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Vor über 60 Jahren im Schuppen, vor über 40 Jahren Schirm, Glas und Stift in der Hand, vor über drei Jahren Gitarre und Mikro.
Vor über 60 Jahren im Schuppen, vor über 40 Jahren Schirm, Glas und Stift in der Hand, vor über drei Jahren Gitarre und Mikro.
Noch ein Glas
und ich hab' euch beisammen,
schimmelnde Kastanien vom Vorjahr.
Tief im Schuppen
bei den Säcken und den Körben
legen wir uns nieder.
Zelten unter grauen Decken,
spielen mit zu großen Hacken,
rennen ohne Weg am Kletterbaum vorbei
und Abhänge hinab,
springen über Bruchsteinstufen zur Garage,
Spinngewebe dort am Fenster
und Insekteneier wie Vanilleeis.
Noch ein Glas
und jahrelang ins Dorf,
kleine spitze Finger
retten Schnecken vom trocknenden Asphalt.
Wir sputen uns durch Übersehn
am Kalb beim Metzger schnell vorbei.
Schwindelig über die der Brücke,
Kopfstein dann, Kanonen
kommen wir dem näher, dass nichts sei,
dass wir es denn lernten.
Noch ein Glas
und ich backe Stein um Stein,
so wie ich nun
am Abend Schiffe ankern seh'
da wo am Morgen nichts zu fehlen scheint.
Die tragen mich nicht trunken,
sondern lassen mich ernüchtert, ja hochjauchzend
Felsen sein am Ufer
und vergessen, dass ich schon längst gewesen werde.
Ein Glas noch
und ich gestehe alles, was da kommt.
Aus heitrem Himmel nehm' ich mir mein Leben
in die Hände.
Halte nun gar einen alten Schirm.
Mitten in einem Schwalbenschwarm,
halb abwehrend, halb nachahmend,
werde ich schön nass.
und ich hab' euch beisammen,
schimmelnde Kastanien vom Vorjahr.
Tief im Schuppen
bei den Säcken und den Körben
legen wir uns nieder.
Zelten unter grauen Decken,
spielen mit zu großen Hacken,
rennen ohne Weg am Kletterbaum vorbei
und Abhänge hinab,
springen über Bruchsteinstufen zur Garage,
Spinngewebe dort am Fenster
und Insekteneier wie Vanilleeis.
Noch ein Glas
und jahrelang ins Dorf,
kleine spitze Finger
retten Schnecken vom trocknenden Asphalt.
Wir sputen uns durch Übersehn
am Kalb beim Metzger schnell vorbei.
Schwindelig über die der Brücke,
Kopfstein dann, Kanonen
kommen wir dem näher, dass nichts sei,
dass wir es denn lernten.
Noch ein Glas
und ich backe Stein um Stein,
so wie ich nun
am Abend Schiffe ankern seh'
da wo am Morgen nichts zu fehlen scheint.
Die tragen mich nicht trunken,
sondern lassen mich ernüchtert, ja hochjauchzend
Felsen sein am Ufer
und vergessen, dass ich schon längst gewesen werde.
Ein Glas noch
und ich gestehe alles, was da kommt.
Aus heitrem Himmel nehm' ich mir mein Leben
in die Hände.
Halte nun gar einen alten Schirm.
Mitten in einem Schwalbenschwarm,
halb abwehrend, halb nachahmend,
werde ich schön nass.
