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Mal wieder was neues von uns.
Meiner Frau gewidmet.
Dieses mal, geht es um die großen Themen des Lebens.
Die Hoffnungslosigkeit und die Hoffnung.
Das Licht und die Dunkelheit.
Letzendlich, die ups und down,
die jeder mal im Leben hat.
Meiner Frau gewidmet.
Dieses mal, geht es um die großen Themen des Lebens.
Die Hoffnungslosigkeit und die Hoffnung.
Das Licht und die Dunkelheit.
Letzendlich, die ups und down,
die jeder mal im Leben hat.
Der Sumpf durch den ich lief,
ob ich nun wachte oder schlief.
Gefangen im Kreisverkehr,
stets bergab ohne Gegenwehr.
Die Geister, die ich rief,
sie wurden täglich mehr.
ein Abgrund unendlich tief,
die Zweifel wogen schwer.
Es kommt mir vor,
als wäre es lange her.
wie lange weiß ich nicht,
es quält zu sehr.
Es geht voran, mit diesem Lügenmeer
eine Flut ohne Wiederkehr.
Wir lügen gerne in die Taschen,
um uns die Westen rein zu waschen.
Doch das hilft meist nicht sehr,
klüger ist man eh erst hinterher.
Dieses mal zu spät erwacht,
viel zu dunkel diese Nacht.
Die gefangen hält,
in einer gar nicht heilen Welt.
Doch dann nimmst du meine Hand,
führst mich in ein Wunderland.
Wo Asche ist, war mal Glut,
ein bisschen Wärme tut jedem gut.
Hast alle Zweifel weg gewischt,
flutest die Welt mit deinem Licht.
Schaffst das man nur noch von dir spricht,
du sprühst nur so von Zuversicht.
Eine Hommage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Hommage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
Bist du ein Engel oder nicht,
leuchtest wie Sterne durch fremdes Licht.
Zauberst ein Lächeln in jedes Gesicht,
da denkt man echt das gibt es doch nicht.
Jedes Wort, ein Gedicht,
jeder Satz ein Schwergewicht.
Jedes Thema ein Genuss
so viele Worte, kein Verdruss.
Es sind die Pausen, nicht der Redefluss,
auf die man bei dir achten muss.
Jedes lächeln ein Hochgenuss.
du hast Charme im Überfluss.
Eine Hommage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Hommage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
ob ich nun wachte oder schlief.
Gefangen im Kreisverkehr,
stets bergab ohne Gegenwehr.
Die Geister, die ich rief,
sie wurden täglich mehr.
ein Abgrund unendlich tief,
die Zweifel wogen schwer.
Es kommt mir vor,
als wäre es lange her.
wie lange weiß ich nicht,
es quält zu sehr.
Es geht voran, mit diesem Lügenmeer
eine Flut ohne Wiederkehr.
Wir lügen gerne in die Taschen,
um uns die Westen rein zu waschen.
Doch das hilft meist nicht sehr,
klüger ist man eh erst hinterher.
Dieses mal zu spät erwacht,
viel zu dunkel diese Nacht.
Die gefangen hält,
in einer gar nicht heilen Welt.
Doch dann nimmst du meine Hand,
führst mich in ein Wunderland.
Wo Asche ist, war mal Glut,
ein bisschen Wärme tut jedem gut.
Hast alle Zweifel weg gewischt,
flutest die Welt mit deinem Licht.
Schaffst das man nur noch von dir spricht,
du sprühst nur so von Zuversicht.
Eine Hommage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Hommage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
Bist du ein Engel oder nicht,
leuchtest wie Sterne durch fremdes Licht.
Zauberst ein Lächeln in jedes Gesicht,
da denkt man echt das gibt es doch nicht.
Jedes Wort, ein Gedicht,
jeder Satz ein Schwergewicht.
Jedes Thema ein Genuss
so viele Worte, kein Verdruss.
Es sind die Pausen, nicht der Redefluss,
auf die man bei dir achten muss.
Jedes lächeln ein Hochgenuss.
du hast Charme im Überfluss.
Eine Hommage an das Licht,
es erleuchtet dich und mich.
Zeigt die Hoffnung in deinem Gesicht,
wo jede Träne Bände spricht.
Eine Hommage an das Licht,
das jede Dunkelheit weg wischt.
Es versteckt die Lachfalte nicht,
die ein Leben voll Lachen verspricht.
