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An einem Abend im Februar 2012 war eine Mutter zusammen mit ihrem jüngsten Sohn zu Fuß auf dem Weg von der Kirche nach Hause. Ein vermutlich angetrunkener Autofahrer fuhr beide an. Die Mutter starb sofort am Unfallort, während ihr Sohn mit schweren inneren und äußeren Verletzungen überlebte. Seither kämpft er darum, wieder laufen und Fußball spielen zu können. Die verstorbene Mutter hinterließ neben ihrem jüngsten Sohn zwei weitere Söhne, eine Tochter und ihren Ehemann. Aus dieser trauriger und leider wahren Geschichte entstand die Idee für dieses Lied über einen Hoffnung spendenden Traum. Doch es bleibt ein Traum, weil das Ende des Regenbogens unerreichbar ist...
Am Ende des Regenbogens
Jede Nacht
träumt er diesen Traum,
sieht das helle Licht.
Sie erscheint
und lächelt ihn an,
vertrautes Gesicht.
Er vermisst sie so.
Kleines Herz, das glaubt,
wenn sie zu ihm spricht.
Am Ende des
Regenbogens
sehn wir uns wieder
an jenem Tag.
Niemals allein,
bin doch bei Dir,
auch wenn ich nicht hier
zu sein vermag.
Hand in Hand
auf dem Weg nach Haus.
durch die Dunkelheit
Zwei Lichter,
rasten durch die Nacht,
waren nicht mehr weit.
Alles ging zu schnell
und nur dieser Traum
blieb für alle Zeit.
Am Ende des
Regenbogens
sehn wir uns wieder
an jenem Tag.
Niemals allein,
bin doch bei Dir,
auch wenn ich nicht hier
zu sein vermag.
Am Ende des
Regenbogens
sehn wir uns wieder
an jenem Tag.
Niemals allein,
bin doch bei Dir,
auch wenn ich nicht hier
zu sein vermag.
Jede Nacht
träumt er diesen Traum,
sieht das helle Licht.
Sie erscheint
und lächelt ihn an,
vertrautes Gesicht.
Er vermisst sie so.
Kleines Herz, das glaubt,
wenn sie zu ihm spricht.
Am Ende des
Regenbogens
sehn wir uns wieder
an jenem Tag.
Niemals allein,
bin doch bei Dir,
auch wenn ich nicht hier
zu sein vermag.
Hand in Hand
auf dem Weg nach Haus.
durch die Dunkelheit
Zwei Lichter,
rasten durch die Nacht,
waren nicht mehr weit.
Alles ging zu schnell
und nur dieser Traum
blieb für alle Zeit.
Am Ende des
Regenbogens
sehn wir uns wieder
an jenem Tag.
Niemals allein,
bin doch bei Dir,
auch wenn ich nicht hier
zu sein vermag.
Am Ende des
Regenbogens
sehn wir uns wieder
an jenem Tag.
Niemals allein,
bin doch bei Dir,
auch wenn ich nicht hier
zu sein vermag.
