0:004:04
yeps, manchmal ist das Leben ganz einfach
auf Anregung von Karsten (auf Mom bei den " i - Tools " zu finden), der meinte, er könne sich auf "Nachdenkliche Krieger" auch Gesang vorstellen, ist diese Version hier entstanden
gesagt, getan, Text hin, Gesang her, Mix entsprechend überarbeitet, steht das hier vier Tage später im Netz
Danke dir sehr, Karsten, für die Idee und natürlich deinen Gesang
war eine sehr erfreuliche Zusammenarbeit, die viel Spaß gemacht hat
Gesang, kreativer Umgang mit dem Textmaterial, waren eigentlich zwei Texte : Karsten
Musik, Texte : Curare
(c) Karsten Frohn / Curare 2008
auf Anregung von Karsten (auf Mom bei den " i - Tools " zu finden), der meinte, er könne sich auf "Nachdenkliche Krieger" auch Gesang vorstellen, ist diese Version hier entstanden
gesagt, getan, Text hin, Gesang her, Mix entsprechend überarbeitet, steht das hier vier Tage später im Netz
Danke dir sehr, Karsten, für die Idee und natürlich deinen Gesang
war eine sehr erfreuliche Zusammenarbeit, die viel Spaß gemacht hat
Gesang, kreativer Umgang mit dem Textmaterial, waren eigentlich zwei Texte : Karsten
Musik, Texte : Curare
(c) Karsten Frohn / Curare 2008
In diesem Land
an unseren Platz gebannt
stehen wir zu nah
um uns zu sehen
Wir haben die gleiche Sprache
und verstehen uns trotzdem nicht
fühlen uns so fremd
und dadurch gehemmt
Worte gehen hin und her
Verständigung war noch nie so schwer
im Schatten der Mauer
verläuft Bewegung im Sand
Schweigen senkt sich
nicht nur das bedrängt mich
in diesem Land
Rasende Zeit
bringt dich um
Du rennst wie verrückt
weißt nicht warum
stürzt aus den Himmeln
die auf dich fallen sollten
starrst nach deinen Träumen
die dort schweben auf Wolken
Zu weit entfernt
um sie zu greifen
doch nah genug
damit du sie nicht vergißt
die Jagd nach dem Phantom
hört niemals auf
an unseren Platz gebannt
stehen wir zu nah
um uns zu sehen
Wir haben die gleiche Sprache
und verstehen uns trotzdem nicht
fühlen uns so fremd
und dadurch gehemmt
Worte gehen hin und her
Verständigung war noch nie so schwer
im Schatten der Mauer
verläuft Bewegung im Sand
Schweigen senkt sich
nicht nur das bedrängt mich
in diesem Land
Rasende Zeit
bringt dich um
Du rennst wie verrückt
weißt nicht warum
stürzt aus den Himmeln
die auf dich fallen sollten
starrst nach deinen Träumen
die dort schweben auf Wolken
Zu weit entfernt
um sie zu greifen
doch nah genug
damit du sie nicht vergißt
die Jagd nach dem Phantom
hört niemals auf
