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Lied 5 der "Auf dem Weg EP"
Text, Rap & Gesang: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Text, Rap & Gesang: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Auf dem Weg
Refrain
Ich weiß wir haben schon vieles gesehn
auf der Suche nach unserer Freiheit
du siehst und du kennst deinen Weg
also frag dich nicht ob du dabei bleibst
lerne vom Leben und ergründe dich selbst
du bekommst dein Stückchen Weisheit
nutze die Gabe die du in den Händen hälst
und wir finden den Weg aus der Eiszeit
Strophe 1
Spüre nur den Augenblick, dass ist alles was du zu tun hast
um die Perlen des Lebens zu ernten reicht es das du ruhn kannst
bist du vorbereitet ist dein Helfer der Zufall
ich rufe nach den Leuten denen Suche was bedeutet
statt der Krone die Geißel der Schöpfung alles ausbeuten?
frag nach Gleichgewicht weiger mich Besitz anzuhäufen
egal wie viel ihr sammelt bleibt es kurzweilige Freude
such nach Leuchten in mir selbst weil nur das dann echten Glanz hat
verdrängen und sich beugen ist für mich keine Antwort
bleib standhaft reinige dich von deinen Leidenschaften
quälten und beherrschten mich will Freiheit die eigne Sache
bleib ich auch Arm werd ich nur in dieser weitermachen
heiteres Lachen wird mich begleiten und stützen
denn ich kenne meine Wurzeln und weiß wo ich mein Glück find
alles loszulassen ob das denn nicht verrückt ist?
nein ich weiß doch das ich gerade durch das Einfache geschützt bin.
Strophe 2
Weil die erste Welt die dritte Welt entschlossen in 'nem Käfig hält
sitz ich nicht stillschweigend für Sicherheit ein wenig Geld
die falschen Ideale – mir wie Felsen in den Weg gestellt ein Nebelfeld
das jeden quält der menschliche Systeme wählt – Leben geht
in die Tiefe des Seins nur in Zielen vereint könn‘ wir die Liebe verteiln
in einer schwierigen Zeit ist vieles widriger Schein
lasst uns Menschen, deren Denken Humanismus befreien
Gewicht stellt sich ein wenn wir nur tief zusammenrücken
die Kraft unserer Wurzeln können sie nicht unterdrücken
macht euch keine Sorgen - Gewinn liegt in der Mitte
die Wege die nach innen führen öffnen neue Blicke
für das Wesentliche zwischen dem Schein der Illusion
Abstand von der Welt um dich wird reichlich belohnt
sodass du frisch wiederkommst in Einsicht groß
von Zweifeln verschont im Dienst an größerer Sache
sind wir eifrig und froh erfahren Schönheit und Lachen.
Strophe 3
Ich schaue mir die Welt an versink in der Dramatik
allzu offensichtlich fehlt es ihr an guter Statik
fehlgeleitet laufen Massen voll Tatendrang in den Wahnsinn
wo ist der Staat der der Verblendung alte Bahn bricht
statt Machtsucht Suche nach Gemeinschaft und Wahrheit
wo ist die Religion als Weg von Gleichheit und Klarheit
ohne das sie die Menschen spaltet in Unwissen in den Wahn treibt
Friedensphilosophie als Basis unsres Daseins
wie kann es denn wahr sein das wir das Wissen zwar haben
doch die Augen verschließen vor diesen wichtigsten Fragen
will im inneren graben, was ich finde raustragen
frag was soll ich mit Dogmen die das Ergründen begraben
das Licht ist in dir selbst nicht in Büchern und Phrasen
warum sollten wir nicht wissen und die Taten nicht wagen?
wahrlich ich frage die Kirchen die Christen nach ihrem Namen
würde ein Christus wiederkommen was hätte er wohl zu sagen?
Refrain
Ich weiß wir haben schon vieles gesehn
auf der Suche nach unserer Freiheit
du siehst und du kennst deinen Weg
also frag dich nicht ob du dabei bleibst
lerne vom Leben und ergründe dich selbst
du bekommst dein Stückchen Weisheit
nutze die Gabe die du in den Händen hälst
und wir finden den Weg aus der Eiszeit
Strophe 1
Spüre nur den Augenblick, dass ist alles was du zu tun hast
um die Perlen des Lebens zu ernten reicht es das du ruhn kannst
bist du vorbereitet ist dein Helfer der Zufall
ich rufe nach den Leuten denen Suche was bedeutet
statt der Krone die Geißel der Schöpfung alles ausbeuten?
frag nach Gleichgewicht weiger mich Besitz anzuhäufen
egal wie viel ihr sammelt bleibt es kurzweilige Freude
such nach Leuchten in mir selbst weil nur das dann echten Glanz hat
verdrängen und sich beugen ist für mich keine Antwort
bleib standhaft reinige dich von deinen Leidenschaften
quälten und beherrschten mich will Freiheit die eigne Sache
bleib ich auch Arm werd ich nur in dieser weitermachen
heiteres Lachen wird mich begleiten und stützen
denn ich kenne meine Wurzeln und weiß wo ich mein Glück find
alles loszulassen ob das denn nicht verrückt ist?
nein ich weiß doch das ich gerade durch das Einfache geschützt bin.
Strophe 2
Weil die erste Welt die dritte Welt entschlossen in 'nem Käfig hält
sitz ich nicht stillschweigend für Sicherheit ein wenig Geld
die falschen Ideale – mir wie Felsen in den Weg gestellt ein Nebelfeld
das jeden quält der menschliche Systeme wählt – Leben geht
in die Tiefe des Seins nur in Zielen vereint könn‘ wir die Liebe verteiln
in einer schwierigen Zeit ist vieles widriger Schein
lasst uns Menschen, deren Denken Humanismus befreien
Gewicht stellt sich ein wenn wir nur tief zusammenrücken
die Kraft unserer Wurzeln können sie nicht unterdrücken
macht euch keine Sorgen - Gewinn liegt in der Mitte
die Wege die nach innen führen öffnen neue Blicke
für das Wesentliche zwischen dem Schein der Illusion
Abstand von der Welt um dich wird reichlich belohnt
sodass du frisch wiederkommst in Einsicht groß
von Zweifeln verschont im Dienst an größerer Sache
sind wir eifrig und froh erfahren Schönheit und Lachen.
Strophe 3
Ich schaue mir die Welt an versink in der Dramatik
allzu offensichtlich fehlt es ihr an guter Statik
fehlgeleitet laufen Massen voll Tatendrang in den Wahnsinn
wo ist der Staat der der Verblendung alte Bahn bricht
statt Machtsucht Suche nach Gemeinschaft und Wahrheit
wo ist die Religion als Weg von Gleichheit und Klarheit
ohne das sie die Menschen spaltet in Unwissen in den Wahn treibt
Friedensphilosophie als Basis unsres Daseins
wie kann es denn wahr sein das wir das Wissen zwar haben
doch die Augen verschließen vor diesen wichtigsten Fragen
will im inneren graben, was ich finde raustragen
frag was soll ich mit Dogmen die das Ergründen begraben
das Licht ist in dir selbst nicht in Büchern und Phrasen
warum sollten wir nicht wissen und die Taten nicht wagen?
wahrlich ich frage die Kirchen die Christen nach ihrem Namen
würde ein Christus wiederkommen was hätte er wohl zu sagen?
