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wie man es auch betrachtet, egal aus welchem winkel,
ich habe es nicht verkraftet, trag mein lachen so wie andre schminke,
verzweifelt, am ende, ich gleite in die krise,
verteufelt, ich sende letzte zeichen aus der tiefe,
sie verstummen ungehört im dunkel der nacht,
wie verschlungen und zerstört, unter funkelnder pracht,
meine tränen malen bilder der trauer in den sand,
sie schweben schimmernd silber, von den augen bis zum strand,
auf ihrem wege wird eine vom winde erfasst,
und treibt nun gegen ihren willen durch die finsterste nacht,
wie ein spielball so wehrlos den gewalten ausgesetzt,
auch mein kniefall unbeachtet hat nicht einen aufgeschreckt,
meine hände gefaltet, zu den sternen erhoben,
keine wände, die mich halten, ich wär so gerne da oben,
denn am boden kann ich mich nicht mehr darauf freun dich zu sehen,
deshalb wünschte ich die erde würde aufhörn sich zu drehn,
doch das leben nimmt seinen lauf,
ob du nun mitkommst oder nicht,
aber du wartest nur darauf
dass die welt um dich zerbricht,
doch das leben nimmt seinen lauf,
auch wenn glaubst das wär nicht fair,
saust vorbei und gibtn scheiss darauf,
hälst du mit oder hinkst du hinterher,
wofür leben wir, wenn wir jeden hier,
früher oder später wieder verlieren,
stehe neben mir, eben wegen dir,
würde ohne deine wärme lieber erfrieren,
kein silberstreif am himmel, ja und da wo alles stumm ist,
da find' ich auch kein licht mehr am ende des tunnels,
finsternis ist alles was mich jetzt noch umgibt,
es fehlt nicht viel und ich sage mir spring doch und flieg,
es würde keiner merken, und mich andern mitzuteilen,
war nie eine meiner stärken, also lasse ich es bleiben,
weiter leiden, weiter schreiben, weiter zeigen du fehlst mir,
sei dir sicher was auch immer mich beschäftigt ich erzähls dir,
ich erkenne dein gesicht in jedem schatten, kann es klappen,
es zu schnappen und in einen lappen eingewickelt einzupacken,
leider kann ich meiner einsamkeit nie entgeh' n,
scheinbar denk ich beinah ständig nur die zeit bliebe steh' n,
ich habe es nicht verkraftet, trag mein lachen so wie andre schminke,
verzweifelt, am ende, ich gleite in die krise,
verteufelt, ich sende letzte zeichen aus der tiefe,
sie verstummen ungehört im dunkel der nacht,
wie verschlungen und zerstört, unter funkelnder pracht,
meine tränen malen bilder der trauer in den sand,
sie schweben schimmernd silber, von den augen bis zum strand,
auf ihrem wege wird eine vom winde erfasst,
und treibt nun gegen ihren willen durch die finsterste nacht,
wie ein spielball so wehrlos den gewalten ausgesetzt,
auch mein kniefall unbeachtet hat nicht einen aufgeschreckt,
meine hände gefaltet, zu den sternen erhoben,
keine wände, die mich halten, ich wär so gerne da oben,
denn am boden kann ich mich nicht mehr darauf freun dich zu sehen,
deshalb wünschte ich die erde würde aufhörn sich zu drehn,
doch das leben nimmt seinen lauf,
ob du nun mitkommst oder nicht,
aber du wartest nur darauf
dass die welt um dich zerbricht,
doch das leben nimmt seinen lauf,
auch wenn glaubst das wär nicht fair,
saust vorbei und gibtn scheiss darauf,
hälst du mit oder hinkst du hinterher,
wofür leben wir, wenn wir jeden hier,
früher oder später wieder verlieren,
stehe neben mir, eben wegen dir,
würde ohne deine wärme lieber erfrieren,
kein silberstreif am himmel, ja und da wo alles stumm ist,
da find' ich auch kein licht mehr am ende des tunnels,
finsternis ist alles was mich jetzt noch umgibt,
es fehlt nicht viel und ich sage mir spring doch und flieg,
es würde keiner merken, und mich andern mitzuteilen,
war nie eine meiner stärken, also lasse ich es bleiben,
weiter leiden, weiter schreiben, weiter zeigen du fehlst mir,
sei dir sicher was auch immer mich beschäftigt ich erzähls dir,
ich erkenne dein gesicht in jedem schatten, kann es klappen,
es zu schnappen und in einen lappen eingewickelt einzupacken,
leider kann ich meiner einsamkeit nie entgeh' n,
scheinbar denk ich beinah ständig nur die zeit bliebe steh' n,
