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Dieser Song ist entstanden, weil mich das Gedicht von Saskia Schiffer sehr berührt hat und ich unbedingt einen Musikalischen Rahmen dafür schaffen wollte.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Saskia, die mir die Erlaubnis gegeben hat ihr Gedicht zu vertonen.
Den Song hatte ich schonmal hochgeladen aber aufgrund von verbesserungsvorschlägen habe ich alles nochmal ein klein wenig überarbeitet.
Mein dank geht an Christian Heisig, der mir die Ohren geöffnet hat ;)
Text: Saskia Schiffer
Gesprochen von: Gregor Heidemann
Musik: Gregor Heidemann
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Saskia, die mir die Erlaubnis gegeben hat ihr Gedicht zu vertonen.
Den Song hatte ich schonmal hochgeladen aber aufgrund von verbesserungsvorschlägen habe ich alles nochmal ein klein wenig überarbeitet.
Mein dank geht an Christian Heisig, der mir die Ohren geöffnet hat ;)
Text: Saskia Schiffer
Gesprochen von: Gregor Heidemann
Musik: Gregor Heidemann
Sieh da, am See, ein Hagestolz,
von mystisch Licht umgeben.
Sein Blick erstarrt, gefußt auf Holz,
kein Ruck verrät sein Streben.
Zutiefst verirrt in einem Schleier
aus Gedanken, Einsamkeit,
wacht stoisch über diesen Weiher,
so wie es scheint, all' Ewigkeit.
Die Trauer, die ihn ganz umgibt,
trifft mich sehr tief im Herzen.
Als hätten wir uns beid' entliebt
und teilten uns're Schmerzen.
Ganz unverhofft erhebt er sich
und seine Schwingen tragen
ihn leise, gleitend in das Licht,
den Schritt muss er wohl wagen.
Wohin er zieht, ich weiß es nicht,
und werd' es nie erfahren.
Doch ganz im Herzen inniglich,
werd ich sein Bild bewahren.
von mystisch Licht umgeben.
Sein Blick erstarrt, gefußt auf Holz,
kein Ruck verrät sein Streben.
Zutiefst verirrt in einem Schleier
aus Gedanken, Einsamkeit,
wacht stoisch über diesen Weiher,
so wie es scheint, all' Ewigkeit.
Die Trauer, die ihn ganz umgibt,
trifft mich sehr tief im Herzen.
Als hätten wir uns beid' entliebt
und teilten uns're Schmerzen.
Ganz unverhofft erhebt er sich
und seine Schwingen tragen
ihn leise, gleitend in das Licht,
den Schritt muss er wohl wagen.
Wohin er zieht, ich weiß es nicht,
und werd' es nie erfahren.
Doch ganz im Herzen inniglich,
werd ich sein Bild bewahren.
