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Komposition und Arrangement: Marius Heiduck
Text und Gesang: Thomas Koppe
geschrieben im Jahr 2008
Text und Gesang: Thomas Koppe
geschrieben im Jahr 2008
Bin ich
(Koppe)
Wolken ziehen allzeit und die Winde
peitschen mir den Regen ins Gesicht
wo ich mich auch immer wieder finde
dich fand ich bisher noch immer nicht
Suchend wandre ich seit allen Tagen
fragend blicke ich nach jenem Sinn
wäre es wohl leichter zu ertragen
wenn ich doch nur wüsste, was ich bin
Weiter treib' dich an
weiter, weiter, immer wieder,
stets voran, weiter muss es geh'n
weiter treib' mich an
weiter, weiter, immer wieder
komm' voran, um zu versteh'n
weiter treib' dich an
immer wieder
weiter muss es geh'n
weiter treib' mich an
immer wieder
um klar zu seh'n
Kriech' hinab tief in die Erden
steig' hinauf zum Sonnenschein
muss ich immer wieder sterben?
soll ich immer wieder sein?
Sende Boten in die Ferne
und in Richtung Jederzeit
über mir leuchten die Sterne
und kein Weg scheint mir zu weit
(und kein Weg ist mir zu weit)
Weiter treib' dich an...
In jedes fremde Land bin ich gezogen
nahm die Strapazen auch in Kauf
suche ich noch immer hier am Boden
blicke ich zum Himmel längst hinauf
Ausschau halte ich in jedem Leben
spür' ich doch den tiefen Drang in mir
werde immerzu nach Antwort streben
sage mir, warum nur bin ich hier?
Warum nur bin ich hier?
bin ich
warum nur bin ich hier?
(Koppe)
Wolken ziehen allzeit und die Winde
peitschen mir den Regen ins Gesicht
wo ich mich auch immer wieder finde
dich fand ich bisher noch immer nicht
Suchend wandre ich seit allen Tagen
fragend blicke ich nach jenem Sinn
wäre es wohl leichter zu ertragen
wenn ich doch nur wüsste, was ich bin
Weiter treib' dich an
weiter, weiter, immer wieder,
stets voran, weiter muss es geh'n
weiter treib' mich an
weiter, weiter, immer wieder
komm' voran, um zu versteh'n
weiter treib' dich an
immer wieder
weiter muss es geh'n
weiter treib' mich an
immer wieder
um klar zu seh'n
Kriech' hinab tief in die Erden
steig' hinauf zum Sonnenschein
muss ich immer wieder sterben?
soll ich immer wieder sein?
Sende Boten in die Ferne
und in Richtung Jederzeit
über mir leuchten die Sterne
und kein Weg scheint mir zu weit
(und kein Weg ist mir zu weit)
Weiter treib' dich an...
In jedes fremde Land bin ich gezogen
nahm die Strapazen auch in Kauf
suche ich noch immer hier am Boden
blicke ich zum Himmel längst hinauf
Ausschau halte ich in jedem Leben
spür' ich doch den tiefen Drang in mir
werde immerzu nach Antwort streben
sage mir, warum nur bin ich hier?
Warum nur bin ich hier?
bin ich
warum nur bin ich hier?
