0:003:60
Lied 3 der "Auf dem Weg EP"
Text, Rap & Gesang: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Text, Rap & Gesang: Arne Christian Kahlen, http://www.unitedmind.org/k%C3%BCnstler/arne-christian/
Instrumental: Sascha Werner, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Mix & Mastering: Nadim Kabel, Fachwerk Studios, www.fachwerk-studios.de
Artwork: Andre Koch, 10vor8 Crew, www.10vor8music.de
Keine Zeit
Intro
Und Nein - Manchmal ist es sicher keine Kleinigkeit
zu sehn‘ wer wirklich bei dir steht und wer nur seine Zeit vertreibt
doch hängt es davon ab ob deine Wege führn‘ zur Einigkeit
oder ob der Meilenstein im Kampf und in der Kleinigkeit verbleicht.
Refrain
Ich hatte Jahre keine Zeit hinzusehen –
die Ursache von Chaos und Lied zu verstehen
so weinte ich im Stillen ein paar einsame Tränen
und fuhr damit fort mich im Kreis zu drehn‘
Zwänge und Erwartungen weit gefehlt –
mittendrin in Suggestionen der Außenwelt
hab ich mich in Illusion selber ausgezählt –
so ist in der 3. Dimension mein Traum verwelkt.
Strophe 1
Ich hab mit allem was ich war an die Gemeinschaft geglaubt
hab mich dabei wohl zu hart eigener Freiheit beraubt
hab jedem zugehört, Verzweiflung angestaut
da in Chaos und Hin und Her keine Zeit war zu vertrauen
wie gelähmt in meinem Bauch hab ich Arbeit nicht getan
da ich trotz den Perspektiven unsere Basis nicht sah
blockiert, ausgelaugt war mein Karma im Tal
mein Verstand der bot mir Kriege es war gar nichts mehr klar
ich musste alles loslassen was mich bis dahin umgab
bekam nichts mehr zu fassen sah mich in Phasen im Sarg
manch ein schwarzer Tag – doch bleib ich nicht in der Dunkelheit
bin fest Überzeugt, dass Ehrlichkeit und Liebe Wunden heiln‘
mein Funken bleibt am Start sucht brennbares Holz
seh‘ das er – frei sein soll sich nicht unter Menschen verliert
seid euch sicher ich bin nicht durch Enttäuschung verwirrt
denn in Freiheit wird der große Traum dem Augenblick serviert.
Strophe 2
So find ich trotz Kampf mit dem Wahnsinn immer wieder den neuen Fahrtwind
der Verstand ist eine Pharse das Hier und Jetzt die Basis
wer die Gründe gesehn‘ hat der kann gehen ohne zu klagen
blieb man auch beizeiten stehen wie gelähmt und apathisch
ist doch das Neue immer greifbar für den der wirklich da ist
durch verschiedenste Phasen kämpft sich das menschliche Dasein
durch den Schatten der Götter der Menschen höchstes Idealbild
verkörpert durch echte Präsenz in allen Sphären der Statik
zeigt sich die Liebe im Jetzt der echte Weg offenbart sich
unwiderlegbare Klarsicht bahnt sich den Weg in unseren Atem
wenn du bescheiden bist kannst du das alles erfahren
es gibt Abstand von den Jahren des Kampfes mit Kleinigkeiten
den Fokus auf das Ganze möcht‘ ich mich vorbereiten
in der eigenen Gabe den guten Vibe zu verbreiten
auf das dann alle unsere Taten der ruhige Geist begleitet
die Menschen sich ergänzen und dann langsam wirklich frei sind.
Intro
Und Nein - Manchmal ist es sicher keine Kleinigkeit
zu sehn‘ wer wirklich bei dir steht und wer nur seine Zeit vertreibt
doch hängt es davon ab ob deine Wege führn‘ zur Einigkeit
oder ob der Meilenstein im Kampf und in der Kleinigkeit verbleicht.
Refrain
Ich hatte Jahre keine Zeit hinzusehen –
die Ursache von Chaos und Lied zu verstehen
so weinte ich im Stillen ein paar einsame Tränen
und fuhr damit fort mich im Kreis zu drehn‘
Zwänge und Erwartungen weit gefehlt –
mittendrin in Suggestionen der Außenwelt
hab ich mich in Illusion selber ausgezählt –
so ist in der 3. Dimension mein Traum verwelkt.
Strophe 1
Ich hab mit allem was ich war an die Gemeinschaft geglaubt
hab mich dabei wohl zu hart eigener Freiheit beraubt
hab jedem zugehört, Verzweiflung angestaut
da in Chaos und Hin und Her keine Zeit war zu vertrauen
wie gelähmt in meinem Bauch hab ich Arbeit nicht getan
da ich trotz den Perspektiven unsere Basis nicht sah
blockiert, ausgelaugt war mein Karma im Tal
mein Verstand der bot mir Kriege es war gar nichts mehr klar
ich musste alles loslassen was mich bis dahin umgab
bekam nichts mehr zu fassen sah mich in Phasen im Sarg
manch ein schwarzer Tag – doch bleib ich nicht in der Dunkelheit
bin fest Überzeugt, dass Ehrlichkeit und Liebe Wunden heiln‘
mein Funken bleibt am Start sucht brennbares Holz
seh‘ das er – frei sein soll sich nicht unter Menschen verliert
seid euch sicher ich bin nicht durch Enttäuschung verwirrt
denn in Freiheit wird der große Traum dem Augenblick serviert.
Strophe 2
So find ich trotz Kampf mit dem Wahnsinn immer wieder den neuen Fahrtwind
der Verstand ist eine Pharse das Hier und Jetzt die Basis
wer die Gründe gesehn‘ hat der kann gehen ohne zu klagen
blieb man auch beizeiten stehen wie gelähmt und apathisch
ist doch das Neue immer greifbar für den der wirklich da ist
durch verschiedenste Phasen kämpft sich das menschliche Dasein
durch den Schatten der Götter der Menschen höchstes Idealbild
verkörpert durch echte Präsenz in allen Sphären der Statik
zeigt sich die Liebe im Jetzt der echte Weg offenbart sich
unwiderlegbare Klarsicht bahnt sich den Weg in unseren Atem
wenn du bescheiden bist kannst du das alles erfahren
es gibt Abstand von den Jahren des Kampfes mit Kleinigkeiten
den Fokus auf das Ganze möcht‘ ich mich vorbereiten
in der eigenen Gabe den guten Vibe zu verbreiten
auf das dann alle unsere Taten der ruhige Geist begleitet
die Menschen sich ergänzen und dann langsam wirklich frei sind.
