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„Tip of the hat“ Richtung Lord Byron und Leonard Cohen.
Copyright: https://www.myownmusic.de/VerKlang
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Wir gehen also nicht mehr raus
in die späte, späte Nacht.
Die Lichter da sind endlich aus.
Die späte Nacht umnachtet Nacht.
Auch wenn das Herz noch pulst, noch wärmt, noch liebt,
und auch der Mond von sich aus Schatten bahnt,
steht doch das Haus verwohnt und ausgehöhlt.
Das Haus steht und vergeht,
das Grundstück sehnt sich brach.
Stille steht im Fadenschein von Herzen,
die Liebe wiegt sich faserbloß in Schlaf.
Nichts zu bemänteln.
Der Wortumhang fällt plump in sich.
Das meiste war Verschleiß-Behang,
selbst lautstark-nackt Tataa der Maskerade.
Ach hielt' die Schrift dann doch noch Wort
hielt' es und gäb' es nicht mehr frei!
Es ginge im Verklingklang fort.
Ausgesprochen. Endlich. Still.
in die späte, späte Nacht.
Die Lichter da sind endlich aus.
Die späte Nacht umnachtet Nacht.
Auch wenn das Herz noch pulst, noch wärmt, noch liebt,
und auch der Mond von sich aus Schatten bahnt,
steht doch das Haus verwohnt und ausgehöhlt.
Das Haus steht und vergeht,
das Grundstück sehnt sich brach.
Stille steht im Fadenschein von Herzen,
die Liebe wiegt sich faserbloß in Schlaf.
Nichts zu bemänteln.
Der Wortumhang fällt plump in sich.
Das meiste war Verschleiß-Behang,
selbst lautstark-nackt Tataa der Maskerade.
Ach hielt' die Schrift dann doch noch Wort
hielt' es und gäb' es nicht mehr frei!
Es ginge im Verklingklang fort.
Ausgesprochen. Endlich. Still.
