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(c) Demorior
Man sagt, Musik sei, was am Leben hält,
es wäre alles so einfach, wie Regen, der vom Himmel fällt.
Eine Gitarre in der Hand, dazu passend ein Ton aus mir,
schnell noch ein paar Zeilen, geschrieben auf Papier.
Es fehlt der Bass, kann ich Gitarre, kann ich auch den,
so schwer ist das alles nicht, ihr werdet schon sehn.
Ja, ein Klavier, das soll schmücken mein Lied,
weiße und schwarze Tasten, mal drücken, gucken, was geschieht.
Soweit die Idee, doch wie nehme ich es auf,
am besten ein Computer, die gibt es ja zuhauf.
Drück ich da jetzt Record, oder wie funktioniert die Welt,
es heißt DAW, dazu ’ne Soundkarte, alles ganz einfach,
sagt der Typ am Tresen und nimmt mein Geld.
Ach ja, da fehlt ein Schlagzeug, wie konnt ich das vergessen,
ich will doch eigentlich nur singen, jetzt fängt das an zu stressen.
What the fuck ist MIDI, was ist ein VST,
Presets, Loops und Samples, passt ein C über ein E.
Musik, das kann doch jeder, gerade heutzutage.
Wer so etwas behauptet, hey, ich hab da mal ’ne Frage:
Du hörst nur das Ergebnis, für dich nur Massenware,
doch für mich ist es die Welt, und zwar die einzig wahre.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir wirklich liegt.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir alles gibt.
Tja, nun sitz ich hier allein,
spiele, programmier, misch, exportier, trinke Wein.
Da kommt ’ne Idee, der Song könnt anders sein,
auch wenn es nicht passt, ich pack es mal rein.
Denn es ist ja meins, und das soll es auch bleiben,
ich schreib nicht für die Masse und lass mich auch nicht treiben.
Musik ist mehr als Reichtum, Gefühl in jedem Ton,
doch andere wissen’s besser, was weiß ich denn schon.
Jeder will was sagen, jeder hat ’nen Plan,
nimm mal dieses Tool, das klingt voll abgefahrn.
Lass mich doch in Ruhe, ich will nicht deinen Rat,
mach es doch einfach besser, du bist nicht mein Advokat.
Redest schlau daher, aber ohne Fundament,
künstlerisch ein Krüppel, der andere ausbrennt.
Nimm deine sieben Sachen und geh mir aus dem Weg,
du erntest Sturm, wenn du Wind hast gesät.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir wirklich liegt.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir alles gibt.
Nun sitz ich hier, Fragmente vertont,
und die Erkenntnis, dass sich aufregen nicht lohnt.
Wahrscheinlich ist es so, jeder macht’s, so gut er kann,
also macht euch nicht fertig und arbeitet zusammen.
es wäre alles so einfach, wie Regen, der vom Himmel fällt.
Eine Gitarre in der Hand, dazu passend ein Ton aus mir,
schnell noch ein paar Zeilen, geschrieben auf Papier.
Es fehlt der Bass, kann ich Gitarre, kann ich auch den,
so schwer ist das alles nicht, ihr werdet schon sehn.
Ja, ein Klavier, das soll schmücken mein Lied,
weiße und schwarze Tasten, mal drücken, gucken, was geschieht.
Soweit die Idee, doch wie nehme ich es auf,
am besten ein Computer, die gibt es ja zuhauf.
Drück ich da jetzt Record, oder wie funktioniert die Welt,
es heißt DAW, dazu ’ne Soundkarte, alles ganz einfach,
sagt der Typ am Tresen und nimmt mein Geld.
Ach ja, da fehlt ein Schlagzeug, wie konnt ich das vergessen,
ich will doch eigentlich nur singen, jetzt fängt das an zu stressen.
What the fuck ist MIDI, was ist ein VST,
Presets, Loops und Samples, passt ein C über ein E.
Musik, das kann doch jeder, gerade heutzutage.
Wer so etwas behauptet, hey, ich hab da mal ’ne Frage:
Du hörst nur das Ergebnis, für dich nur Massenware,
doch für mich ist es die Welt, und zwar die einzig wahre.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir wirklich liegt.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir alles gibt.
Tja, nun sitz ich hier allein,
spiele, programmier, misch, exportier, trinke Wein.
Da kommt ’ne Idee, der Song könnt anders sein,
auch wenn es nicht passt, ich pack es mal rein.
Denn es ist ja meins, und das soll es auch bleiben,
ich schreib nicht für die Masse und lass mich auch nicht treiben.
Musik ist mehr als Reichtum, Gefühl in jedem Ton,
doch andere wissen’s besser, was weiß ich denn schon.
Jeder will was sagen, jeder hat ’nen Plan,
nimm mal dieses Tool, das klingt voll abgefahrn.
Lass mich doch in Ruhe, ich will nicht deinen Rat,
mach es doch einfach besser, du bist nicht mein Advokat.
Redest schlau daher, aber ohne Fundament,
künstlerisch ein Krüppel, der andere ausbrennt.
Nimm deine sieben Sachen und geh mir aus dem Weg,
du erntest Sturm, wenn du Wind hast gesät.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir wirklich liegt.
Mein Herz hängt an der Musik,
sie ist das, was mir alles gibt.
Nun sitz ich hier, Fragmente vertont,
und die Erkenntnis, dass sich aufregen nicht lohnt.
Wahrscheinlich ist es so, jeder macht’s, so gut er kann,
also macht euch nicht fertig und arbeitet zusammen.
