0:005:31
Rest des Lebens / Melodie und Rhythmus
Die Nacht zog sich,
die Nacht hing schief,
die Nacht lag quer zum Schlaf.
Im zugigen Gedankengang, da träumte mir,
was nur, was schon
geschehen war,
dass mir so träumte?
Bleib' doch, ja bleib doch – ich schlage vor, den Rest des Lebens!
(Achtung: Zeigefinger!)
Restleben war und ist ja jeder Tag
in jedem Nu,
(Ja, so als Mahnung mal!)
in jedem Nu!
Raumverloren trat ich ein
durch Übersehen durch
brach ich
zu Sammenhang-Verhängnissen
zum Taugen eines Lebenichts.
Großspurig in die alte Stadt,
linkhaberisch querab.
Die Gassen nahm ich.
Kleinmutig langte ich im Umland
nach dem schwirren Flug der Raben
Bleib' doch, ja bleib doch!
Was habe ich verinnerleuchtet,
was ausgelichtet, ausgeblichen und schattiert!
Stakkato-Puls des Nachts,
legatohell die Tage,
im Ligaturenplauderton
auf immer vorläufig im Nachgang.
Im Müßiggang auf Bußefang
zupackend vage im Begriff,
handlangend kurzerhand
verschwimmt mir zu
das Hin und Weg.
Ich witterte die warmen Schwaden.
Ich legte ab und brach nicht auf
Ich legte an am Mangel-Kai
und legte auf, entfaltete, zog glatt,
da Du da.
The Twain did meet the Nevermore
im Immernoch noch immer noch,
Unruhe-Pol-Takt stockte schwungvoll
und schlich-schlang-hakte sich mitunter,
ja obenauf mitunter.
Bleib' doch, ja bleib doch – ich lade ein zum Fest im Lebensrest,
der armselig so habselig so teuer mir und reich,
da Du da... – Melodie und Rhythmus bist.
Die Nacht zog sich,
die Nacht hing schief,
die Nacht lag quer zum Schlaf.
Im zugigen Gedankengang, da träumte mir,
was nur, was schon
geschehen war,
dass mir so träumte?
Bleib' doch, ja bleib doch – ich schlage vor, den Rest des Lebens!
(Achtung: Zeigefinger!)
Restleben war und ist ja jeder Tag
in jedem Nu,
(Ja, so als Mahnung mal!)
in jedem Nu!
Raumverloren trat ich ein
durch Übersehen durch
brach ich
zu Sammenhang-Verhängnissen
zum Taugen eines Lebenichts.
Großspurig in die alte Stadt,
linkhaberisch querab.
Die Gassen nahm ich.
Kleinmutig langte ich im Umland
nach dem schwirren Flug der Raben
Bleib' doch, ja bleib doch!
Was habe ich verinnerleuchtet,
was ausgelichtet, ausgeblichen und schattiert!
Stakkato-Puls des Nachts,
legatohell die Tage,
im Ligaturenplauderton
auf immer vorläufig im Nachgang.
Im Müßiggang auf Bußefang
zupackend vage im Begriff,
handlangend kurzerhand
verschwimmt mir zu
das Hin und Weg.
Ich witterte die warmen Schwaden.
Ich legte ab und brach nicht auf
Ich legte an am Mangel-Kai
und legte auf, entfaltete, zog glatt,
da Du da.
The Twain did meet the Nevermore
im Immernoch noch immer noch,
Unruhe-Pol-Takt stockte schwungvoll
und schlich-schlang-hakte sich mitunter,
ja obenauf mitunter.
Bleib' doch, ja bleib doch – ich lade ein zum Fest im Lebensrest,
der armselig so habselig so teuer mir und reich,
da Du da... – Melodie und Rhythmus bist.
