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Die Schlange
Der letzte Bus ist gerade weg, ich seh sie in der Einfahrt stehn,
sie kommt zu mir und spricht mich an.
Ich werde ab jetzt bei dir sein, den Gefangenen befreien,
flüstert sie mir leis ins Ohr.
Ich sag zu ihr ich will nach Haus, wo meine Frau schon auf mich wartet.
Zwei grüne Augen sagen nein. Du bist ab jetzt mit mir allein,
denn wo ich bin ist Einsamkeit.
Sag nun Lebwohl zu hellem Licht und breiten Straßen.
Denk nicht daran was morgen ist, du bist bei mir.
Ich geb dir was, dass du vergisst was jetzt noch wichtig ist.
Und bring dir bei wie du deine Welt regierst.
Mein Vater hat für mich gesorgt, jetzt ist er alt und ist in Not,
ich sollte heim gehen und ihm helfen.
Und sie nimmt zärtlich meine Hand und sagt zu mir,
ihm hilft der Tod.
Und deine Schulden sind vergessen.
Mein Sohn ist klein und braucht mich noch,
ich weiß wie sehr er mich vermisst,
ich denk er schläft heut Nacht nicht ein.
Sie sagt dein Sohn ist so wie du,
und du brauchst nur bei mir zu warten,
und er wird wieder bei dir sein.
Sag nun Lebwohl zu hellem Licht und breiten Straßen.
Denk nicht daran was morgen ist, du bist bei mir.
Ich geb dir was, dass du vergisst was jetzt noch wichtig ist.
Und bring dir bei wie du deine Welt regierst.
Und ich merk wie ich vergess, hab alles eingetauscht, und jetzt
bin ich allein mit ihr, und dann braucht es nur noch etwas Zeit,
bis ich gar nicht anders kann, als dahin zu gehen,
wo sie schon auf mich wartet.
Der letzte Bus ist gerade weg, ich seh sie in der Einfahrt stehn,
sie kommt zu mir und spricht mich an.
Ich werde ab jetzt bei dir sein, den Gefangenen befreien,
flüstert sie mir leis ins Ohr.
Ich sag zu ihr ich will nach Haus, wo meine Frau schon auf mich wartet.
Zwei grüne Augen sagen nein. Du bist ab jetzt mit mir allein,
denn wo ich bin ist Einsamkeit.
Sag nun Lebwohl zu hellem Licht und breiten Straßen.
Denk nicht daran was morgen ist, du bist bei mir.
Ich geb dir was, dass du vergisst was jetzt noch wichtig ist.
Und bring dir bei wie du deine Welt regierst.
Mein Vater hat für mich gesorgt, jetzt ist er alt und ist in Not,
ich sollte heim gehen und ihm helfen.
Und sie nimmt zärtlich meine Hand und sagt zu mir,
ihm hilft der Tod.
Und deine Schulden sind vergessen.
Mein Sohn ist klein und braucht mich noch,
ich weiß wie sehr er mich vermisst,
ich denk er schläft heut Nacht nicht ein.
Sie sagt dein Sohn ist so wie du,
und du brauchst nur bei mir zu warten,
und er wird wieder bei dir sein.
Sag nun Lebwohl zu hellem Licht und breiten Straßen.
Denk nicht daran was morgen ist, du bist bei mir.
Ich geb dir was, dass du vergisst was jetzt noch wichtig ist.
Und bring dir bei wie du deine Welt regierst.
Und ich merk wie ich vergess, hab alles eingetauscht, und jetzt
bin ich allein mit ihr, und dann braucht es nur noch etwas Zeit,
bis ich gar nicht anders kann, als dahin zu gehen,
wo sie schon auf mich wartet.
