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Winter Hymne in Raw-Version!
Beat und Produktion von Chrizmatic. (Keine Samples!!)
Text: Fillnino
Über KONSTRUKTIVE Bewertungen freue ich mich!
Beat und Produktion von Chrizmatic. (Keine Samples!!)
Text: Fillnino
Über KONSTRUKTIVE Bewertungen freue ich mich!
Gestern?! Ich weiß nicht was war das für’n Tag nochmal? Ich hab schon gar kein Zeit_gefühl mehr wie im Wartesaal /denn seit Wochen sitz’ ich nur die ganze Zeit allein daheim / Weil mich alles nur noch nervt und so gewöhnlich scheint (damn)/
Draußen wird es kälter kühl und der Winter bricht nun langsam ein hier/
Man merkt es am Geruch und daran dass der Atem einfriert/
Ich muss hier raus! Doch was soll ich bei den Menschenmassen / die mir in der Stadt begegnen weil sie dort ihr Geld verprassen? /
(Die) Leute halten sich bedeckt und geben wenig (von sich) Preis / Grüßen kaum zurück und laufen meist nur so vorbei... /
Was mir fehlt sind Freundlichkeit und positive Vibes / doch das ist zuviel verlangt wie es das hier offen zeigt!
Die Generation H&M ist down mit jedem neuen trend / denn jeder hat ‚ne Handycam mit Klingelton von Eminem / So viele kleine dinge die mir komisch vorkommen wie_: Diätberatungsstellen neben MC Donald’s
Ich bin anders als die anderen! Denke ich... oder weiß ich’s auch?!
Oder setz ich mich nur ab, weil ich den ganzen scheiß nicht brauch?...All__dieses__um__mich rum - eine Welt aus Plexiglas/
Ich würd hier gerne weg doch die City ist schon extralarge!
Chorus:
Hol mich hier raus
Das ganze hier erdrückt mich Ich schau in den Spiegel doch ich finde keine Rücksicht
Diese Geisterstadt nimmt hier jeden als Geisel behalte deine Hoffnung und du wirst nie verzweifeln
Hol mich hier raus
die Wellen sind hier Meterhoch
das Wasser steht mir bis_ zum Hals aber in der Not
weißt du wenn du Freunde hast musst du nicht verzweifeln denn Sie bringen die Farbe in deinen schwarz weiß Film
Strophe 2:
Die ganze Stadt verändert sich! Siehst du die Händler nicht? Leuchtreklamen, all die bunten Farben was jetzt Bände spricht.
Die Jahreszeiten kommen und gehen
Du denkst, du hast alles schon gesehen...
ich kann davon so viel erzählen..
Ich geh am Hafen lang und seh' den Typen da am Straßenrand den meisten ist egal was Er vom Leben noch erwarten kann. Er hatte mal viel Geld, Familie doch krass gefehlt! durch die spielerei verlor er alles - dann der Haftbefehl
Scheinbar ist das Geld auch hier das Ende aller Träume nur Jim Beam ist auf der Straße einer seiner besten Freunde.
Ein paar Meter weiter neben irgendso 'ner Hafenkneipe steht die junge blonde täglich auf der linken Straßenseite und?! / Das ist ihr Job aber Spaß sieht wirklich anders aus und eines Tages läuft noch jemand Amok mit 'ner Panzerfaust.
Wer kann es verübeln viele sind schon vorm ertrinken während die Regierung zusieht wie, ihre Schiffe sinken
Chorus...
3. Strophe
Ich seh die Dealer in den Gassen und die Bullen die ihre Streife machen. Alles ist ein großes Spiel mit Ziel dem anderen wegzuschnappen. Was sie gerne selber hätten viele sitzen Lebenslänglich haben keine kohle aber träume denn sie reden ständig. 4 Der Wunsch nach Freiheit ist so groß - viele sitzen ein / im goldenen Gefängnis der Bedürfnisse auf Lebenszeit! Niemand ist hier frei - Freiheit muss man sich kaufen ohne Geld sterben Träume die wir doch zum Leben brauchen.
Südsee und Palmen Ich würde gern die Segel setzen doch mit Minus auf dem Konto müsste ich dafür die Regeln brechen
Einfach nur raus... so schnell mich meine Beine tragen /- paranoid denn ich sehe überall die Streifenwagen
Das Kap der guten Hoffnung ist so weit weg wie kommt das? Ich suche gute Menschen auch mit Karte und Kompass nach großen Stürmen kommt auch irgendwann die Sonne.- die Hoffnung stirbt zuletzt das ich noch irgendwann entkomme!
Chorus...
Draußen wird es kälter kühl und der Winter bricht nun langsam ein hier/
Man merkt es am Geruch und daran dass der Atem einfriert/
Ich muss hier raus! Doch was soll ich bei den Menschenmassen / die mir in der Stadt begegnen weil sie dort ihr Geld verprassen? /
(Die) Leute halten sich bedeckt und geben wenig (von sich) Preis / Grüßen kaum zurück und laufen meist nur so vorbei... /
Was mir fehlt sind Freundlichkeit und positive Vibes / doch das ist zuviel verlangt wie es das hier offen zeigt!
Die Generation H&M ist down mit jedem neuen trend / denn jeder hat ‚ne Handycam mit Klingelton von Eminem / So viele kleine dinge die mir komisch vorkommen wie_: Diätberatungsstellen neben MC Donald’s
Ich bin anders als die anderen! Denke ich... oder weiß ich’s auch?!
Oder setz ich mich nur ab, weil ich den ganzen scheiß nicht brauch?...All__dieses__um__mich rum - eine Welt aus Plexiglas/
Ich würd hier gerne weg doch die City ist schon extralarge!
Chorus:
Hol mich hier raus
Das ganze hier erdrückt mich Ich schau in den Spiegel doch ich finde keine Rücksicht
Diese Geisterstadt nimmt hier jeden als Geisel behalte deine Hoffnung und du wirst nie verzweifeln
Hol mich hier raus
die Wellen sind hier Meterhoch
das Wasser steht mir bis_ zum Hals aber in der Not
weißt du wenn du Freunde hast musst du nicht verzweifeln denn Sie bringen die Farbe in deinen schwarz weiß Film
Strophe 2:
Die ganze Stadt verändert sich! Siehst du die Händler nicht? Leuchtreklamen, all die bunten Farben was jetzt Bände spricht.
Die Jahreszeiten kommen und gehen
Du denkst, du hast alles schon gesehen...
ich kann davon so viel erzählen..
Ich geh am Hafen lang und seh' den Typen da am Straßenrand den meisten ist egal was Er vom Leben noch erwarten kann. Er hatte mal viel Geld, Familie doch krass gefehlt! durch die spielerei verlor er alles - dann der Haftbefehl
Scheinbar ist das Geld auch hier das Ende aller Träume nur Jim Beam ist auf der Straße einer seiner besten Freunde.
Ein paar Meter weiter neben irgendso 'ner Hafenkneipe steht die junge blonde täglich auf der linken Straßenseite und?! / Das ist ihr Job aber Spaß sieht wirklich anders aus und eines Tages läuft noch jemand Amok mit 'ner Panzerfaust.
Wer kann es verübeln viele sind schon vorm ertrinken während die Regierung zusieht wie, ihre Schiffe sinken
Chorus...
3. Strophe
Ich seh die Dealer in den Gassen und die Bullen die ihre Streife machen. Alles ist ein großes Spiel mit Ziel dem anderen wegzuschnappen. Was sie gerne selber hätten viele sitzen Lebenslänglich haben keine kohle aber träume denn sie reden ständig. 4 Der Wunsch nach Freiheit ist so groß - viele sitzen ein / im goldenen Gefängnis der Bedürfnisse auf Lebenszeit! Niemand ist hier frei - Freiheit muss man sich kaufen ohne Geld sterben Träume die wir doch zum Leben brauchen.
Südsee und Palmen Ich würde gern die Segel setzen doch mit Minus auf dem Konto müsste ich dafür die Regeln brechen
Einfach nur raus... so schnell mich meine Beine tragen /- paranoid denn ich sehe überall die Streifenwagen
Das Kap der guten Hoffnung ist so weit weg wie kommt das? Ich suche gute Menschen auch mit Karte und Kompass nach großen Stürmen kommt auch irgendwann die Sonne.- die Hoffnung stirbt zuletzt das ich noch irgendwann entkomme!
Chorus...
