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Lied 6 der "Auf dem Weg EP"
Text, Rap & Gesang: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Text, Rap & Gesang: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Recht zu leben
Refrain
Es gibt ein Recht darauf zu leben das werden wir uns nicht nehmen lassen
du kannst selber seh'n welche Wege das echte Leben schaffen
welche wer hat Interesse unsere Freiheit zu untergraben?
ihr werdet sehen das wir Menschen echte Wurzeln haben!
Recht darauf zu leben werden wir uns nicht nehmen lassen
du kannst selber sehen welche Wege das neue Leben schaffen
welche nutzen unsere Leine zu kurz zu fassen
ihr werdet sehen, dass wir Menschen echte Wurzeln haben!
Strophe 1
Niemand wird verdammt ich sehe hier nur eine Seelenschule
Klarheit für die Menschen, ihr hört doch die gequälten Rufe
welche Stufe hat denn die Zeit nun erreicht?
es ist die Zeit in der die Masse nach den Weisheiten greift!
der Weg führt offensichtlich ins gemeinsame Reich
scheint auch das Scheitern nicht weit
mit Liebe will ich wandern wenn wir leben fließen lassen
sprießen wurzeln ich muss anerkenn'
das der Moment mehr Glück gebracht hat als in Absicht zu sein
Einheit keimt die Blicke werden stärker
all die Kämpfer des Planetens begraben schon ihre Schwerter
denn die Waffe die wir brauchen ist das Leuchten des Herzens
geläuterte Körper die Hülle als Tempel
pack die Wege in Wörter endlich weg mit dem Krempel
ist das Fleisch frei von Gift findest du Licht hinter dem Denken
der Atem ist das Mittel den Geist einzurenken
macht euch frei von allen Zwängen genießt es als Geschenktes
denn nur wer einfach wird kann das Leiden beenden.
Strophe 2
All die Dinge die im Weg steh‘n sind nur in Einfalt Hindernisse
denn nur wie du den Weg siehst formt die leichten und die schweren Schritte
wir sind reich doch seh'n es nicht
beherrsche die Begierden wie einfach dann das leben ist ist wesentlich
drum rede ich von Dingen die jeder Wissen könnte
es scheint Licht hinter jedem Stück Gewitterwolke
gleiches gilt für dich du kannst den Dingen das Gewicht zudeuten
glaub mir, es gibt Freude alles loszulassen
Leichtigkeit kehrt ein anstatt das Zwänge dich packen
du musst gar nichts machen zu müssen verdirbt lachen
die Kunst zu erschaffen es als leicht zu empfinden
kann dir inneren Frieden geben vieles verbinden
spült den Dreck aus dem Gewinde all die Zeiten voll Zwang
ohne jedes Gleichgewicht glaub mir der Stress macht uns krank
reich die Hand durch diese Wand und hoffe dort wen zu erreichen
ich kenne den Zustand statt Erfüllung kurz vorm scheitern.
Strophe 3
Ist nicht mangelnde Arbeit an seinem eigenem Wesen
letztlich die Basis des Wahnsinns der Grund für steinige Wege
hab mich scheitern geseh'n als eine weitere Seele
die sie sich mit Dingen im Außen in ihrem Geist hart gequält hat
kann gut sein, dass auch du schon deine Eiszeit gesehen hast
meine Antwort darauf das einfache Leben
Zwänge zu beenden und doch weiter zu streben
sich die Freiheit nehmen in Ruhe zu gehen
du bist dein eigenes erleben, geh die Schritte mit Besonnenheit
du kommst nicht weit in Vorwürfen und kleinen Kriegen
Dinge die dich zermürben statt dir Energie zu geben
sei zufrieden schau im Jetzt deiner Zeit entgegen
die Vertreter der alten Tage hör ich Kleinlaut reden
der Schlüssel zum Licht ist dein eigenes Wesen
das kann dir keiner nehmen also auf in den Kampf
mit dir selbst so gibst du dieser Welt Glanz.
Refrain
Es gibt ein Recht darauf zu leben das werden wir uns nicht nehmen lassen
du kannst selber seh'n welche Wege das echte Leben schaffen
welche wer hat Interesse unsere Freiheit zu untergraben?
ihr werdet sehen das wir Menschen echte Wurzeln haben!
Recht darauf zu leben werden wir uns nicht nehmen lassen
du kannst selber sehen welche Wege das neue Leben schaffen
welche nutzen unsere Leine zu kurz zu fassen
ihr werdet sehen, dass wir Menschen echte Wurzeln haben!
Strophe 1
Niemand wird verdammt ich sehe hier nur eine Seelenschule
Klarheit für die Menschen, ihr hört doch die gequälten Rufe
welche Stufe hat denn die Zeit nun erreicht?
es ist die Zeit in der die Masse nach den Weisheiten greift!
der Weg führt offensichtlich ins gemeinsame Reich
scheint auch das Scheitern nicht weit
mit Liebe will ich wandern wenn wir leben fließen lassen
sprießen wurzeln ich muss anerkenn'
das der Moment mehr Glück gebracht hat als in Absicht zu sein
Einheit keimt die Blicke werden stärker
all die Kämpfer des Planetens begraben schon ihre Schwerter
denn die Waffe die wir brauchen ist das Leuchten des Herzens
geläuterte Körper die Hülle als Tempel
pack die Wege in Wörter endlich weg mit dem Krempel
ist das Fleisch frei von Gift findest du Licht hinter dem Denken
der Atem ist das Mittel den Geist einzurenken
macht euch frei von allen Zwängen genießt es als Geschenktes
denn nur wer einfach wird kann das Leiden beenden.
Strophe 2
All die Dinge die im Weg steh‘n sind nur in Einfalt Hindernisse
denn nur wie du den Weg siehst formt die leichten und die schweren Schritte
wir sind reich doch seh'n es nicht
beherrsche die Begierden wie einfach dann das leben ist ist wesentlich
drum rede ich von Dingen die jeder Wissen könnte
es scheint Licht hinter jedem Stück Gewitterwolke
gleiches gilt für dich du kannst den Dingen das Gewicht zudeuten
glaub mir, es gibt Freude alles loszulassen
Leichtigkeit kehrt ein anstatt das Zwänge dich packen
du musst gar nichts machen zu müssen verdirbt lachen
die Kunst zu erschaffen es als leicht zu empfinden
kann dir inneren Frieden geben vieles verbinden
spült den Dreck aus dem Gewinde all die Zeiten voll Zwang
ohne jedes Gleichgewicht glaub mir der Stress macht uns krank
reich die Hand durch diese Wand und hoffe dort wen zu erreichen
ich kenne den Zustand statt Erfüllung kurz vorm scheitern.
Strophe 3
Ist nicht mangelnde Arbeit an seinem eigenem Wesen
letztlich die Basis des Wahnsinns der Grund für steinige Wege
hab mich scheitern geseh'n als eine weitere Seele
die sie sich mit Dingen im Außen in ihrem Geist hart gequält hat
kann gut sein, dass auch du schon deine Eiszeit gesehen hast
meine Antwort darauf das einfache Leben
Zwänge zu beenden und doch weiter zu streben
sich die Freiheit nehmen in Ruhe zu gehen
du bist dein eigenes erleben, geh die Schritte mit Besonnenheit
du kommst nicht weit in Vorwürfen und kleinen Kriegen
Dinge die dich zermürben statt dir Energie zu geben
sei zufrieden schau im Jetzt deiner Zeit entgegen
die Vertreter der alten Tage hör ich Kleinlaut reden
der Schlüssel zum Licht ist dein eigenes Wesen
das kann dir keiner nehmen also auf in den Kampf
mit dir selbst so gibst du dieser Welt Glanz.
