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Lied 4 der "Auf dem Weg EP"
Text & Rap: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Text & Rap: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Blick in den Spiegel
Refrain
Werf einen Blick in den Spiegel und sag mir wer du bist
ist es was anderes als Liebe das für dich die Karten mischt – ist es nichts
befreie dich - der Aufbruch kommt unweigerlich
sodass letztendlich zählt, nur ob du mit dir im Reinen bist
ein Blick in den Spiegel sag mir wer du bist
ist es was anderes als Liebe das für dich die Karten mischt – ist es nichts
befreie dich - der Aufstieg kommt unweigerlich
sodass letztendlich zählt, nur ob du mit dir im Reinen bist.
Strophe 1
Hast du mich gesehen? vielleicht ja vielleicht nicht
über Jahre ein Junge der an den Taten zerbricht
ich begradige mich, hab einen Arne in Sicht
der vor Liebe neu erstrahlt und die Tarnung aufgibt
kein statisches ich, nein begriffen im Wandel
ham‘ wir so Stück für Stück die Welt uns selbst ergründet
eine tosende Brandung und ein Strohhalm im Wasser
hin- und hergeschleudert hab ich versucht zu erfassen
hab verflucht meine Laster, vor dem Ruf es zu schaffen
doch nun ist die Seele frei, vergessen die Schatten
spüre neue Energie echte Schritte zu machen
alle Mann an Deck zu den friedlichen Waffen
so zerschießen wir die Lügen mit tieferem Lachen
entlarven den Wahnsinn mit Worten, Taten siegreiche Schlachten
es gibt noch viel zu erschaffen, vieles ist schon auf dem Weg
auch du bist dabei sobald du dich selber verstehst.
Strophe 2
Sind wir ehrlich zu uns selbst hat es scheinbar lang gedauert
waren zu lange gefangen haben uns eingemauert
beim Gedanken daran, kam ein eiskalter schauer
so lang bis ich schließlich sah ich darf mir selbst vertrauen
meine Welt aufbauen Gedanken manifestieren
und wenn du das auch tust können wir nicht mehr verlieren
nicht dagegen anmaschieren besseres kreiren
negative Vibes ganz einfach tranformieren
leb dich aus - du darfst dich probieren
unser sein verziert sich durch die Gabe eines Jeden
und wenn es sein soll spiele ich auch den Propheten
red von Themen die die Wege ebnen
Wesen die sich selbst begegnen
ich für meinen Teil möchte die Entwicklung segnen
Blickpunkt geben zu den Dingen die ich sah
Hier und Jetzt sein statt zu beweinen was war.
Strophe 3
Vergesst was gestern war und was ihr glaubt das morgen sein würde
wir erfahren Hier und Jetzt eine Steilkurve
es gibt viel zu sehen viel neues das hereinpurzelt
ein Steinwurf es ist näher als du denkst
Zeit das du dich nicht länger nur mit denken beschränkst
weil nur hinter den Gedanken unser wahres Wesen glänzt
es ist wahrlich geschenkt, geh in dich nimm dir Ruhe
für jeden einzelnen Menschen gibt es passende Schuhe
begib dich auf die Suche nach der eigenen Berufung
und du schaust nicht nur zu nein gestaltest aktiv
wer bei sich selbst ist wird auf jeden Fall geliebt
weil er liebe gibt also grabt ihr tief
es wird intensiv ja das steht mal außer Frage
doch es schreit diese Zeit nach einer klaren Ansage
und so schrei ich es ist Zeit das Ego zu begraben
was meint ihr, ihr lieben, können wir das Wagen?
Refrain
Werf einen Blick in den Spiegel und sag mir wer du bist
ist es was anderes als Liebe das für dich die Karten mischt – ist es nichts
befreie dich - der Aufbruch kommt unweigerlich
sodass letztendlich zählt, nur ob du mit dir im Reinen bist
ein Blick in den Spiegel sag mir wer du bist
ist es was anderes als Liebe das für dich die Karten mischt – ist es nichts
befreie dich - der Aufstieg kommt unweigerlich
sodass letztendlich zählt, nur ob du mit dir im Reinen bist.
Strophe 1
Hast du mich gesehen? vielleicht ja vielleicht nicht
über Jahre ein Junge der an den Taten zerbricht
ich begradige mich, hab einen Arne in Sicht
der vor Liebe neu erstrahlt und die Tarnung aufgibt
kein statisches ich, nein begriffen im Wandel
ham‘ wir so Stück für Stück die Welt uns selbst ergründet
eine tosende Brandung und ein Strohhalm im Wasser
hin- und hergeschleudert hab ich versucht zu erfassen
hab verflucht meine Laster, vor dem Ruf es zu schaffen
doch nun ist die Seele frei, vergessen die Schatten
spüre neue Energie echte Schritte zu machen
alle Mann an Deck zu den friedlichen Waffen
so zerschießen wir die Lügen mit tieferem Lachen
entlarven den Wahnsinn mit Worten, Taten siegreiche Schlachten
es gibt noch viel zu erschaffen, vieles ist schon auf dem Weg
auch du bist dabei sobald du dich selber verstehst.
Strophe 2
Sind wir ehrlich zu uns selbst hat es scheinbar lang gedauert
waren zu lange gefangen haben uns eingemauert
beim Gedanken daran, kam ein eiskalter schauer
so lang bis ich schließlich sah ich darf mir selbst vertrauen
meine Welt aufbauen Gedanken manifestieren
und wenn du das auch tust können wir nicht mehr verlieren
nicht dagegen anmaschieren besseres kreiren
negative Vibes ganz einfach tranformieren
leb dich aus - du darfst dich probieren
unser sein verziert sich durch die Gabe eines Jeden
und wenn es sein soll spiele ich auch den Propheten
red von Themen die die Wege ebnen
Wesen die sich selbst begegnen
ich für meinen Teil möchte die Entwicklung segnen
Blickpunkt geben zu den Dingen die ich sah
Hier und Jetzt sein statt zu beweinen was war.
Strophe 3
Vergesst was gestern war und was ihr glaubt das morgen sein würde
wir erfahren Hier und Jetzt eine Steilkurve
es gibt viel zu sehen viel neues das hereinpurzelt
ein Steinwurf es ist näher als du denkst
Zeit das du dich nicht länger nur mit denken beschränkst
weil nur hinter den Gedanken unser wahres Wesen glänzt
es ist wahrlich geschenkt, geh in dich nimm dir Ruhe
für jeden einzelnen Menschen gibt es passende Schuhe
begib dich auf die Suche nach der eigenen Berufung
und du schaust nicht nur zu nein gestaltest aktiv
wer bei sich selbst ist wird auf jeden Fall geliebt
weil er liebe gibt also grabt ihr tief
es wird intensiv ja das steht mal außer Frage
doch es schreit diese Zeit nach einer klaren Ansage
und so schrei ich es ist Zeit das Ego zu begraben
was meint ihr, ihr lieben, können wir das Wagen?
