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Fage MC hat sein düster-episches Storyteller-Meisterwerk "Schreib Geschichte(n)" fertig gestellt und wir von AliveTime unterstützen ihn natürlich gerne dabei, es zu verbreiten.
Hier hört ihr den Track "Strom der Zeit" von ihm in der Albumversion.
Seine EP könnt ihr unter folgendem Link saugen:
http://www.fage.ist-sexy.at/Schreib_Geschichten_ep.rar
Besucht auch seine MySpace-Seite http://www.myspace.com/fagemc
Fage ist auch hier bei myownmusic vertreten:
http://fagemc.myownmusic.de
Text/Rap: FageMC (www.myspace.com/fagemc)
Produktion: ZweiDrei Produktionen (http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user....=263452438
Recording, Mixing, Mastering, Audio Engeneering: Slickady Mick (www.myspace.com/slickadymick)
Hier hört ihr den Track "Strom der Zeit" von ihm in der Albumversion.
Seine EP könnt ihr unter folgendem Link saugen:
http://www.fage.ist-sexy.at/Schreib_Geschichten_ep.rar
Besucht auch seine MySpace-Seite http://www.myspace.com/fagemc
Fage ist auch hier bei myownmusic vertreten:
http://fagemc.myownmusic.de
Text/Rap: FageMC (www.myspace.com/fagemc)
Produktion: ZweiDrei Produktionen (http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user....=263452438
Recording, Mixing, Mastering, Audio Engeneering: Slickady Mick (www.myspace.com/slickadymick)
Ein chilliger Beat, eine einsame Nacht,
der Meister wählt Worte mit reichlich Bedacht.
Worte bleiben jung, umschmeicheln den Geist,
der Menschen, gezeichnet, von Zeichen der Zeit.
Der Augenblick vergänglich, mach schnell, halt ihn fest!
der Nächste, der Nächste, der Nächste ist weg!
Umklammer ihn! Ich seh wie tief dich entsetzt,
dass der Nächste dich auch schon wieder verlässt!
Schmier die Cremes auf dein geliftetes Gesicht!
Schau die Fotos, Momente, die vergisst man nicht.
Keiner kehrt wieder, weil nichts mehr wird wie früher!
Verpasstes siehst du hinterher, dann ist man immer klüger!
Viele begnügen sich damit, Probleme später zu regeln,
beherrscht von der Farce des ewigen Lebens.
Versuch es, doch du wählst nicht selbst,
wie viele Schläge dich dein Herz am Leben hält.
Die Minute, die eben verging, ist auf ewig dahin,
versuch die Zeit aufzuhalten, doch dein Leben verrinnt!
Strom der Zeit: unmöglich dagegen zu schwimm'n,
war ich nicht eben noch Kind?
Getragen unterm Herzen, gebor’n unter Schmerzen,
wird ihn morgen schon das Leben, nicht mehr Muttermilch stärken,
er lernt laufen, es zieht ihn nach draußen,
die Weite der Welt versetzt ihn in Staunen!
Einmal Rauchen und Saufen, bis spät abends unterwegs,
Kinderaugen glänzen trotzig in der Pubertät.
Als Jugendlicher öfters vor dem Jugendrichter,
seine Freundin bringt ihm schließlich seine Tugend wieder.
Sie ist schwanger, Heirat und ne feste Stelle,
Dreimal Papa und die Zeit vergeht immer schneller,
Gut im Beruf und Wohlstand anhäufen,
manchmal Sehnsucht nach den guten alten Zeiten.
Ein Enkelkind und das erste graue Haar,
Pensionierung, Langeweile und dann der graue Star!
Er wünscht sich Jugend und Kraft, doch Zeit dreht nicht herum,
Eine Strophe, 16 Zeilen und dein Leben ist um!
Die Minute, die eben verging, ist auf ewig dahin,
versuch die Zeit aufzuhalten, doch dein Leben verrinnt!
Strom der Zeit: unmöglich dagegen zu schwimm'n,
war ich nicht eben noch Kind?
der Meister wählt Worte mit reichlich Bedacht.
Worte bleiben jung, umschmeicheln den Geist,
der Menschen, gezeichnet, von Zeichen der Zeit.
Der Augenblick vergänglich, mach schnell, halt ihn fest!
der Nächste, der Nächste, der Nächste ist weg!
Umklammer ihn! Ich seh wie tief dich entsetzt,
dass der Nächste dich auch schon wieder verlässt!
Schmier die Cremes auf dein geliftetes Gesicht!
Schau die Fotos, Momente, die vergisst man nicht.
Keiner kehrt wieder, weil nichts mehr wird wie früher!
Verpasstes siehst du hinterher, dann ist man immer klüger!
Viele begnügen sich damit, Probleme später zu regeln,
beherrscht von der Farce des ewigen Lebens.
Versuch es, doch du wählst nicht selbst,
wie viele Schläge dich dein Herz am Leben hält.
Die Minute, die eben verging, ist auf ewig dahin,
versuch die Zeit aufzuhalten, doch dein Leben verrinnt!
Strom der Zeit: unmöglich dagegen zu schwimm'n,
war ich nicht eben noch Kind?
Getragen unterm Herzen, gebor’n unter Schmerzen,
wird ihn morgen schon das Leben, nicht mehr Muttermilch stärken,
er lernt laufen, es zieht ihn nach draußen,
die Weite der Welt versetzt ihn in Staunen!
Einmal Rauchen und Saufen, bis spät abends unterwegs,
Kinderaugen glänzen trotzig in der Pubertät.
Als Jugendlicher öfters vor dem Jugendrichter,
seine Freundin bringt ihm schließlich seine Tugend wieder.
Sie ist schwanger, Heirat und ne feste Stelle,
Dreimal Papa und die Zeit vergeht immer schneller,
Gut im Beruf und Wohlstand anhäufen,
manchmal Sehnsucht nach den guten alten Zeiten.
Ein Enkelkind und das erste graue Haar,
Pensionierung, Langeweile und dann der graue Star!
Er wünscht sich Jugend und Kraft, doch Zeit dreht nicht herum,
Eine Strophe, 16 Zeilen und dein Leben ist um!
Die Minute, die eben verging, ist auf ewig dahin,
versuch die Zeit aufzuhalten, doch dein Leben verrinnt!
Strom der Zeit: unmöglich dagegen zu schwimm'n,
war ich nicht eben noch Kind?
