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Den Songtext habe ich im August 2011 zu schreiben begonnen, gleichzeitig die Akkorde für den Chorus. Dann lag der Song ein paar Monate auf Eis, bevor ich ihn dann Anfang 2012 fast fertig geschrieben habe. Lediglich das Outro fehlte noch. Eine richtige Aufnahme hatte ich noch nicht. Da ich mich mit dem Song nun bei einen Song-Contest bewerben möchte, habe ich das Outro vervollständigt und dann den ganzen Song in der 2. Januar Woche 2013 aufgenommen. Da der Gewinnersong des Contests eine Studioaufnahme bekommt, bezeichne ich die aktuelle Aufnahme ganz optimistisch als Demo.
Da der Song sehr lang ist, habe ich ihn in Pt 1 und Pt 2 aufgeteilt. Da das auf MyOwnMusic aber unökonomisch ist, habe ich ihn hier an einem Stück hochgeladen.
Gruß,
Michel
Da der Song sehr lang ist, habe ich ihn in Pt 1 und Pt 2 aufgeteilt. Da das auf MyOwnMusic aber unökonomisch ist, habe ich ihn hier an einem Stück hochgeladen.
Gruß,
Michel
Manchmal steht sie weinend da,
Am kleinen Fenster und wenn es regnet.
Sieht sie auf die Straße, durch kaltes Glas,
Regen und Tränen trüben den Blick.
Tausend Dinge in ihrem Kopf
klopfen von innen ganz heftig und laut
sie wollen hinaus auf die Straße, doch die Tür klemmt
sie wollen ans Licht doch sie können nicht
sie schreien aus Angst und vor Panik
Ein Hass gegen sich und den Körper
Sie bekämpfen sich.
Sie verletzen sich.
Sie werden unheilbar.
Sie verändern sich.
Sie verändern Dich.
Die Tür bleibt verschlossen, ihre Gedanken eingesperrt
Ihr Kopf will zerplatzen, ihr Gesicht ganz verzerrt
Augen voller Trauer, es schmerzt fürchterlich
Die Dinge sind wichtig, nur sagen darf sie´s nicht
Nein, keiner soll etwas davon hören
Sie möchte niemanden mit ihren Gedanken stören
Arglos am Fenster steht sie und friert
Es regnet und ihr ganzer Körper vibriert
Manchmal steht sie weinend da,
Am kleinen Fenster und wenn es regnet.
Sieht sie auf die Straße, durch kaltes Glas,
Regen und Tränen trüben den Blick.
Helft ihr, sie braucht Euch, mehr als je zuvor.
Seit dem dunklen Tag an dem sie ihre Unschuld verlor
„Verletzt und gebrochen“ denkt man nur nicht sie
„Ein Tier und verdorben“ – im Spiegel das sieht sie
Mit viel Glück und Hoffnung vielleicht irgendwann
Gebt ihr den Halt, damit sie loslassen kann
Bitte lasst sie es schaffen, sagt ihr nur wie
Zeigt ihr dass sie wertvoll ist und liebenswürdig wie nie
Oh kleine Seele man glaubt kaum was Du ertragen musst
Sie dachte es würde nur ein liebevoller Kuss
Kein Mensch sollte erleben, solche Schmerzen und Scham
Die Gewissheit „ich will nicht“ als die Furcht sie überkam
Kein Mensch sollte geben, was Du verloren hast
Und doch sind es Tausend und Tausend und Tausend
Manchmal stehen sie weinend da,
An kleinen Fenstern und wenn es regnet.
Sehen sie auf die Straßen, durch kaltes Glas,
Regen und Tränen trüben den Blick.
Manchmal stehen sie weinend da,
An kleinen Fenstern und wenn es regnet.
Sehen sie auf die Straßen, durch kaltes Glas
Am kleinen Fenster und wenn es regnet.
Sieht sie auf die Straße, durch kaltes Glas,
Regen und Tränen trüben den Blick.
Tausend Dinge in ihrem Kopf
klopfen von innen ganz heftig und laut
sie wollen hinaus auf die Straße, doch die Tür klemmt
sie wollen ans Licht doch sie können nicht
sie schreien aus Angst und vor Panik
Ein Hass gegen sich und den Körper
Sie bekämpfen sich.
Sie verletzen sich.
Sie werden unheilbar.
Sie verändern sich.
Sie verändern Dich.
Die Tür bleibt verschlossen, ihre Gedanken eingesperrt
Ihr Kopf will zerplatzen, ihr Gesicht ganz verzerrt
Augen voller Trauer, es schmerzt fürchterlich
Die Dinge sind wichtig, nur sagen darf sie´s nicht
Nein, keiner soll etwas davon hören
Sie möchte niemanden mit ihren Gedanken stören
Arglos am Fenster steht sie und friert
Es regnet und ihr ganzer Körper vibriert
Manchmal steht sie weinend da,
Am kleinen Fenster und wenn es regnet.
Sieht sie auf die Straße, durch kaltes Glas,
Regen und Tränen trüben den Blick.
Helft ihr, sie braucht Euch, mehr als je zuvor.
Seit dem dunklen Tag an dem sie ihre Unschuld verlor
„Verletzt und gebrochen“ denkt man nur nicht sie
„Ein Tier und verdorben“ – im Spiegel das sieht sie
Mit viel Glück und Hoffnung vielleicht irgendwann
Gebt ihr den Halt, damit sie loslassen kann
Bitte lasst sie es schaffen, sagt ihr nur wie
Zeigt ihr dass sie wertvoll ist und liebenswürdig wie nie
Oh kleine Seele man glaubt kaum was Du ertragen musst
Sie dachte es würde nur ein liebevoller Kuss
Kein Mensch sollte erleben, solche Schmerzen und Scham
Die Gewissheit „ich will nicht“ als die Furcht sie überkam
Kein Mensch sollte geben, was Du verloren hast
Und doch sind es Tausend und Tausend und Tausend
Manchmal stehen sie weinend da,
An kleinen Fenstern und wenn es regnet.
Sehen sie auf die Straßen, durch kaltes Glas,
Regen und Tränen trüben den Blick.
Manchmal stehen sie weinend da,
An kleinen Fenstern und wenn es regnet.
Sehen sie auf die Straßen, durch kaltes Glas
