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Es sollte eigentlich erst ein lustiges Sauflied werden... naja und später kam dann mal wieder eine Geschichte raus.
Gluehwein-Song
Der Wecker klingelt um 7 beim zweiten mal um 8
Es dauert nochn Minuetchen dann bin ich schon erwacht
Schlaftrunkend schleppe ich mich in das Badezimmer
Schaue in den Spiegel und weiss genau: Ich bin heut nicht der Gewinner
Drum leg ich mich nochmal hin, hat eh kein Zweck so frueh
Da mach ich mir kein Stress, da hab ich keine Mueh
Doch kaum den Fuss; im Bett klingelts draussen an der Tuer
Guten Tag lieber Gast, der Vermieter der ist hier
Mir steht das Wasser bis zum Hals ich mache auf und starr ihn an
Er sieht aus wie ausm Fernsehn -ein kleinkarrierter Mann
Ein popliger Erbsenzaehler mit eckigem Gesicht
Der Mann sagt zu mir: Die Miete, die wird Pflicht!
Oh das ist wie einer dieser Morgende im Cafe
Oh die man nur mit Gluehwein uebersteht
Draussen ist es kalt, leise rieselt der Schnee
Und man kommt sich vor wie vom Winde verweht
Der Mann sagt also sein Saetzchen und wartet auf sein Geld
Vor Schreck fall ich in Trance wach erst auf als sein Hund bellt
Er steht neben seinem Herrchen und fletscht mit seinen Zaehn
Na gut da muss ich mal kucken und das Geld holen gehen
Jetzt bin ich recht nervoes -es erklingt der Glockenton
Ich nehme Anlauf und spring von dem Balkon
Im Freien sammel ich meine Beine schnell noch ein
Und renne, bloss weg von Daheim
So 2, 3 Kilometer unterwegs treff ich Torsten meinen Freund
Ein grosser, kraeftger Mann und immer gut gebraeunt
Er haelt mich an fragt: Ey Alter bist du clean?
Doch mit keuchender Stimme sage ich zu ihm:
Ich renne bis zur Ecke, zu meinem Stammcafe
Das war wohl nicht ganz korrekt im Sinne vom BGB
Am Tresen treff ich meinen alten Kumpel Dieter
Erzaehl ihm die Geschichte vom Geld und vom Vermieter
Er sagt: Junge mach dir nichts draus! Trink lieber mit mir ein!
Schnipst mit seinen Fingern und bestellt noch 2 Gluehwein
Nach dem 8ten, 10ten, 12ten hoer ich lauthals jemand schellten:
Das Anstand und Moral in der heutigen Gesellschaft ueberhaupt nicht mehr gelten!
Ich lehn mich n Stueck zurueck um zu sehen wer da klagt
Ich kann hoern wie er was zu Wirt sagt
Die Menge teilt sich -ich kann erkennen war da steht
Es ist mein Vermieter, der das Geld zum Wirt hin dreht
Und sagt:
Dies ist wieder einer dieser Morgende im Cafe
Einer dieser Morgende, die man nur mit Gluehwein uebersteht
Warum gibt es soviel Penner, die ihre Miete nicht bezahln
Wegen diesen Leuten werde ich alkoholabhaengig, in meinen alten Jahrn
Der Wecker klingelt um 7 beim zweiten mal um 8
Es dauert nochn Minuetchen dann bin ich schon erwacht
Schlaftrunkend schleppe ich mich in das Badezimmer
Schaue in den Spiegel und weiss genau: Ich bin heut nicht der Gewinner
Drum leg ich mich nochmal hin, hat eh kein Zweck so frueh
Da mach ich mir kein Stress, da hab ich keine Mueh
Doch kaum den Fuss; im Bett klingelts draussen an der Tuer
Guten Tag lieber Gast, der Vermieter der ist hier
Mir steht das Wasser bis zum Hals ich mache auf und starr ihn an
Er sieht aus wie ausm Fernsehn -ein kleinkarrierter Mann
Ein popliger Erbsenzaehler mit eckigem Gesicht
Der Mann sagt zu mir: Die Miete, die wird Pflicht!
Oh das ist wie einer dieser Morgende im Cafe
Oh die man nur mit Gluehwein uebersteht
Draussen ist es kalt, leise rieselt der Schnee
Und man kommt sich vor wie vom Winde verweht
Der Mann sagt also sein Saetzchen und wartet auf sein Geld
Vor Schreck fall ich in Trance wach erst auf als sein Hund bellt
Er steht neben seinem Herrchen und fletscht mit seinen Zaehn
Na gut da muss ich mal kucken und das Geld holen gehen
Jetzt bin ich recht nervoes -es erklingt der Glockenton
Ich nehme Anlauf und spring von dem Balkon
Im Freien sammel ich meine Beine schnell noch ein
Und renne, bloss weg von Daheim
So 2, 3 Kilometer unterwegs treff ich Torsten meinen Freund
Ein grosser, kraeftger Mann und immer gut gebraeunt
Er haelt mich an fragt: Ey Alter bist du clean?
Doch mit keuchender Stimme sage ich zu ihm:
Ich renne bis zur Ecke, zu meinem Stammcafe
Das war wohl nicht ganz korrekt im Sinne vom BGB
Am Tresen treff ich meinen alten Kumpel Dieter
Erzaehl ihm die Geschichte vom Geld und vom Vermieter
Er sagt: Junge mach dir nichts draus! Trink lieber mit mir ein!
Schnipst mit seinen Fingern und bestellt noch 2 Gluehwein
Nach dem 8ten, 10ten, 12ten hoer ich lauthals jemand schellten:
Das Anstand und Moral in der heutigen Gesellschaft ueberhaupt nicht mehr gelten!
Ich lehn mich n Stueck zurueck um zu sehen wer da klagt
Ich kann hoern wie er was zu Wirt sagt
Die Menge teilt sich -ich kann erkennen war da steht
Es ist mein Vermieter, der das Geld zum Wirt hin dreht
Und sagt:
Dies ist wieder einer dieser Morgende im Cafe
Einer dieser Morgende, die man nur mit Gluehwein uebersteht
Warum gibt es soviel Penner, die ihre Miete nicht bezahln
Wegen diesen Leuten werde ich alkoholabhaengig, in meinen alten Jahrn
