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Neuauflage des Klassikers. Beats vom Dreckigen :)
Sollte man verstehen können, aber nun gut...
Ich bringe die Lichter zum Dimmen / und mein Geist setzt aus
Habe die meisten Stimm aller Fraun / denn ich bin meistens drauf
auf aufbrausenden Pilln / die mich berauschen doch nicht stilln
und die ganzen dreckigen Lasten töten / time to chill....
Ich sehe Dich wieder mal an / und bin bei Resident Evil
nur nehme ich hier nicht die Gun / weil ich Dich eben noch liebte
Nie im Leben meine Liebste werd ich die alten Tage vergessen
Doch Deine Gaben sind leider vergraben und wie von Maden zerfressen
Ich drehe mich schreihend herum / Doch Dein Gesicht ist noch da
und ich fühle mich immer noch nah / Doch Du bist kalt wie Stahl
Denn dein lebloser alter Kadaver liegt im Wald nun da
Und erhebt sich auf einmal nun wieder / und Gewalt scheint nah
Bin ich wieder in Resident Evil oder nunmehr in dem eigenen Wahn?
Was hatt ich gerade gesagt / ich hör das Kreischen einer Bahn / und
wo eben die Leiche noch lag / war ich auf Gleisen und entkam
einem donnernden scheppernden Zug aus Knochenteilen statt Bahnwagen
Ich rannte verzweifelt weiter / entlang an den Gleisen
Und fand dann unendliche Weite / und doch verdammt nah zum Greifen
Ich blickte zum Himmel empor und schrie "Mach das ich aufwach"
Da bimmelte der Wecker und ich war froh, dass es ein Traum war
Hook:
Manchmal sind die kleinen Träume / realer als das Leben
Manchmal ist Dein Schatten läufig / um sich abzudrehn
Manchmal brennt die Sonne / anstatt Dich nur zu wärmen
Und wenn Du es bemerkst / liegst Du schon im Verderben
Ich wandele wie innem Traum / durch Ebenen von Elfen
Und kletter verliebt mit Lena auf majästhetische Felsen
Um wieder die Nähe zu spürn und Abendfarben zu erleben
und ihre Elfenhand zu nehmen während die Sonne untergeht
Ich spühre auf einmal den Stich / wie er mich trifft
Wie ein Liebesdorn großer Geborgenheit / und ich blick..
Lena tief in ihre Augen und versinke dann im Glück
Und jedes andre Kind mag denken / ich bin Spinner und verrückt
Kein Trick eines Diebes raubt mir / den Eisenkelch der Harmonie
Denn ich lebe was ich verdien / und der Rest kann mir den Karren ziehn
Denn was kann perfekter hier sein / als diese Wege zu gehn?
Nach denen man ewig ersehnt / und sein Leben lang strebt
Denn was hat es denn für nen Sinn / sich noch mehr aufzubaun
Mit mit der Traumfrau nun getraut und habe alles was ich brauch
Und lebe nun all meine Tage / in heiler Natur
Nur woher rührt das Hämmern und Schlagen / aus der weiten Flur?
Es kommt donnern näher wie eine Plage // zerfetzt den ganzen Stein
Auf dem Betonflur unter der Brücke bebt ein Presslufthammer - NEIN!
Ich grüße den Bauarbeiter und zieh die Zeitungsdecke ab
Ach wär ich doch lieber noch weiter an meinem letzten Platz... Nein....
Hook.... Manchmal...
Ich bringe die Lichter zum Dimmen / und mein Geist setzt aus
Habe die meisten Stimm aller Fraun / denn ich bin meistens drauf
auf aufbrausenden Pilln / die mich berauschen doch nicht stilln
und die ganzen dreckigen Lasten töten / time to chill....
Ich sehe Dich wieder mal an / und bin bei Resident Evil
nur nehme ich hier nicht die Gun / weil ich Dich eben noch liebte
Nie im Leben meine Liebste werd ich die alten Tage vergessen
Doch Deine Gaben sind leider vergraben und wie von Maden zerfressen
Ich drehe mich schreihend herum / Doch Dein Gesicht ist noch da
und ich fühle mich immer noch nah / Doch Du bist kalt wie Stahl
Denn dein lebloser alter Kadaver liegt im Wald nun da
Und erhebt sich auf einmal nun wieder / und Gewalt scheint nah
Bin ich wieder in Resident Evil oder nunmehr in dem eigenen Wahn?
Was hatt ich gerade gesagt / ich hör das Kreischen einer Bahn / und
wo eben die Leiche noch lag / war ich auf Gleisen und entkam
einem donnernden scheppernden Zug aus Knochenteilen statt Bahnwagen
Ich rannte verzweifelt weiter / entlang an den Gleisen
Und fand dann unendliche Weite / und doch verdammt nah zum Greifen
Ich blickte zum Himmel empor und schrie "Mach das ich aufwach"
Da bimmelte der Wecker und ich war froh, dass es ein Traum war
Hook:
Manchmal sind die kleinen Träume / realer als das Leben
Manchmal ist Dein Schatten läufig / um sich abzudrehn
Manchmal brennt die Sonne / anstatt Dich nur zu wärmen
Und wenn Du es bemerkst / liegst Du schon im Verderben
Ich wandele wie innem Traum / durch Ebenen von Elfen
Und kletter verliebt mit Lena auf majästhetische Felsen
Um wieder die Nähe zu spürn und Abendfarben zu erleben
und ihre Elfenhand zu nehmen während die Sonne untergeht
Ich spühre auf einmal den Stich / wie er mich trifft
Wie ein Liebesdorn großer Geborgenheit / und ich blick..
Lena tief in ihre Augen und versinke dann im Glück
Und jedes andre Kind mag denken / ich bin Spinner und verrückt
Kein Trick eines Diebes raubt mir / den Eisenkelch der Harmonie
Denn ich lebe was ich verdien / und der Rest kann mir den Karren ziehn
Denn was kann perfekter hier sein / als diese Wege zu gehn?
Nach denen man ewig ersehnt / und sein Leben lang strebt
Denn was hat es denn für nen Sinn / sich noch mehr aufzubaun
Mit mit der Traumfrau nun getraut und habe alles was ich brauch
Und lebe nun all meine Tage / in heiler Natur
Nur woher rührt das Hämmern und Schlagen / aus der weiten Flur?
Es kommt donnern näher wie eine Plage // zerfetzt den ganzen Stein
Auf dem Betonflur unter der Brücke bebt ein Presslufthammer - NEIN!
Ich grüße den Bauarbeiter und zieh die Zeitungsdecke ab
Ach wär ich doch lieber noch weiter an meinem letzten Platz... Nein....
Hook.... Manchmal...
