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Beat: DJ G5 - Ein letztes mal (http://www.rappers.in/artist.php?id=24482)
Rest: meine wenigkeit
Rest: meine wenigkeit
ich war oben, ich war unten, ich war held und bösewicht,
bin hochgeflogen, tiefgesunken, die ganze welt verhöhnte mich,
doch ich hab keinen tag lang aufgegeben, wenn du am boden bist,
lern einfach wieder aufzustehen, solang bis unten oben ist,
ich war schwarz, ich war weiss, ich war pro und ich war contra,
ich war hart, ich war weich, ich fühlte mich so wie ein monster,
ich war henker, ich war richter, lebensspender und vernichter,
in den eigenen reihen ein fremder, und bei fremden ein vermisster,
ich hab betrogen und war fair, ich kam dem boden immer näher,
ich war freund, ich war feind, doch wer weiss es hinterher,
wir rauchten joints, haben geweint, und du kamst mir nie auf die schliche,
auch bis heute nicht wie es scheint, und deshalb ist der rest geschichte,
war wie der mann mit der maske, ohne gesicht,
mir fehlten jegliche kontraste, es gab nur dunkelheit oder licht,
ich war immer der, den man am wenigsten erwartet,
ich war immer mehr ein anderer, so wie ein spion des staates,
zig identitäten, doch ich selbst blieb auf der strecke,
hinter welcher angst machenden fratze ich mich auch versteckte,
würde gern farbe bekennen, doch mein mausgrau hemmt mich,
keine sau kennt mich, denn ich bin nicht authentisch,
wie menschlich
ich war nie ich selbst, war nie ich selbst, ich war jemand anders,
alles was ich war, es war nur eine kopie, ja und alles was ich sah, ich machte es nach,
genauso wie mein vorbild war ich böse oder brav,
ich war wie verstellt, war wie verstellt, sage, sage wann begann das,
all das geschleime, brachte mir nur nierensteine, es erniedrigte mich, widerlich,
es befriedigte mich nicht, ich bin lieber ich bin lieber wieder, lieber wieder ich,
ich verstehe, ich war wie ein abbild der umgebung,
ach herje, wenn das ego abschwillt, kommt die überlegung,
seht ein, ich war nur eine mogelpackung,
geht heim, gibt nix zu seh’n, nur eine klobestattung,
ich lass los, seh das floss, es geht im strudel durch den abfluss,
alles was nich ich war, ist kurz als rudel sichtbar,
ich bedaure nichts, bestaune mich und mach n letzten schnappschus,
die zeit sie war wie unterricht, und der abschied unverzichtbar,
ich will ich sein, jeden tag, jede nacht,
ich will nich schrein weil ich plötzlich nich mehr weiss wer ich bin,
ich selber habe mich in diese lage gebracht,
in die wälder zu flüchten macht daher auch nur wenig sinn
ich war selber einer meiner feinde,
ich war meine eigene fangemeinde,
ich war keiner um den einer weinte,
nein ich war nur einer dessen, bekanntschaft man verneinte,
ich scheisse in zukunft darauf was man von mir denkt,
ich scheisse darauf, was genau genomm hier klemmt,
ich verbiege mich nie wieder, mache es mir nur noch selber recht,
ich besiege dich wie früher, weil ich sonst mein ganzes geld verzech,
steh zu dem, der du bist,
geh zu wem, der nur dich vermisst,
für den du dich nicht zu verstellen brauchst,
der neues leben in deine müden zellen haucht,
ich war leise, ich war laut, ich war faul, ich war fleissig,
hab viel scheisse gebaut, war’s nur ein traum, dann bitte kneif mich,
ich hab’s satt, ich mach schluss, ich hau ab, wenn ich muss,
ich bleib ich und ich zeig mich, denn es ist lange noch nicht schluss,
ich hab gemerkt, dass es totaler quatsch ist andere zu imitieren,
bleib lieber wie du bist,
ich hab gelernt, dass es für die katz ist sich dabei selber zu verlieren,
so wirst du nie buddhist, nur masochist,
bin hochgeflogen, tiefgesunken, die ganze welt verhöhnte mich,
doch ich hab keinen tag lang aufgegeben, wenn du am boden bist,
lern einfach wieder aufzustehen, solang bis unten oben ist,
ich war schwarz, ich war weiss, ich war pro und ich war contra,
ich war hart, ich war weich, ich fühlte mich so wie ein monster,
ich war henker, ich war richter, lebensspender und vernichter,
in den eigenen reihen ein fremder, und bei fremden ein vermisster,
ich hab betrogen und war fair, ich kam dem boden immer näher,
ich war freund, ich war feind, doch wer weiss es hinterher,
wir rauchten joints, haben geweint, und du kamst mir nie auf die schliche,
auch bis heute nicht wie es scheint, und deshalb ist der rest geschichte,
war wie der mann mit der maske, ohne gesicht,
mir fehlten jegliche kontraste, es gab nur dunkelheit oder licht,
ich war immer der, den man am wenigsten erwartet,
ich war immer mehr ein anderer, so wie ein spion des staates,
zig identitäten, doch ich selbst blieb auf der strecke,
hinter welcher angst machenden fratze ich mich auch versteckte,
würde gern farbe bekennen, doch mein mausgrau hemmt mich,
keine sau kennt mich, denn ich bin nicht authentisch,
wie menschlich
ich war nie ich selbst, war nie ich selbst, ich war jemand anders,
alles was ich war, es war nur eine kopie, ja und alles was ich sah, ich machte es nach,
genauso wie mein vorbild war ich böse oder brav,
ich war wie verstellt, war wie verstellt, sage, sage wann begann das,
all das geschleime, brachte mir nur nierensteine, es erniedrigte mich, widerlich,
es befriedigte mich nicht, ich bin lieber ich bin lieber wieder, lieber wieder ich,
ich verstehe, ich war wie ein abbild der umgebung,
ach herje, wenn das ego abschwillt, kommt die überlegung,
seht ein, ich war nur eine mogelpackung,
geht heim, gibt nix zu seh’n, nur eine klobestattung,
ich lass los, seh das floss, es geht im strudel durch den abfluss,
alles was nich ich war, ist kurz als rudel sichtbar,
ich bedaure nichts, bestaune mich und mach n letzten schnappschus,
die zeit sie war wie unterricht, und der abschied unverzichtbar,
ich will ich sein, jeden tag, jede nacht,
ich will nich schrein weil ich plötzlich nich mehr weiss wer ich bin,
ich selber habe mich in diese lage gebracht,
in die wälder zu flüchten macht daher auch nur wenig sinn
ich war selber einer meiner feinde,
ich war meine eigene fangemeinde,
ich war keiner um den einer weinte,
nein ich war nur einer dessen, bekanntschaft man verneinte,
ich scheisse in zukunft darauf was man von mir denkt,
ich scheisse darauf, was genau genomm hier klemmt,
ich verbiege mich nie wieder, mache es mir nur noch selber recht,
ich besiege dich wie früher, weil ich sonst mein ganzes geld verzech,
steh zu dem, der du bist,
geh zu wem, der nur dich vermisst,
für den du dich nicht zu verstellen brauchst,
der neues leben in deine müden zellen haucht,
ich war leise, ich war laut, ich war faul, ich war fleissig,
hab viel scheisse gebaut, war’s nur ein traum, dann bitte kneif mich,
ich hab’s satt, ich mach schluss, ich hau ab, wenn ich muss,
ich bleib ich und ich zeig mich, denn es ist lange noch nicht schluss,
ich hab gemerkt, dass es totaler quatsch ist andere zu imitieren,
bleib lieber wie du bist,
ich hab gelernt, dass es für die katz ist sich dabei selber zu verlieren,
so wirst du nie buddhist, nur masochist,
