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Jana Sych - Gesang
Stefan Vogt - Gitarre
Steffi Mieth - Songtext
Stefan Vogt - Gitarre
Steffi Mieth - Songtext
Strophe 1:
Ich steh – am Steg
und such – meinen Weg
Denn du – und ich
das war’s – viel mehr nicht
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Strophe 2:
Nachts – so kalt
Ich frie – re bald
Niemand – ist mein
Denn ich – bin allein
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Strophe 3:
Ich stand – am Steg
Und such – te den Weg
Doch als ich – ihn fand
Wich er – und verschwand
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Strophe 4:
Ich steh immer – noch am Steg
Und such weiter – meinen Weg
Hoffnung – stirbt nie
Aber meine – Energie
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Solo
Ich steh – am Steg
und such – meinen Weg
Denn du – und ich
das war’s – viel mehr nicht
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Strophe 2:
Nachts – so kalt
Ich frie – re bald
Niemand – ist mein
Denn ich – bin allein
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Strophe 3:
Ich stand – am Steg
Und such – te den Weg
Doch als ich – ihn fand
Wich er – und verschwand
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Strophe 4:
Ich steh immer – noch am Steg
Und such weiter – meinen Weg
Hoffnung – stirbt nie
Aber meine – Energie
Refrain:
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Melancholisch blick ich aus dem Fenster,
Wolken zieh’n vorbei, Gespenster
schrecken mich aus meinen Träumen auf.
Solo
