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ich habe es getan da der schmerz mich überkam
es war einfach zuviel was meine augen sahen
die fremden gesichter bei dem was mir ist
konnte ich nicht ertragen, du verzeihst mir gewiss
jetz liegst du hier schwer auf meinem arm
dein puls ist still, bist nicht mehr warm
und ich kann nicht mehr los von dir
meine hände gelähmt
ich habe nichts mehr
es wächst die bläße in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wünscht es so sehr
und wenn es auch das letzte mal
in deinem arm, wund von der tat
ich kannt' es nicht
vertraue mir
ich hasse mich
du fehlst mir sehr
es wächst die bläße in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wünscht es so sehr
und wenn es auch das letze mal
in deinem arm und deiner hand
dann wünsch ich mir
komm zurueck zu mir
du fehlst mir sehr
ich nahm dich zuerst, zuerst in Äonen
unter einem Gesicht
du, im eigenen Gericht
das Blut ist verfallen,
was nie wieder spricht
jagt Angst in mich ein
und dieses Leer
ich wage auch
ich wünsch es mir
du fehlt mir sehr
du weisst es nicht
ich kehr' die Bewegung
hoffe auf Bekehr
aber hauchst du nun nicht mehr
keine Wiederkehr...
es war einfach zuviel was meine augen sahen
die fremden gesichter bei dem was mir ist
konnte ich nicht ertragen, du verzeihst mir gewiss
jetz liegst du hier schwer auf meinem arm
dein puls ist still, bist nicht mehr warm
und ich kann nicht mehr los von dir
meine hände gelähmt
ich habe nichts mehr
es wächst die bläße in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wünscht es so sehr
und wenn es auch das letzte mal
in deinem arm, wund von der tat
ich kannt' es nicht
vertraue mir
ich hasse mich
du fehlst mir sehr
es wächst die bläße in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wünscht es so sehr
und wenn es auch das letze mal
in deinem arm und deiner hand
dann wünsch ich mir
komm zurueck zu mir
du fehlst mir sehr
ich nahm dich zuerst, zuerst in Äonen
unter einem Gesicht
du, im eigenen Gericht
das Blut ist verfallen,
was nie wieder spricht
jagt Angst in mich ein
und dieses Leer
ich wage auch
ich wünsch es mir
du fehlt mir sehr
du weisst es nicht
ich kehr' die Bewegung
hoffe auf Bekehr
aber hauchst du nun nicht mehr
keine Wiederkehr...
ich habe es getan da der schmerz mich ueberkam
es war einfach zuviel was meine augen sahen
die fremden gesichter bei dem was mir ist
konnte ich nicht ertragen, du verzeihst mir gewiss
jetz liegst du hier schwer auf meinem arm
dein puls ist still, bist nicht mehr warm
und ich kann nicht mehr los von dir
meine haende gelaehmt
nichts habe ich mehr
es waechst die blaesse in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wuenscht es so sehr
und wenn es auch das letzte mal
in deinem arm, wund von der tat
ich kannt' es nicht
vertraue mir
ich hasse mich
du fehlst mir sehr
es waechst die blaesse in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wuenscht es so sehr
und wenn es auch das letze mal
in deinem arm und deiner hand
dann wuensch ich mir
komm zurueck zu mir
du fehlst mir sehr
ich nahm dich zuerst, zuerst in Aeonen
unter einem Gesicht
du, im eigenen Gericht
das Blut ist verfallen,
was nie wieder spricht
jagt Angst in mich ein
und dieses Leer
ich wage auch
ich wuensch es mir
du fehlt mir sehr
du weisst es nicht
ich kehr' die Bewegung
hoffe auf Bekehr
aber hauchst du nun nicht mehr
keine Wiederkehr...
es war einfach zuviel was meine augen sahen
die fremden gesichter bei dem was mir ist
konnte ich nicht ertragen, du verzeihst mir gewiss
jetz liegst du hier schwer auf meinem arm
dein puls ist still, bist nicht mehr warm
und ich kann nicht mehr los von dir
meine haende gelaehmt
nichts habe ich mehr
es waechst die blaesse in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wuenscht es so sehr
und wenn es auch das letzte mal
in deinem arm, wund von der tat
ich kannt' es nicht
vertraue mir
ich hasse mich
du fehlst mir sehr
es waechst die blaesse in deinem gesicht
das antlitz des deinen, was nie wieder spricht
jagt angst in mich und tiefes leer
wach wieder auf, ich wuenscht es so sehr
und wenn es auch das letze mal
in deinem arm und deiner hand
dann wuensch ich mir
komm zurueck zu mir
du fehlst mir sehr
ich nahm dich zuerst, zuerst in Aeonen
unter einem Gesicht
du, im eigenen Gericht
das Blut ist verfallen,
was nie wieder spricht
jagt Angst in mich ein
und dieses Leer
ich wage auch
ich wuensch es mir
du fehlt mir sehr
du weisst es nicht
ich kehr' die Bewegung
hoffe auf Bekehr
aber hauchst du nun nicht mehr
keine Wiederkehr...
