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Text & Vocals: Beasy of OneTeam
Music: efalive of the Jazoburbs
Music: efalive of the Jazoburbs
Vom Paradies in die Hölle ist es oft kein weiter Weg//
Schon kurze Momente entscheiden, ob ich weiterleb’//
Ob ich scheiter und dann falle, oder ob es weitergeht//
Ob ich am Ende noch am Anfang steh‘, ob die Welt sich weiterdreht//
Ich bin kein großer Mensch, doch ich habe große Träume//
Auf meinem Weg bau ich viele Brücken, überwinde Zäune//
Gehe ihn mit Kraft & Verstand, dem Herz in der Hand//
So lange ich den rechten Weg finden kann//
Und sitz ich auf ‘nem hohen Ross, ist die Kunst abzusteigen//
Bevor ich runterfalle, nicht darauf sitzen zu bleiben//
Denn fühlte ich mich erhaben über allem, wär ich doch am Boden//
Klar, nach außen wär ich cool, innerlich würde ich toben//
Ich strebe nach so vielem, doch auf keinen Fall nach Reichtum//
So viele sind reich, doch arm an Liebe, ich will es ihn’ nicht gleichtun//
So dass ich dann irgendwann davon reden kann//
Dass ich etwas bewirkt hab, und das mein ganzes Leben lang//
So vieles ist, wie es ist. Doch nicht, wie es sein soll//
Vieles verspricht Hilfe, doch ist meist nicht sehr heilvoll//
Ich will jede Bürde tragen, ich will jede Hürde wagen//
Um später zu sagen, ich gehör zu den’ die Würde haben//
Das Leben ist hart, ständig auf Messers Schneide//
Geh ich den linken oder rechten Weg, ich gehe besser beide//
Was nicht heißt, dass ich mich nicht entscheiden musst//
Doch am Ende hab ich was verpasst und leide Frust//
Es gibt nicht nur schwarz und weiß, manchmal muss es grau sein//
Reicht das Geld nicht für Miete, oder zieh ich ein Haus ein//
Ich lebe in der Gegenwart, die Zukunft fest im Blick//
Hinter mir die Vergangenheit, geh ich nach vorne, Schritt für Schritt//
Tick für Tick, vergeht die Zeit in Stunden und Sekunden//
Werde ich mal frei sein, oder an Verpflichtungen gebunden//
Tag für Tag im Büro oder in Texten versunken//
Doch eigentlich ist mir das egal, so lange ich gesund bin//
Hook:
Mein Ziel ist der Weg und dieser ist steinig//
Ich lebe meine Träume, es gibt keinen der mich kleinkriegt//
Zwischen Paradies und Hölle entscheide allein ich//
Bewege mich auf dünnem Eis, hoffe das es nicht einbricht//
Schon kurze Momente entscheiden, ob ich weiterleb’//
Ob ich scheiter und dann falle, oder ob es weitergeht//
Ob ich am Ende noch am Anfang steh‘, ob die Welt sich weiterdreht//
Ich bin kein großer Mensch, doch ich habe große Träume//
Auf meinem Weg bau ich viele Brücken, überwinde Zäune//
Gehe ihn mit Kraft & Verstand, dem Herz in der Hand//
So lange ich den rechten Weg finden kann//
Und sitz ich auf ‘nem hohen Ross, ist die Kunst abzusteigen//
Bevor ich runterfalle, nicht darauf sitzen zu bleiben//
Denn fühlte ich mich erhaben über allem, wär ich doch am Boden//
Klar, nach außen wär ich cool, innerlich würde ich toben//
Ich strebe nach so vielem, doch auf keinen Fall nach Reichtum//
So viele sind reich, doch arm an Liebe, ich will es ihn’ nicht gleichtun//
So dass ich dann irgendwann davon reden kann//
Dass ich etwas bewirkt hab, und das mein ganzes Leben lang//
So vieles ist, wie es ist. Doch nicht, wie es sein soll//
Vieles verspricht Hilfe, doch ist meist nicht sehr heilvoll//
Ich will jede Bürde tragen, ich will jede Hürde wagen//
Um später zu sagen, ich gehör zu den’ die Würde haben//
Das Leben ist hart, ständig auf Messers Schneide//
Geh ich den linken oder rechten Weg, ich gehe besser beide//
Was nicht heißt, dass ich mich nicht entscheiden musst//
Doch am Ende hab ich was verpasst und leide Frust//
Es gibt nicht nur schwarz und weiß, manchmal muss es grau sein//
Reicht das Geld nicht für Miete, oder zieh ich ein Haus ein//
Ich lebe in der Gegenwart, die Zukunft fest im Blick//
Hinter mir die Vergangenheit, geh ich nach vorne, Schritt für Schritt//
Tick für Tick, vergeht die Zeit in Stunden und Sekunden//
Werde ich mal frei sein, oder an Verpflichtungen gebunden//
Tag für Tag im Büro oder in Texten versunken//
Doch eigentlich ist mir das egal, so lange ich gesund bin//
Hook:
Mein Ziel ist der Weg und dieser ist steinig//
Ich lebe meine Träume, es gibt keinen der mich kleinkriegt//
Zwischen Paradies und Hölle entscheide allein ich//
Bewege mich auf dünnem Eis, hoffe das es nicht einbricht//
