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Servus Allerseits.
Mein Gott, 2 ½ Jahre ist es jetzt schon her, dass ich hier auf MoM meinen letzten Song „Didldumm“ hochgeladen habe. 2 ½ Jahre, in denen ziemlich viel passiert ist in meinem Leben.
Hier ein paar Downloadlinks für dieser Ort:
https://music.amazon.fr/albums/B0CH83RYXW
https://music.apple.com/us/artist/woife-herrmann/730979042
https://open.spotify.com/intl-de/artist/0tIOg5cXKjuVH3rcG0RE12
Es war kein kreatives Tief oder sowas in der Art, das mich daran hinderte, künstlerisch etwas zu produzieren, nein. Ich finge sogar unmittelbar nach dem dem Upload hier auf MoM damit an, ein entsprechendes Video zu Didldumm zu produzieren( https://youtu.be/2jOc0cv95CQ -wen's interessiert) und hatte überdies schon weitere künstlerische Ideen, die ich anschließend umsetzen wollte.
Und dann schneite uns plötzlich, ich glaube November 2021, völlig unerwartet eine Kündigung wegen Eigenbedarfes ins Haus und mir wurde dadurch völlig der Boden unter den Füßen weggezogen. Wir wohnten weit über 12 Jahre in diesem Reihenhaus zur Miete, und im Ort, wo dieses Objekt sich befindet seit gut 30 Jahren, und ich selbst hab eigentlich mein ganzes Leben im dortigen Chiemgauer Raum verbracht. Wer die damalige und leider immer noch fortwährende Mietlage kennt, kann sich denken, was da in einem Menschen passiert. Existenzängste sind da noch das Harmloseste. Es war tatsächlich hoffnungslos, - wenigstens im gleichen Landkreis - etwas zu finden, sofern einem überhaupt die (vermieterliche) Gnade zuteil wurde, ein entsprechendes Objekt überhaupt anschauen zu dürfen. Wehe, man sagt dann so etwas Böses wie „...Moment mal, da ist doch Schimmel an der Wand ...“ oder „ … „Finden Sie 2500 Euro monatlich für dieses Wohnkloo wirklich gerechtfertigt?...“ wird man entzürnt von der Liste gestrichen oder einfach blöd angemacht.
Dort, wo wir jetzt wohnen fühl ich mich, trotz Bemühungen von vielen Seiten, einfach nicht wohl. Obwohl es eine schnieke Hütte mit schönem Garten ist, fühle ich mich doch wie ein Vertriebener, fühle mich heimatlos, verloren, und nichts kann das ändern. Mir fehlen die Berge, obwohl ich nur äußerst selten an ihnen hinaufgeklettert bin. Aber sie gaben mir irgendwie Schutz und Geborgenheit. Und das Gefühl von Heimat. Mir fehlt das Flair, das ich ein Leben lang gewohnt war, mein ganzes Soziales Umfeld, meine Enkelkinder, die ich nun nicht mehr so oft sehen kann,usw. (So etwas interessiert übrigens keine gerichtliche Instanz, sollte jemand, dem Ähnliches widerfährt den Drang verspüren, die Situation aussitzen zu wollen.) Eigentum geht über alles. Was aus jenen wird, der es nutzte, zählt am Ende nicht.
Sorry für mein Gequängel. Ich wollte nur mal ungefragt meine Gefühlssituation mitteilen.
Jetzt aber zu Dieser Ort:
Es ist der erste Song, den ich in meiner neuen Bleibe produziert habe. Vor ein paar Jahren habe ich auf MoM „Jener Ort“ hochgeladen, ich wollte aber immer eine Art Popversion davon.
Es geht in dem Song um die Suche nach Liebe, nach Glück, nach Freiheit, nach Wärme und nach Geborgenheit. Und um die vielen Wege und Irrwege, die man ging und geht, um an diesem Ort zu kommen. Dorthin, wo all dies zu finden ist.
Meine Wege und Irrwege auf der Suche danach hatten mannigfaltiges zu bieten. Würde ich Tabula rasa machen, überwiegte wohl das Pech, doch das ist natürlich sehr subjektiv, denn, wie man weiß, sind wir alle mehr auf das Negative gepolt als auf das Positive in unserem Leben. Wieso das so ist, kann ich nicht seriös sagen. Am Ende wird es wohl eh keine Rolle spielen.
Ich bin sehr neugierig auf Eure geschätzte Meinung.Vielleicht hat jemand Lust, mir seine Wege oder Irrwege zu erzählen. Ich freue mich wirklich darauf.
Alles Liebe und Gute für Euch!
Woife
Alle Rechte sind bei mir.
Mein Gott, 2 ½ Jahre ist es jetzt schon her, dass ich hier auf MoM meinen letzten Song „Didldumm“ hochgeladen habe. 2 ½ Jahre, in denen ziemlich viel passiert ist in meinem Leben.
Hier ein paar Downloadlinks für dieser Ort:
https://music.amazon.fr/albums/B0CH83RYXW
https://music.apple.com/us/artist/woife-herrmann/730979042
https://open.spotify.com/intl-de/artist/0tIOg5cXKjuVH3rcG0RE12
Es war kein kreatives Tief oder sowas in der Art, das mich daran hinderte, künstlerisch etwas zu produzieren, nein. Ich finge sogar unmittelbar nach dem dem Upload hier auf MoM damit an, ein entsprechendes Video zu Didldumm zu produzieren( https://youtu.be/2jOc0cv95CQ -wen's interessiert) und hatte überdies schon weitere künstlerische Ideen, die ich anschließend umsetzen wollte.
Und dann schneite uns plötzlich, ich glaube November 2021, völlig unerwartet eine Kündigung wegen Eigenbedarfes ins Haus und mir wurde dadurch völlig der Boden unter den Füßen weggezogen. Wir wohnten weit über 12 Jahre in diesem Reihenhaus zur Miete, und im Ort, wo dieses Objekt sich befindet seit gut 30 Jahren, und ich selbst hab eigentlich mein ganzes Leben im dortigen Chiemgauer Raum verbracht. Wer die damalige und leider immer noch fortwährende Mietlage kennt, kann sich denken, was da in einem Menschen passiert. Existenzängste sind da noch das Harmloseste. Es war tatsächlich hoffnungslos, - wenigstens im gleichen Landkreis - etwas zu finden, sofern einem überhaupt die (vermieterliche) Gnade zuteil wurde, ein entsprechendes Objekt überhaupt anschauen zu dürfen. Wehe, man sagt dann so etwas Böses wie „...Moment mal, da ist doch Schimmel an der Wand ...“ oder „ … „Finden Sie 2500 Euro monatlich für dieses Wohnkloo wirklich gerechtfertigt?...“ wird man entzürnt von der Liste gestrichen oder einfach blöd angemacht.
Dort, wo wir jetzt wohnen fühl ich mich, trotz Bemühungen von vielen Seiten, einfach nicht wohl. Obwohl es eine schnieke Hütte mit schönem Garten ist, fühle ich mich doch wie ein Vertriebener, fühle mich heimatlos, verloren, und nichts kann das ändern. Mir fehlen die Berge, obwohl ich nur äußerst selten an ihnen hinaufgeklettert bin. Aber sie gaben mir irgendwie Schutz und Geborgenheit. Und das Gefühl von Heimat. Mir fehlt das Flair, das ich ein Leben lang gewohnt war, mein ganzes Soziales Umfeld, meine Enkelkinder, die ich nun nicht mehr so oft sehen kann,usw. (So etwas interessiert übrigens keine gerichtliche Instanz, sollte jemand, dem Ähnliches widerfährt den Drang verspüren, die Situation aussitzen zu wollen.) Eigentum geht über alles. Was aus jenen wird, der es nutzte, zählt am Ende nicht.
Sorry für mein Gequängel. Ich wollte nur mal ungefragt meine Gefühlssituation mitteilen.
Jetzt aber zu Dieser Ort:
Es ist der erste Song, den ich in meiner neuen Bleibe produziert habe. Vor ein paar Jahren habe ich auf MoM „Jener Ort“ hochgeladen, ich wollte aber immer eine Art Popversion davon.
Es geht in dem Song um die Suche nach Liebe, nach Glück, nach Freiheit, nach Wärme und nach Geborgenheit. Und um die vielen Wege und Irrwege, die man ging und geht, um an diesem Ort zu kommen. Dorthin, wo all dies zu finden ist.
Meine Wege und Irrwege auf der Suche danach hatten mannigfaltiges zu bieten. Würde ich Tabula rasa machen, überwiegte wohl das Pech, doch das ist natürlich sehr subjektiv, denn, wie man weiß, sind wir alle mehr auf das Negative gepolt als auf das Positive in unserem Leben. Wieso das so ist, kann ich nicht seriös sagen. Am Ende wird es wohl eh keine Rolle spielen.
Ich bin sehr neugierig auf Eure geschätzte Meinung.Vielleicht hat jemand Lust, mir seine Wege oder Irrwege zu erzählen. Ich freue mich wirklich darauf.
Alles Liebe und Gute für Euch!
Woife
Alle Rechte sind bei mir.
Es sind so viele Wege
die im Leben wir geh`n
Licht und Schatten
haben wir schon erlebt
Und die Reise wird schwerer
je mehr Jahre vergeh`n
denn der Ort, den wir suchen
ist noch immer nicht zu seh'n
Jede Religion glaubt daran
und verspricht, dass nur sie
zu ihm hinführen kann
Doch ein Blick dahinter läßt uns versteh'n
dass keine ihn je hat gesehn
Und immerfort suchen wir diesen Ort
wo Liebe wohnt, wo man uns belohnt
wo kein Plagen und Mühen,
wo kein sich bekriegen
dort, wo die Lüge versiegt
Weil Wahrheit und Lüge
oft die gleichen Wege geh'n
lassen Zweifel und Verwirrung
uns den Sinn oft nicht mehr seh'n
doch die Sehnsucht nach Liebe und Glück treibt uns an
aber niemand ist da, der uns den Weg weisen kann
Und immerfort suchen wir diesen Ort
wo Liebe wohnt, wo man uns belohnt
wo kein Plagen und Mühen,
wo kein sich bekriegen
dort, wo die Lüge versiegt
Vielleicht soll dieser Ort
erst in unser'n Herzen entsteh'n
so daß wir mit Liebe seh'n
und wenn dann die Liebe in uns
sich über alles erhebt - sehen wir den Weg
Liebe zeigt den Weg
die im Leben wir geh`n
Licht und Schatten
haben wir schon erlebt
Und die Reise wird schwerer
je mehr Jahre vergeh`n
denn der Ort, den wir suchen
ist noch immer nicht zu seh'n
Jede Religion glaubt daran
und verspricht, dass nur sie
zu ihm hinführen kann
Doch ein Blick dahinter läßt uns versteh'n
dass keine ihn je hat gesehn
Und immerfort suchen wir diesen Ort
wo Liebe wohnt, wo man uns belohnt
wo kein Plagen und Mühen,
wo kein sich bekriegen
dort, wo die Lüge versiegt
Weil Wahrheit und Lüge
oft die gleichen Wege geh'n
lassen Zweifel und Verwirrung
uns den Sinn oft nicht mehr seh'n
doch die Sehnsucht nach Liebe und Glück treibt uns an
aber niemand ist da, der uns den Weg weisen kann
Und immerfort suchen wir diesen Ort
wo Liebe wohnt, wo man uns belohnt
wo kein Plagen und Mühen,
wo kein sich bekriegen
dort, wo die Lüge versiegt
Vielleicht soll dieser Ort
erst in unser'n Herzen entsteh'n
so daß wir mit Liebe seh'n
und wenn dann die Liebe in uns
sich über alles erhebt - sehen wir den Weg
Liebe zeigt den Weg
