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Dieses Lied ging schon durch die Lande,
Vielleicht hat es ja schon mal jemand gehört...
Habt ihr euch schon mal gefragt wo wohl all die Zwerge geblieben sind von denen soviele erzählen?
Oder habt ihr schon mal eine mächtige dunkle Rotbuche gesehen?
Vielleicht solltet ihr euch das ein oder andere Blatt mal genauer ansehen..aber wagt es nicht, eins zu nehmen....
Dieses Lied schrieb ich und trage es mit Mariella Sonnenhain vor..
Ps. Sollte ein Alter Zwerg euch begegnen und euch bitten eine weitere Strophe hinzu zu dichten.... das war nie vorgesehen.
Ich fürchte nur er wird vorher keine Ruhe finden....gg... entscheidet ihr!
Vielleicht hat es ja schon mal jemand gehört...
Habt ihr euch schon mal gefragt wo wohl all die Zwerge geblieben sind von denen soviele erzählen?
Oder habt ihr schon mal eine mächtige dunkle Rotbuche gesehen?
Vielleicht solltet ihr euch das ein oder andere Blatt mal genauer ansehen..aber wagt es nicht, eins zu nehmen....
Dieses Lied schrieb ich und trage es mit Mariella Sonnenhain vor..
Ps. Sollte ein Alter Zwerg euch begegnen und euch bitten eine weitere Strophe hinzu zu dichten.... das war nie vorgesehen.
Ich fürchte nur er wird vorher keine Ruhe finden....gg... entscheidet ihr!
Der Buchenstein
Es war einmal ein Dorf, Thybeben...
Dort wo heute nur noch Buchen leben...
Dort hat es einst einen Zwerg gegeben,
Dessen Wunsch war's, nach Rubinen zu streben..
Doch irgendwann er verschwand,
Dort wo er war, eine Buche stand.
Mit Blättern, dunkelrot...
Man fürchtete, der Zwerg sei tot...
Chorus:
Doch wie konnte es sein, das er starb allein?
Man sagt, es läge an einem Stein, blutrot und so tiefenrein!
Die Zwerge waren aufgebracht;
Suchten ihn am Tag und in der Nacht-
Doch zwei hielten bei der Buche Wacht,
Wo ein Kobold sie hat ausgelacht-
Der Herr des Steines sei er,
"Wer mich sieht, der lebt nimmermehr!"
Die beiden standen still,
Wurden zur Buche, weil er es wil.....
Chorus:
Doch wie konnte es sein, das sie starben zu zwein?
Man sagte, es läge an einem Stein; blutrot und so tiefenrein!
Als die Suchenden des Morgens erschienen,
Trugen die Buchen Früchte aus Rubinen.
In der Erde stand mit Blut geschrieben:
"Die Gier hat sie in mein Land getrieben!"
Die Blätter rauschten im Wind,
Ihre Stimmen hörte nur ein Kind.
Es sagt: " die Wut macht euch blind!
Sucht in den Wurzeln des Ersten geschwind!"
Chorus:
Dort fanden sie den Stein; blutrot und so rein,
Den gruben sie am Hügel ein und dies sollte das Ende sein!
Am Abend hielten die Zwerge Wacht
Bei dem Stein; die ganze Nacht-
Da hörten sie , wie der Kobold lacht:
"Ich hab euch etwas mitgebracht!"
Eine Buche wuchs empor,
In ihr ward ein großes Tor,
Dahinter sahen sie ein Land,
Mit Gold gestückt bis an den Rand....
Chorus:
Dort gingen sie hinein, fanden dort den Stein...
Die Gier trieb sie hinein, und wo sie waren, sollten Buchen sein!
Nur das Zwergenkind, ganz allein;
Erkannte den roten Zauberstein!
Ging nicht in das Tor hinein,
Wollte lieber im Dorfe sein...
Du kannst es heute noch sehen,
In den Buchenwald am Hügel gehen.
Die Früchte hat es nie angerührt-
Es wusste ja, wohin das führt:
Chorus: (doppelt)
Pflückst du auch einen Stein; blutrot und so rein-
Dann zieht der Zauber auch dich hinein
Und du wirst eine Buche sein!
Es war einmal ein Dorf, Thybeben...
Dort wo heute nur noch Buchen leben...
Dort hat es einst einen Zwerg gegeben,
Dessen Wunsch war's, nach Rubinen zu streben..
Doch irgendwann er verschwand,
Dort wo er war, eine Buche stand.
Mit Blättern, dunkelrot...
Man fürchtete, der Zwerg sei tot...
Chorus:
Doch wie konnte es sein, das er starb allein?
Man sagt, es läge an einem Stein, blutrot und so tiefenrein!
Die Zwerge waren aufgebracht;
Suchten ihn am Tag und in der Nacht-
Doch zwei hielten bei der Buche Wacht,
Wo ein Kobold sie hat ausgelacht-
Der Herr des Steines sei er,
"Wer mich sieht, der lebt nimmermehr!"
Die beiden standen still,
Wurden zur Buche, weil er es wil.....
Chorus:
Doch wie konnte es sein, das sie starben zu zwein?
Man sagte, es läge an einem Stein; blutrot und so tiefenrein!
Als die Suchenden des Morgens erschienen,
Trugen die Buchen Früchte aus Rubinen.
In der Erde stand mit Blut geschrieben:
"Die Gier hat sie in mein Land getrieben!"
Die Blätter rauschten im Wind,
Ihre Stimmen hörte nur ein Kind.
Es sagt: " die Wut macht euch blind!
Sucht in den Wurzeln des Ersten geschwind!"
Chorus:
Dort fanden sie den Stein; blutrot und so rein,
Den gruben sie am Hügel ein und dies sollte das Ende sein!
Am Abend hielten die Zwerge Wacht
Bei dem Stein; die ganze Nacht-
Da hörten sie , wie der Kobold lacht:
"Ich hab euch etwas mitgebracht!"
Eine Buche wuchs empor,
In ihr ward ein großes Tor,
Dahinter sahen sie ein Land,
Mit Gold gestückt bis an den Rand....
Chorus:
Dort gingen sie hinein, fanden dort den Stein...
Die Gier trieb sie hinein, und wo sie waren, sollten Buchen sein!
Nur das Zwergenkind, ganz allein;
Erkannte den roten Zauberstein!
Ging nicht in das Tor hinein,
Wollte lieber im Dorfe sein...
Du kannst es heute noch sehen,
In den Buchenwald am Hügel gehen.
Die Früchte hat es nie angerührt-
Es wusste ja, wohin das führt:
Chorus: (doppelt)
Pflückst du auch einen Stein; blutrot und so rein-
Dann zieht der Zauber auch dich hinein
Und du wirst eine Buche sein!
