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Denke mal
der Song passt
ganz gut zum Osterfest.
Hat irgendwie die gleiche Dramaturgie.
Wünsche viel Spaß beim rein hören.
Gruß
DeviceTransition
der Song passt
ganz gut zum Osterfest.
Hat irgendwie die gleiche Dramaturgie.
Wünsche viel Spaß beim rein hören.
Gruß
DeviceTransition
Der Sumpf durch den ich lief,
ob ich nun wachte oder schlief.
Gefangen im Kreisverkehr,
stets bergab ohne Gegenwehr.
Die Geister, die ich rief,
sie wurden täglich mehr.
ein Abgrund unendlich tief,
die Zweifel wogen schwer.
Es kommt mir vor,
als wäre es lange her.
wie lange weiß ich nicht,
es qualt zu sehr.
Es geht voran, mit diesem Luegenmeer
eine Flut ohne Wiederkehr.
Wir luegen gerne in die Taschen,
um uns die Westen rein zu waschen.
Doch das hilft meist nicht sehr,
klueger ist man eh erst hinterher.
Dieses mal zu spaet erwacht,
viel zu dunkel diese Nacht.
Die gefangen hält,
in einer gar nicht heilen Welt.
Doch dann nimmst du meine Hand,
führst mich in ein Wunderland.
Wo Asche ist, war mal Glut,
ein bisschen Waerme tut jedem gut.
Hast alle Zweifel weg gewischt,
flutest die Welt mit deinem Licht.
Schaffst das man nur noch von dir spricht,
du sprühst nur so von Zuversicht.
Eine Homage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Homage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
Bist du ein Engel oder nicht,
leuchtest wie Sterne durch fremdes Licht.
Zauberst ein Lächeln in jedes Gesicht,
da denkt man echt das gibt es doch nicht.
Jedes Wort, ein Gedicht,
jeder Satz ein Schwergewicht.
Jedes Thema ein Genuss
soviele Worte, kein Verdruss.
Es sind die Pausen, nicht der Redefluss,
auf die man bei dir achten muss.
Jedes lächeln ein Hochgenuss.
du hast Charme im Überfluss.
Eine Homage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Homage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
ob ich nun wachte oder schlief.
Gefangen im Kreisverkehr,
stets bergab ohne Gegenwehr.
Die Geister, die ich rief,
sie wurden täglich mehr.
ein Abgrund unendlich tief,
die Zweifel wogen schwer.
Es kommt mir vor,
als wäre es lange her.
wie lange weiß ich nicht,
es qualt zu sehr.
Es geht voran, mit diesem Luegenmeer
eine Flut ohne Wiederkehr.
Wir luegen gerne in die Taschen,
um uns die Westen rein zu waschen.
Doch das hilft meist nicht sehr,
klueger ist man eh erst hinterher.
Dieses mal zu spaet erwacht,
viel zu dunkel diese Nacht.
Die gefangen hält,
in einer gar nicht heilen Welt.
Doch dann nimmst du meine Hand,
führst mich in ein Wunderland.
Wo Asche ist, war mal Glut,
ein bisschen Waerme tut jedem gut.
Hast alle Zweifel weg gewischt,
flutest die Welt mit deinem Licht.
Schaffst das man nur noch von dir spricht,
du sprühst nur so von Zuversicht.
Eine Homage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Homage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
Bist du ein Engel oder nicht,
leuchtest wie Sterne durch fremdes Licht.
Zauberst ein Lächeln in jedes Gesicht,
da denkt man echt das gibt es doch nicht.
Jedes Wort, ein Gedicht,
jeder Satz ein Schwergewicht.
Jedes Thema ein Genuss
soviele Worte, kein Verdruss.
Es sind die Pausen, nicht der Redefluss,
auf die man bei dir achten muss.
Jedes lächeln ein Hochgenuss.
du hast Charme im Überfluss.
Eine Homage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Homage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
