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Der Morgen nach einer durchzechten Nacht,man ist immer noch alleine,die Probleme haben sich nicht im Rausch aufgelöst und alles negative kommt wieder zurück.Man will nicht mehr und lässt sein Leben verkommen
Strophe 1:
Es ist schon wieder hell und ich bin immer noch wach,
den ganzen Tag verschwendet, ein weiterer unruhiger Schlaf,
die zweite Flasche angebrochen, der Gang schon wackelig,
du hast die Wohnung schon längst verlassen, doch dennoch warte ich,
auf dich und deine Liebe, dieses mal wird alles anders,
weniger Alk, keine Drogen, doch halt, wie war denn das?
leere Worte ohne Rückgrat, ich weiß es doch selbst,
ich reiße sämtliche Brücken ein, die man für mich hinstellt,
die Uni hab ich verkackt und die Arbeit ist auch beschissen,
gefühlsmäßig abgestumpft, keine Tränen für das Bettkissen,
versuche zu flüchten vor dem Feind in meinem Kopf,
auf der Suche nach ´ner guten Zeit und das non-Stop,
betäube meinen Körper, denn dann fühle ich mich frei,
und am nächsten morgen fühl ich mich wie das letzte Schwein,
doch Gewissensbisse ertränke ich wie Erinnerungslücken,
und kann das alles sein, wenn wir uns nur an Erinnerungen beglücken?
Refrain:
Immer wenn ich aufwach ist die Welt wieder grau,
ich kann mich nicht sehen, obwohl ich in den Spiegel schau,
ist es nur ´ne Phase oder versaufe ich grad mein Leben,
bring mir etwas Freude, komm, lass uns einen heben
obwohl die Sonne scheint bleibt meine Welt immer grau,
wie oft lieg ich halb bewusstlos in meinem Zimmer blau,
alles was ich auskotz, ist später wieder drin,
komm trink ein mit mir, es hat doch alles keinen Sinn
Strophe 2:
Die Sonne geht auf, ich trink das letzte Bier,
die ganze Stadt schläft, ich bin der Letzte hier,
rauch die letzte Kippe weg, die Welt steht still,
ich schließ die Augen und seh immer nur dasselbe Bild,
die Vögel pfeifen, ich kriegs kaum noch mit,
weil der ganze Alk mich in ne Art von Traumwelt schickt,
ich will nicht wie die anderen sein, auch wenn es lächerlich klingt,
ich such in Musik und im Becher den Sinn,
Mittags wach ich auf und fühl mich nur noch wie das letzte Schwein,
ich such den Sinn und frag mich, kann das denn alles sein?,
Bin wieder Penner, meine Krone ist weg,
ich glaub manchmal, dass ich sowieso bald verreck,
die Welt dreht sich weiter und sie zieht an mir vorbei,
jeder Suff im Doppelten stiehlt mir meine Zeit,
diese Selbstzerstörung ist lediglich reiner Masochismus,
sag mir wo es langgeht, sei mein kleiner Katechismus
Es ist schon wieder hell und ich bin immer noch wach,
den ganzen Tag verschwendet, ein weiterer unruhiger Schlaf,
die zweite Flasche angebrochen, der Gang schon wackelig,
du hast die Wohnung schon längst verlassen, doch dennoch warte ich,
auf dich und deine Liebe, dieses mal wird alles anders,
weniger Alk, keine Drogen, doch halt, wie war denn das?
leere Worte ohne Rückgrat, ich weiß es doch selbst,
ich reiße sämtliche Brücken ein, die man für mich hinstellt,
die Uni hab ich verkackt und die Arbeit ist auch beschissen,
gefühlsmäßig abgestumpft, keine Tränen für das Bettkissen,
versuche zu flüchten vor dem Feind in meinem Kopf,
auf der Suche nach ´ner guten Zeit und das non-Stop,
betäube meinen Körper, denn dann fühle ich mich frei,
und am nächsten morgen fühl ich mich wie das letzte Schwein,
doch Gewissensbisse ertränke ich wie Erinnerungslücken,
und kann das alles sein, wenn wir uns nur an Erinnerungen beglücken?
Refrain:
Immer wenn ich aufwach ist die Welt wieder grau,
ich kann mich nicht sehen, obwohl ich in den Spiegel schau,
ist es nur ´ne Phase oder versaufe ich grad mein Leben,
bring mir etwas Freude, komm, lass uns einen heben
obwohl die Sonne scheint bleibt meine Welt immer grau,
wie oft lieg ich halb bewusstlos in meinem Zimmer blau,
alles was ich auskotz, ist später wieder drin,
komm trink ein mit mir, es hat doch alles keinen Sinn
Strophe 2:
Die Sonne geht auf, ich trink das letzte Bier,
die ganze Stadt schläft, ich bin der Letzte hier,
rauch die letzte Kippe weg, die Welt steht still,
ich schließ die Augen und seh immer nur dasselbe Bild,
die Vögel pfeifen, ich kriegs kaum noch mit,
weil der ganze Alk mich in ne Art von Traumwelt schickt,
ich will nicht wie die anderen sein, auch wenn es lächerlich klingt,
ich such in Musik und im Becher den Sinn,
Mittags wach ich auf und fühl mich nur noch wie das letzte Schwein,
ich such den Sinn und frag mich, kann das denn alles sein?,
Bin wieder Penner, meine Krone ist weg,
ich glaub manchmal, dass ich sowieso bald verreck,
die Welt dreht sich weiter und sie zieht an mir vorbei,
jeder Suff im Doppelten stiehlt mir meine Zeit,
diese Selbstzerstörung ist lediglich reiner Masochismus,
sag mir wo es langgeht, sei mein kleiner Katechismus
