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Der Song muss raus, sonst ist er irgendwann (zum Glück) nicht mehr aktuell...
Text, Musik und Aufnahme alles von mir.
Text, Musik und Aufnahme alles von mir.
Refrain:
Endlich gehst Du, und Stück für Stück,
Kommt das alte Leben jetzt zu uns zurück
Und was wirklich wichtig ist
Bleib wo Du bist
Am Anfang warst Du noch weit weg, nicht hier,
Alles war wie’s immer war
Arbeit, Schule, Freunde, Kneipe, Bier,
Dann kam der Februar
Und plötzlich war Die aWelt seltsam skurril,
Wir bleiben jetzt zu Haus,
Nur ein Hausstand, kein Kontakt zu viel,
Klopapier ist aus.
Talkshows, Twitter alle hören zu
Was Virologen über Viren sagen?
Geschäfte dicht und Mindestabstand halten
ab Mai dann Maske tragen
Und dann der erste Schreck die Kinder schniefen,
Die Lehrerin ruft panisch an,
Vorm Kinderarzt 6 Stunden warten,
falscher Alarm
Refrain
Lagerkoller Homeschooling zu Hause,
kurz cool dann nur noch Frust
Zoom und Teams statt Freunde, Handball, große Pause
Krampfhaft lernen ohne Lust
Kurzarbeit, Dann Arbeit ohne Ende
Reserven aufgebraucht
Die Theater zu, Gesperrte Ostseestrände
Kinder bei YouTube abgetaucht
Gestresste Ärzte, die die Hoffnung dämpfen,
Oma muss ins Krankenhaus,
Sauerstoff, Angst, kein Besuch, alleine kämpfen
Du atmest ein, Du atmest aus.
Sie hat’s geschafft, zeigt Dir die Zähne
Sauerstoffsättigung ok
doch Weihnachten in Quarantäne,
Das tat weh
Refrain
Unsere Tante brauchte dringend die OP,
Doch die lief nicht gut.
Besuche nicht erlaubt, alles tut weh,
Verzweiflung, Angst, kein Mut
Du darfst nicht zu ihr. sie klingt am Telefon so depressiv
die Ärzte beruhigen: Das wird schon
Doch was schiefgehen kann geht schief -
sie hat sie sich in der Klinik umgebracht
Ich glaube, ich habe mich noch nie so hilflos gefühlt,
wie im dunklen Anzug vor dem Rechner bei ihrer Beerdigung per Zoom-Videokonferenz
Wir wissen jetzt, dass jeder von jedem abhängt,
Wir brauchen Essen, Klopapier und Energie,
Aber wenn jeder nicht nur an sich selbst denkt,
Dann ist sie vorbei, diese schrecklich reale Virus-Dystopie
Refrain
Tschüß, und komm nicht wieder
Tschüß, und komm nicht wieder
Endlich gehst Du, und Stück für Stück,
Kommt das alte Leben jetzt zu uns zurück
Und was wirklich wichtig ist
Bleib wo Du bist
Am Anfang warst Du noch weit weg, nicht hier,
Alles war wie’s immer war
Arbeit, Schule, Freunde, Kneipe, Bier,
Dann kam der Februar
Und plötzlich war Die aWelt seltsam skurril,
Wir bleiben jetzt zu Haus,
Nur ein Hausstand, kein Kontakt zu viel,
Klopapier ist aus.
Talkshows, Twitter alle hören zu
Was Virologen über Viren sagen?
Geschäfte dicht und Mindestabstand halten
ab Mai dann Maske tragen
Und dann der erste Schreck die Kinder schniefen,
Die Lehrerin ruft panisch an,
Vorm Kinderarzt 6 Stunden warten,
falscher Alarm
Refrain
Lagerkoller Homeschooling zu Hause,
kurz cool dann nur noch Frust
Zoom und Teams statt Freunde, Handball, große Pause
Krampfhaft lernen ohne Lust
Kurzarbeit, Dann Arbeit ohne Ende
Reserven aufgebraucht
Die Theater zu, Gesperrte Ostseestrände
Kinder bei YouTube abgetaucht
Gestresste Ärzte, die die Hoffnung dämpfen,
Oma muss ins Krankenhaus,
Sauerstoff, Angst, kein Besuch, alleine kämpfen
Du atmest ein, Du atmest aus.
Sie hat’s geschafft, zeigt Dir die Zähne
Sauerstoffsättigung ok
doch Weihnachten in Quarantäne,
Das tat weh
Refrain
Unsere Tante brauchte dringend die OP,
Doch die lief nicht gut.
Besuche nicht erlaubt, alles tut weh,
Verzweiflung, Angst, kein Mut
Du darfst nicht zu ihr. sie klingt am Telefon so depressiv
die Ärzte beruhigen: Das wird schon
Doch was schiefgehen kann geht schief -
sie hat sie sich in der Klinik umgebracht
Ich glaube, ich habe mich noch nie so hilflos gefühlt,
wie im dunklen Anzug vor dem Rechner bei ihrer Beerdigung per Zoom-Videokonferenz
Wir wissen jetzt, dass jeder von jedem abhängt,
Wir brauchen Essen, Klopapier und Energie,
Aber wenn jeder nicht nur an sich selbst denkt,
Dann ist sie vorbei, diese schrecklich reale Virus-Dystopie
Refrain
Tschüß, und komm nicht wieder
Tschüß, und komm nicht wieder
