0:0029:15
Obacht! Nachfolgende Musik hat ein paar wenige Sekündchen Überlänge...
So, erster Schock verdaut.
Ich möchte Euch jetzt ein bisschen was über den Song erzählen.
Die Idee dazu hatte ich vor ca. 8 Jahren. Weshalb sie mir zugeflogen ist, weiß ich gar nicht mehr.
Ich hab dann einen Textentwurf gemacht, den Text dann verfeinert und vor ca 7 Jahren erstmal eine Art Popversion aus dem Song und dem damals vorhandenen Text gemacht. Aber irgendwie gefiel sie mir nicht. Im Text fehle es mir an Tiefe und die Musik dazu schien mir damals noch nicht ausgereift genug zu sein.
Also ließ ich ihn erstmal liegen.
Aber irgendwann hatte ich den immensen Drang, wieder an das Stück ranzugehen. Allerdings konnte ich mich nur selbst davon überzeugen, indem ich einen Pakt mit mir schloß. Nämlich: Wenn ich wirklich wieder an dem Song arbeite, dann muß er klassich instrumentiert sein, und ein tieferer Text muss her!
Und so fing ich an. Allein für den Text, der genau wie die Musik Monat um Monat wuchs, hab ich geschätzte 4 Schreibblöcke verbraucht. Ich hab irre viel über dieses Thema gelesen, mit Menschen darüber gesprochen und manches davon sogar selber erlebt. Es begann mich zu faszinieren. Insbesondere ein Buch hat mich gepackt und ließ mich seither nicht mehr los.
Aber es war wirklich schlimm für mich, diesen Song zu komponieren. Manchmal hab ich mich so dermaßen gequält, daß ich es mit Worten nicht beschreiben kann. Immer wieder von Neuem begonnen, weil der vorherige gemachte Part des Songs mir ums Verrecken plötzlich nicht mehr gefiel, obwohl er mir vor ner Woche noch prima gefallen hatte.
Und das ist sehr oft passiert. Ich kann mich erinnern, daß ich Teile in dem Stück hatte, an denen ich wirklich Wochen gefeilt hatte. Sowohl textlich als auch musikalisch. Und den ich dann einfach entsorgen mußte. Es war furchtbar. Nie konnte ich selbst meinen Ansprüchen Folge leisten. ENTSETZLICH!!
Einige von euch haben ja ab und an nachgefragt, wann denn nun mal wieder was Neues von mir käme und ich sagte: „Ja, bald ist es soweit“ Und in dem Moment dachte ich das auch. Aber immer kam ich mir selbst dazwischen. Oder irgendso ein Scheißpart des Songs, der mich fuchtig machte. GRAUENVOLL! Aber jetzt ist es soweit! Endlich!
Natürlich hab ich nicht die ganzen 7 Jahre daran gearbeitet, sondern immer wieder mal. Allerdings seit März 2014 ausnahmslos nur an diesem Song. Ich mußte es, war irgendwie besessen davon.
Und ich hoffe nun, er gefällt euch.
Allerdings: Man kann schon sagen, daß – wenn man einen Augenblick beschreibt – wie man da dann dafür 29 Minuten brauchen kann …
Ich weiß es auch nicht!
Natürlich ist mir klar, daß sich viele von Euch durch den Song switchen und ihn nur bestimmte Sequenzen daraus hören werden, aber das ist völlig okay. Ich selbst würde es mir auch gut überlegen, ob ich so ein langes Stück komplett anhören würde.
Obwohl es mir natürlich andererseits sehr viel bedeutet, wenn sich der oder die eine oder andere dazu entschließt, das Stück ganz durchzuhören.
Aber in jedem Falle freue ich mich über Eurer von mir sehr geschätztes Feedback!
LG Woife.
Musik, Text, Produktion und Alle Rechte bei Woife Herrmann.
Inhalt des Songs:
Es geht um die Suche nach dem Ort, an dem es keine Konflikte gibt, wo man in Ruhe leben kann und glücklich ist. Der Ort, wo sich niemand bekriegt und es keine Lügen gibt.
Und im Wesentlichen geht es um DEN einen Augenblick, in welchem du das Gefühl hast, daß du alles verstehst. Der Moment, indem du die Möglichkeit hast, dein Leben komplett zu verändern. Der Moment, in dem du alles verloren hast, alle Masken gefallen sind und du quasi nackt vor dir selbst stehst. Jener Moment, der dir für einen kurzen Augenblick die Wahrheit zeigt und du alles vestehst.
Ich bin sicher, ihr wißt, was ich meine. Ich selbst hatte diesen Moment. Allerdings in einer sehr üblen und furchtbaren privaten Situation, die jedoch schon sehr lange zurückliegt.
Etwas ging dem Ende zu, oder war bereits zu Ende, ich weiß es nicht mehr so genau. Ich war jedenfalls in diesen Stunden völlig verzweifelt und dachte: „Eigentlich könntest du jetzt auch sterben, was würde es ändern?“ Ich war wirklilch am Ende.
Und plötzlich – während ich diese Gedanken hegte und heftig mit mir selber schimpfte – war da irgendetwas in mir, daß mir sagte: „Lass diesen Scheiß! Du weißt genau, warum du da bist, wo du jetzt bist, warum alles so kam und wieso du dich so alleine und von aller Welt verlassen fühlst! Weil ...“
Tja, das ist der Inhalt des Songs und meine persönlichen Erfahrungen damit und meine Schlüsse daraus. Sie müssen keineswegs Eurem Weltbild entsprechen, meinem hingegen tun sie es. Bis heute!
Jener Ort „Zeit-Guide“
Minute:
bis 01:38 Intro
01:39 bis 03:45 Jener Ort und die Fantasie davon.
03:46 bis 05:10 Verwirrungen, Verzweiflung und Fehlwege.
05:11 bis 06:30 trotz aller Mühen, gottverlassen fühlst du dich.
06:31 bis 08:13 verlacht, verhöhnt, verletzt.
08:14 bis 09:44 Du gibst auf!
09:47 bis 11:18 Vorspiel
11:19 bis 13:09 Der „heilige“ Moment, alle Masken sind gefallen.
13:10 bis 14:14 Deine Liebe. Sieh, wie schön du bist.
14:15 bis 15:28 Die Erkenntnis, alles wird klar
15:29 bis 16:40 Deine Angst verführt dich. Du bist klein
16:41 bis 17:58 Du kannst dich befreien! Liebe heilt.
17:59 bis 19:02 Lass Liebe fließen und sieh was passiert!
19:03 bis 19:54 Die Nebel lichten sich, du kannst die Wahrheit seh'n
19:55 bis 22:25 Alles ist wie ein Magnet!
22:26 bis 24:51 Oh, welche Wunder, so muß es im Himmel sein.
24:52 bis 27:00 dieses herrliche Gefühl, aus einem Rinnsal wird ein Meer
27:01 bis 29:12 fang nochmal an, es werden Wunder dir gescheh'n und Outro
So, erster Schock verdaut.
Ich möchte Euch jetzt ein bisschen was über den Song erzählen.
Die Idee dazu hatte ich vor ca. 8 Jahren. Weshalb sie mir zugeflogen ist, weiß ich gar nicht mehr.
Ich hab dann einen Textentwurf gemacht, den Text dann verfeinert und vor ca 7 Jahren erstmal eine Art Popversion aus dem Song und dem damals vorhandenen Text gemacht. Aber irgendwie gefiel sie mir nicht. Im Text fehle es mir an Tiefe und die Musik dazu schien mir damals noch nicht ausgereift genug zu sein.
Also ließ ich ihn erstmal liegen.
Aber irgendwann hatte ich den immensen Drang, wieder an das Stück ranzugehen. Allerdings konnte ich mich nur selbst davon überzeugen, indem ich einen Pakt mit mir schloß. Nämlich: Wenn ich wirklich wieder an dem Song arbeite, dann muß er klassich instrumentiert sein, und ein tieferer Text muss her!
Und so fing ich an. Allein für den Text, der genau wie die Musik Monat um Monat wuchs, hab ich geschätzte 4 Schreibblöcke verbraucht. Ich hab irre viel über dieses Thema gelesen, mit Menschen darüber gesprochen und manches davon sogar selber erlebt. Es begann mich zu faszinieren. Insbesondere ein Buch hat mich gepackt und ließ mich seither nicht mehr los.
Aber es war wirklich schlimm für mich, diesen Song zu komponieren. Manchmal hab ich mich so dermaßen gequält, daß ich es mit Worten nicht beschreiben kann. Immer wieder von Neuem begonnen, weil der vorherige gemachte Part des Songs mir ums Verrecken plötzlich nicht mehr gefiel, obwohl er mir vor ner Woche noch prima gefallen hatte.
Und das ist sehr oft passiert. Ich kann mich erinnern, daß ich Teile in dem Stück hatte, an denen ich wirklich Wochen gefeilt hatte. Sowohl textlich als auch musikalisch. Und den ich dann einfach entsorgen mußte. Es war furchtbar. Nie konnte ich selbst meinen Ansprüchen Folge leisten. ENTSETZLICH!!
Einige von euch haben ja ab und an nachgefragt, wann denn nun mal wieder was Neues von mir käme und ich sagte: „Ja, bald ist es soweit“ Und in dem Moment dachte ich das auch. Aber immer kam ich mir selbst dazwischen. Oder irgendso ein Scheißpart des Songs, der mich fuchtig machte. GRAUENVOLL! Aber jetzt ist es soweit! Endlich!
Natürlich hab ich nicht die ganzen 7 Jahre daran gearbeitet, sondern immer wieder mal. Allerdings seit März 2014 ausnahmslos nur an diesem Song. Ich mußte es, war irgendwie besessen davon.
Und ich hoffe nun, er gefällt euch.
Allerdings: Man kann schon sagen, daß – wenn man einen Augenblick beschreibt – wie man da dann dafür 29 Minuten brauchen kann …
Ich weiß es auch nicht!
Natürlich ist mir klar, daß sich viele von Euch durch den Song switchen und ihn nur bestimmte Sequenzen daraus hören werden, aber das ist völlig okay. Ich selbst würde es mir auch gut überlegen, ob ich so ein langes Stück komplett anhören würde.
Obwohl es mir natürlich andererseits sehr viel bedeutet, wenn sich der oder die eine oder andere dazu entschließt, das Stück ganz durchzuhören.
Aber in jedem Falle freue ich mich über Eurer von mir sehr geschätztes Feedback!
LG Woife.
Musik, Text, Produktion und Alle Rechte bei Woife Herrmann.
Inhalt des Songs:
Es geht um die Suche nach dem Ort, an dem es keine Konflikte gibt, wo man in Ruhe leben kann und glücklich ist. Der Ort, wo sich niemand bekriegt und es keine Lügen gibt.
Und im Wesentlichen geht es um DEN einen Augenblick, in welchem du das Gefühl hast, daß du alles verstehst. Der Moment, indem du die Möglichkeit hast, dein Leben komplett zu verändern. Der Moment, in dem du alles verloren hast, alle Masken gefallen sind und du quasi nackt vor dir selbst stehst. Jener Moment, der dir für einen kurzen Augenblick die Wahrheit zeigt und du alles vestehst.
Ich bin sicher, ihr wißt, was ich meine. Ich selbst hatte diesen Moment. Allerdings in einer sehr üblen und furchtbaren privaten Situation, die jedoch schon sehr lange zurückliegt.
Etwas ging dem Ende zu, oder war bereits zu Ende, ich weiß es nicht mehr so genau. Ich war jedenfalls in diesen Stunden völlig verzweifelt und dachte: „Eigentlich könntest du jetzt auch sterben, was würde es ändern?“ Ich war wirklilch am Ende.
Und plötzlich – während ich diese Gedanken hegte und heftig mit mir selber schimpfte – war da irgendetwas in mir, daß mir sagte: „Lass diesen Scheiß! Du weißt genau, warum du da bist, wo du jetzt bist, warum alles so kam und wieso du dich so alleine und von aller Welt verlassen fühlst! Weil ...“
Tja, das ist der Inhalt des Songs und meine persönlichen Erfahrungen damit und meine Schlüsse daraus. Sie müssen keineswegs Eurem Weltbild entsprechen, meinem hingegen tun sie es. Bis heute!
Jener Ort „Zeit-Guide“
Minute:
bis 01:38 Intro
01:39 bis 03:45 Jener Ort und die Fantasie davon.
03:46 bis 05:10 Verwirrungen, Verzweiflung und Fehlwege.
05:11 bis 06:30 trotz aller Mühen, gottverlassen fühlst du dich.
06:31 bis 08:13 verlacht, verhöhnt, verletzt.
08:14 bis 09:44 Du gibst auf!
09:47 bis 11:18 Vorspiel
11:19 bis 13:09 Der „heilige“ Moment, alle Masken sind gefallen.
13:10 bis 14:14 Deine Liebe. Sieh, wie schön du bist.
14:15 bis 15:28 Die Erkenntnis, alles wird klar
15:29 bis 16:40 Deine Angst verführt dich. Du bist klein
16:41 bis 17:58 Du kannst dich befreien! Liebe heilt.
17:59 bis 19:02 Lass Liebe fließen und sieh was passiert!
19:03 bis 19:54 Die Nebel lichten sich, du kannst die Wahrheit seh'n
19:55 bis 22:25 Alles ist wie ein Magnet!
22:26 bis 24:51 Oh, welche Wunder, so muß es im Himmel sein.
24:52 bis 27:00 dieses herrliche Gefühl, aus einem Rinnsal wird ein Meer
27:01 bis 29:12 fang nochmal an, es werden Wunder dir gescheh'n und Outro
Jener Ort
1. So viele Wege, die im Leben du gehst
Licht und Schatten hast du schon erlebt
Und die Reise wird schwerer, je älter du bist
weil du dich fragst, was der Sinn denn noch ist
Ref: Und immerfort suchst du den Ort
wo Liebe wohnt, wo man dich belohnt
wo kein Plagen und Mühen, wo kein sich-betrügen
wo die Lüge versiegt, wo sich niemand bekriegt
2. Jede Religion glaubt daran
und sagt, dass nur sie
dich dort hinführen kann
doch blickst du dahinter, dann wirst du verstehen
dass keine ihn je hat gesehen
und so suchst du weiter, doch nichts bringt dich voran
vielmehr erkennst du, wie oft aus Lüge
plötzlich Wahrheit werden kann
und aus Wahrheit auch Lüge, du verzweifelst daran
daß dir niemand den Weg zeigen kann
Ref: Und immerfort suchst du den Ort
Doch den Sinn deiner Suche kannst du nun kaum mehr versteh'n
denn trotz aller Mühen ist der Ort nicht zu seh'n.
so erwacht die Verzweiflung in dir, sie nährt deinen Zorn!
Du bist des Kämpfens müde, glaubst, man ließ dich im Stich
gottverlassen fühlst du dich
du klagst dein Schicksal an, warum so vieles dir mißlang
wieso es Anderen gelingt, aber dich nichts ans Ziele bringt
Trotz alledem, was du getan
kam doch das Glück nie bei dir an
trotz aller Kraft, die du gesetzt
hat man dich verlacht, verhöhnt und verletzt
verlacht, verhöhnt und verletzt
und du beschließt, es ist vorbei
was mit dir geschieht ist fortan einerlei
du lässt den Dingen nun ihren Lauf
senkst dein Haupt und gibst auf
doch dann stehst du wieder auf, denn etwas treibt dich an
etwas, das dir ewiglich erscheint, und zu diesem Ort dich führen kann
denn dich dürstet so sehr nach Liebe, nach Frieden und Glück
doch du beginnst nun zu versteh'n
warum für dich dieser Ort war nie zu seh'n (Liebe)
denn du spürst eine Kraft, die so wild in dir tobt
sie will endlich ans Licht, will lebendig sein, nicht tot (Liebe)
da nun deine Masken gefallen sind
und nichts mehr da ist, daß den Blick dir nimmt
entsteht dein heiliger Moment
du fühlst, wie sie in dir brennt
Liebe – Liebe – Liebe – Liebe
voller Demut schaust du sie an,
sie zieht dich in ihren Bann
deine Liebe
die schon immer in dir war,
doch nun siehst du sie ganz klar
schau sie an, das bist du, du bist so schön
und mit einem Mal kannst du versteh'n, warum dein Leben dir so gescheh'n
dass wohl auch dein Glaube ein Grund dafür war
und noch was Entscheidendes wird dir klar:
Dem Resultat deines Lebens stand zwar dein Glaube stets voran
doch davor war der Gedanke, der einem Gefühl von dir entsprang
und du erkennst, dass zumeist
beherrschte die Angst deinen Geist
wie oft hast du auf sie gehört?
sie redete dir ein:
„Komm, lass es sein, halt den Mund, nur kein Risiko
es lebt sich leichter so – du kannst das nicht-
wer bist du denn schon – du bist schwach und du bist klein
du handelst dir nur Ärger ein – was denken da die Anderen.“
Deine Liebe hast du nie gespürt
weil deine Angst dich so oft verführt
ihren Fängen fielst du anheim -
aber nun kannst du dich befrei'n – befrei'n
weil du nun Liebe siehst, und deine Angst
wird klein
Du siehst, das beide Mächte in dir sind
doch entscheidend ist, welche dich bestimmt!
Liebe öffnet, Liebe teilt
Liebe trotzt jedem Sturm
sie ist mächtig, Liebe heilt
Liebe besänftigt, Liebe spendet Trost
Du siehst,
daß du deinem Leben sehr oft
aus diesem Ort namens Angst begegnet bist
und von dort aus dein Leben geführt,
und Entscheidungen getroffen hast
Doch jetzt
hast du Liebe in dir entdeckt
und ihre Macht, die in dir steckt
lass Liebe fließen, lass sie fließen
lass Liebe fließen, lass Liebe fließen
in dir!
lass Liebe fließen, lass Liebe fließen
und sieh, was passiert
sieh was passiert!
Die Nebel in dir lichten sich
Schatten wandeln sich in Licht
und du kannst die Wahrheit seh'n:
daß stets dein Wille gescheh'n!
Geh' in Gedanken dein Leben zurück
wie oft du an Pech geglaubt anstelle von Glück
und was du glaubtest, ist gescheh'n
diese Wahrheit kannst du nun seh'n!
weil deine Angst dir Zweifel gesäht
wurd' mancher Traum mit dem Winde verweht
und da du zu oft deinen Zweifeln vertraut
hast du dich selbst deines Glückes beraubt
Denn du warst und du bist
der Schöpfer deiner Welt
und je nach dem, ob du Angst oder Liebe gewählt
so wird dein Innen dir im Außen entsteh'n
denn was bislang dir im Leben gescheh'n
war nichts weiter als ein Magnet
es ist immer nur wie ein Magnet!
Oh welche Wunder
werden dir nun gescheh'n
und auch jenen Ort
den du so sehr gesucht
wirst du endlich seh'n
keine Nebel mehr fühlst du in dir
du fühlst nur wohlig Inneres Licht
auch deine Ängste scheinen dir nun winzig klein
und ein Lächeln umschmiegt dein Gesicht
und du denkst: Hm! So muß es im Himmel sein!
Nun spürst du in dir
diese herrliche Gefühl
noch ist es zart wie Morgentau
daß ein Blatt umschmiegt
doch es wächst und wird stärker
immer mehr. Immer mehr!
und du spürst, aus diesem Rinnsal
wird nun ein Meer
ein Meer, wird nun ein Meer
wird nun ein Meer!
Mit dieser Kraft und neuem Mut
und deinem Geschick machst du es gut
drum fang nochmal von vorne an
und stell immer die Frage:
was hätte Liebe getan?
Es werden Wunder dir gescheh'n
du mußt nur mit Liebe seh'n!
1. So viele Wege, die im Leben du gehst
Licht und Schatten hast du schon erlebt
Und die Reise wird schwerer, je älter du bist
weil du dich fragst, was der Sinn denn noch ist
Ref: Und immerfort suchst du den Ort
wo Liebe wohnt, wo man dich belohnt
wo kein Plagen und Mühen, wo kein sich-betrügen
wo die Lüge versiegt, wo sich niemand bekriegt
2. Jede Religion glaubt daran
und sagt, dass nur sie
dich dort hinführen kann
doch blickst du dahinter, dann wirst du verstehen
dass keine ihn je hat gesehen
und so suchst du weiter, doch nichts bringt dich voran
vielmehr erkennst du, wie oft aus Lüge
plötzlich Wahrheit werden kann
und aus Wahrheit auch Lüge, du verzweifelst daran
daß dir niemand den Weg zeigen kann
Ref: Und immerfort suchst du den Ort
Doch den Sinn deiner Suche kannst du nun kaum mehr versteh'n
denn trotz aller Mühen ist der Ort nicht zu seh'n.
so erwacht die Verzweiflung in dir, sie nährt deinen Zorn!
Du bist des Kämpfens müde, glaubst, man ließ dich im Stich
gottverlassen fühlst du dich
du klagst dein Schicksal an, warum so vieles dir mißlang
wieso es Anderen gelingt, aber dich nichts ans Ziele bringt
Trotz alledem, was du getan
kam doch das Glück nie bei dir an
trotz aller Kraft, die du gesetzt
hat man dich verlacht, verhöhnt und verletzt
verlacht, verhöhnt und verletzt
und du beschließt, es ist vorbei
was mit dir geschieht ist fortan einerlei
du lässt den Dingen nun ihren Lauf
senkst dein Haupt und gibst auf
doch dann stehst du wieder auf, denn etwas treibt dich an
etwas, das dir ewiglich erscheint, und zu diesem Ort dich führen kann
denn dich dürstet so sehr nach Liebe, nach Frieden und Glück
doch du beginnst nun zu versteh'n
warum für dich dieser Ort war nie zu seh'n (Liebe)
denn du spürst eine Kraft, die so wild in dir tobt
sie will endlich ans Licht, will lebendig sein, nicht tot (Liebe)
da nun deine Masken gefallen sind
und nichts mehr da ist, daß den Blick dir nimmt
entsteht dein heiliger Moment
du fühlst, wie sie in dir brennt
Liebe – Liebe – Liebe – Liebe
voller Demut schaust du sie an,
sie zieht dich in ihren Bann
deine Liebe
die schon immer in dir war,
doch nun siehst du sie ganz klar
schau sie an, das bist du, du bist so schön
und mit einem Mal kannst du versteh'n, warum dein Leben dir so gescheh'n
dass wohl auch dein Glaube ein Grund dafür war
und noch was Entscheidendes wird dir klar:
Dem Resultat deines Lebens stand zwar dein Glaube stets voran
doch davor war der Gedanke, der einem Gefühl von dir entsprang
und du erkennst, dass zumeist
beherrschte die Angst deinen Geist
wie oft hast du auf sie gehört?
sie redete dir ein:
„Komm, lass es sein, halt den Mund, nur kein Risiko
es lebt sich leichter so – du kannst das nicht-
wer bist du denn schon – du bist schwach und du bist klein
du handelst dir nur Ärger ein – was denken da die Anderen.“
Deine Liebe hast du nie gespürt
weil deine Angst dich so oft verführt
ihren Fängen fielst du anheim -
aber nun kannst du dich befrei'n – befrei'n
weil du nun Liebe siehst, und deine Angst
wird klein
Du siehst, das beide Mächte in dir sind
doch entscheidend ist, welche dich bestimmt!
Liebe öffnet, Liebe teilt
Liebe trotzt jedem Sturm
sie ist mächtig, Liebe heilt
Liebe besänftigt, Liebe spendet Trost
Du siehst,
daß du deinem Leben sehr oft
aus diesem Ort namens Angst begegnet bist
und von dort aus dein Leben geführt,
und Entscheidungen getroffen hast
Doch jetzt
hast du Liebe in dir entdeckt
und ihre Macht, die in dir steckt
lass Liebe fließen, lass sie fließen
lass Liebe fließen, lass Liebe fließen
in dir!
lass Liebe fließen, lass Liebe fließen
und sieh, was passiert
sieh was passiert!
Die Nebel in dir lichten sich
Schatten wandeln sich in Licht
und du kannst die Wahrheit seh'n:
daß stets dein Wille gescheh'n!
Geh' in Gedanken dein Leben zurück
wie oft du an Pech geglaubt anstelle von Glück
und was du glaubtest, ist gescheh'n
diese Wahrheit kannst du nun seh'n!
weil deine Angst dir Zweifel gesäht
wurd' mancher Traum mit dem Winde verweht
und da du zu oft deinen Zweifeln vertraut
hast du dich selbst deines Glückes beraubt
Denn du warst und du bist
der Schöpfer deiner Welt
und je nach dem, ob du Angst oder Liebe gewählt
so wird dein Innen dir im Außen entsteh'n
denn was bislang dir im Leben gescheh'n
war nichts weiter als ein Magnet
es ist immer nur wie ein Magnet!
Oh welche Wunder
werden dir nun gescheh'n
und auch jenen Ort
den du so sehr gesucht
wirst du endlich seh'n
keine Nebel mehr fühlst du in dir
du fühlst nur wohlig Inneres Licht
auch deine Ängste scheinen dir nun winzig klein
und ein Lächeln umschmiegt dein Gesicht
und du denkst: Hm! So muß es im Himmel sein!
Nun spürst du in dir
diese herrliche Gefühl
noch ist es zart wie Morgentau
daß ein Blatt umschmiegt
doch es wächst und wird stärker
immer mehr. Immer mehr!
und du spürst, aus diesem Rinnsal
wird nun ein Meer
ein Meer, wird nun ein Meer
wird nun ein Meer!
Mit dieser Kraft und neuem Mut
und deinem Geschick machst du es gut
drum fang nochmal von vorne an
und stell immer die Frage:
was hätte Liebe getan?
Es werden Wunder dir gescheh'n
du mußt nur mit Liebe seh'n!
