzählen die Sterne unbeirrt
Doch nichts ist unendlich
Denn wenn ihr Licht uns erreicht
Sind sie längst ausgebrannt
Implodiert und erloschen
So wie wir
Und immer wieder Nachthimmel
Und immer wieder Sterne sehen
Und immer wieder Nachthimmel
Und immer wieder Sterne sehen
Und immer wieder Echos Deiner Schritte
Dein Atem an der Scheibe
Ein Umriss aus Kreide
Ein paar Dinge die mir bleiben
Du bist mir immer ein gutes Stück voraus
Ich glaub ich hol das vermutlich nicht mehr auf
Auch wenn ich mich dabei verlier
Folge ich Dir, ich folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Wo soll das hinführen mit mir
Ich folge Dir, folge Dir
Hast Du vielleicht gestanden
Und irgendwo in diesen Mauern
Sicherlich getanzt
Lagst Du hier, wo ich jetzt liege
Vor der Wiese hinterm Park
Ein paar Wolken überfliegend
An einem späten Frühlingstag
Du bist mir immer ein gutes Stück voraus
Ich glaub ich hol das vermutlich nicht mehr auf
Wie das Leben so spielt
Ich folge Dir, folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Wie ein verwundetes Tier
Folge ich Dir, ich folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Die Geräusche leicht verzögert
Und jede Spiegelung verkehrt
Hast Du das auch gesehen?
Hast Du das auch gehört?
Die Zweige schreien Deinen Namen
Schweigend hör ich zu
Hier im letzten Licht des Abends
Sieht alles aus wie Du
Du bist mir immer ein gutes Stück voraus
Ich glaub ich hol das vermutlich nicht mehr auf
Ich will noch immer zu viel
Ich folge Dir, folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Ich hab kein anderes Ziel
Ich folge Dir, folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Was der Zweifel sonst verzerrt
Wird in der Nacht verständlich
Erzählen die Sterne unbeirrt
Doch nichts ist unendlich
Denn wenn ihr Licht uns erreicht
Sind sie längst ausgebrannt
Implodiert und erloschen
So wie wir
Und immer wieder Nachthimmel
Und immer wieder Sterne sehen
Und immer wieder Nachthimmel
Und immer wieder Sterne sehen
Und immer wieder Echos Deiner Schritte
Dein Atem an der Scheibe
Ein Umriss aus Kreide
Ein paar Dinge die mir bleiben
Du bist mir immer ein gutes Stück voraus
Ich glaub ich hol das vermutlich nicht mehr auf
Auch wenn ich mich dabei verlier
Folge ich Dir, ich folge Dir
Doch Du bist nicht mehr hier
Wo soll das hinführen mit mir
Ich folge Dir, folge Dir
