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Ein melancholisches Lied - Danke an Jörg für dieses traurig-schöne, berührende Gedicht, das ich hier vertonen durfte.
Text: Jörg Rosenkranz;
Musik, Gesang, Cover: Doromusis
Alles selbst gespielt und aufgenommen: Konzertgitarre, Keyboard (Cello, Piano, Streich-Quartett)
Text: Jörg Rosenkranz;
Musik, Gesang, Cover: Doromusis
Alles selbst gespielt und aufgenommen: Konzertgitarre, Keyboard (Cello, Piano, Streich-Quartett)
Seelensplitter
Es war so still, als du gingst
eine Träne umfasst Gedanken
ganz sacht
Es war so still, als du gingst
hast meine Seele berührt
wie niemals gedacht
Später ist's und alles scheint recht
und alles scheint rein
und doch gibt’s ein Fehl
im richtigen Sein
Wenn Asche verbrennt
uns nichts mehr vermacht
neues Feuer entzünden
mein trauriger Wunsch
in der verglühten Nacht
Es war so still, als du gingst
Es war so still, als du gingst
und hier blieb wenig von mir
so unendlich viel von dir
Es war so still, als du gingst
eine Träne umfasst Gedanken
ganz sacht
Es war so still, als du gingst
hast meine Seele berührt
wie niemals gedacht
Später ist's und alles scheint recht
und alles scheint rein
und doch gibt’s ein Fehl
im richtigen Sein
Wenn Asche verbrennt
uns nichts mehr vermacht
neues Feuer entzünden
mein trauriger Wunsch
in der verglühten Nacht
Es war so still, als du gingst
Es war so still, als du gingst
und hier blieb wenig von mir
so unendlich viel von dir
