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Mutterseelenallein (Text & Musik Achim Eisenlohr)
Und wenn ich dann wieder nach Hause komm, dich so am Fenster seh
dir sacht meine hand auf die schulter leg, spür ich dir tut alles weh
du flüsternd bemerkst, daß es regen bräucht, der garten, der läge längst brach
und dennoch auf Regenbogen hoffst, die irgendein ein Gott dir versprach
und doch glaubst du unbeirrbar, daß hält
was lebenslänglich voll Fürsorge bestellt
glaubst unbeirrbar, daß dein Gott sich erhebt
und wenn nicht er so wenigstens dein Gebet
Der Herr ist mein Hirte, / mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue / und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. / Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, / fürchte ich kein Unglück;
denn du bist mei mir, / dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch / im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl / und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, /
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
(Psalm 23 – Der große Hirte)
so sitzen wir zwei zusammen
und warten, daß was geschieht
und solls auch kein Regenbogen sein
so wenigstens dieses Lied
wenn ich dann wieder ins Auto steig, und du allein bleibst zurück
dein Wort mit mir ist, daß es weitergeht, mit oder ohne Glück
Trotz Abschied der dir weiter Wunden reißt, lächelst du mich sanft an
und ich weiß Gärten ohne Regen, sind wie frauen ohne mann
Und wenn ich dann wieder nach Hause komm, dich so am Fenster seh
dir sacht meine hand auf die schulter leg, spür ich dir tut alles weh
du flüsternd bemerkst, daß es regen bräucht, der garten, der läge längst brach
und dennoch auf Regenbogen hoffst, die irgendein ein Gott dir versprach
und doch glaubst du unbeirrbar, daß hält
was lebenslänglich voll Fürsorge bestellt
glaubst unbeirrbar, daß dein Gott sich erhebt
und wenn nicht er so wenigstens dein Gebet
Der Herr ist mein Hirte, / mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue / und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. / Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, / fürchte ich kein Unglück;
denn du bist mei mir, / dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch / im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl / und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, /
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
(Psalm 23 – Der große Hirte)
so sitzen wir zwei zusammen
und warten, daß was geschieht
und solls auch kein Regenbogen sein
so wenigstens dieses Lied
wenn ich dann wieder ins Auto steig, und du allein bleibst zurück
dein Wort mit mir ist, daß es weitergeht, mit oder ohne Glück
Trotz Abschied der dir weiter Wunden reißt, lächelst du mich sanft an
und ich weiß Gärten ohne Regen, sind wie frauen ohne mann
