0:003:40
is ne kleine, rein fiktive story
(Beat: Bak)
(Beat: Bak)
es ist dunkel, er hält den [b]branntwein fest in der hand[/b]
schaut dabei auf den [b]lampenschein gedämpft an der wand,[/b]
denkt nach so viele jahre und was hab ich [b]erreicht[/b]?
*nix* das grab scheint nicht [b]mehr weit[/b]
er hat kopfschmerzen von dem [b]grasgestank im raum[/b]
seine mutter sah er das letzte mal am [b]straßenrand am baum[/b]
sie hing dem demolierten wagen aus der [b]windschutzscheibe[/b]
er awr 16 wo soll das [b]kind jetz bleiben[/b]?
keine verwandten also wohnt er [b]auf eigene faust[/b]
in einem fast leerstehenden, schäbigen mehr[b]familienhaus[/b]
doch das is ihm egal - bei den günstigen [b]monatsmieten[/b]
kann er weiterhin geflasht auf dem [b]sofa liegen[/b]
doch er verkaufts um für seine [b]drogen zu zahlen[/b]
und so gehts weiter und er schläft auf dem [b]bodenbelag[/b]
neben ihm der stuhl, das[b] letzte geld[/b]
- schulden beim ticker - plötzlich stress in [b]seiner welt[/b]
er fühlt sich wie in einem gläsernen [b]gefängnis[/b]
und verlässt das haus am morgen weil es ihm zu [b]eng is[/b]
denn er will endlich raus aus dieser [b]dunkelheit[/b]
doch draussen scheint es ihm als ob es [b]dunkel bleibt[/b]
und plötzlich scheint ihn die[b] angst zu packen[/b]
und er rennt los mit dieser unbekannten [b]angst im nacken[/b]
er hat angst das er jetz für seine schuld [b]bezahlen muss[/b]
und in seinem wahn übersieht er den [b]heranfahrenden bus[/b]
- die zeit steht kurz still, für einen [b]moment[/b]
er dreht den kopf, der busfahrer [b]bremst[/b]
er zeigt keine regung im gesicht als er[b] aufblickt[/b]
denn seine gedanken sind noch vernebelt von dem [b]rauschgift[/b]
doch dank seiner instinkte rennt er zur anderen [b]straßenseite[/b]
der bus - verfehlt ihn nur um [b]haaresbreite[/b]
er ist in gedanken, denn er war so kurz vor seinem [b]ende[/b]
passt nich auf und bleibt mit seinem fuss am bordstein[b] häng'[/b]
schaut dabei auf den [b]lampenschein gedämpft an der wand,[/b]
denkt nach so viele jahre und was hab ich [b]erreicht[/b]?
*nix* das grab scheint nicht [b]mehr weit[/b]
er hat kopfschmerzen von dem [b]grasgestank im raum[/b]
seine mutter sah er das letzte mal am [b]straßenrand am baum[/b]
sie hing dem demolierten wagen aus der [b]windschutzscheibe[/b]
er awr 16 wo soll das [b]kind jetz bleiben[/b]?
keine verwandten also wohnt er [b]auf eigene faust[/b]
in einem fast leerstehenden, schäbigen mehr[b]familienhaus[/b]
doch das is ihm egal - bei den günstigen [b]monatsmieten[/b]
kann er weiterhin geflasht auf dem [b]sofa liegen[/b]
doch er verkaufts um für seine [b]drogen zu zahlen[/b]
und so gehts weiter und er schläft auf dem [b]bodenbelag[/b]
neben ihm der stuhl, das[b] letzte geld[/b]
- schulden beim ticker - plötzlich stress in [b]seiner welt[/b]
er fühlt sich wie in einem gläsernen [b]gefängnis[/b]
und verlässt das haus am morgen weil es ihm zu [b]eng is[/b]
denn er will endlich raus aus dieser [b]dunkelheit[/b]
doch draussen scheint es ihm als ob es [b]dunkel bleibt[/b]
und plötzlich scheint ihn die[b] angst zu packen[/b]
und er rennt los mit dieser unbekannten [b]angst im nacken[/b]
er hat angst das er jetz für seine schuld [b]bezahlen muss[/b]
und in seinem wahn übersieht er den [b]heranfahrenden bus[/b]
- die zeit steht kurz still, für einen [b]moment[/b]
er dreht den kopf, der busfahrer [b]bremst[/b]
er zeigt keine regung im gesicht als er[b] aufblickt[/b]
denn seine gedanken sind noch vernebelt von dem [b]rauschgift[/b]
doch dank seiner instinkte rennt er zur anderen [b]straßenseite[/b]
der bus - verfehlt ihn nur um [b]haaresbreite[/b]
er ist in gedanken, denn er war so kurz vor seinem [b]ende[/b]
passt nich auf und bleibt mit seinem fuss am bordstein[b] häng'[/b]
